23.08.07 22:14 Uhr
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Atomkonzerne wollen längere Laufzeiten durchsetzen

Die vier großen Stromkonzerne (E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) wollen an der Übertragung der Laufzeiten von neuen auf alte Atomkraftwerke festhalten. Dies wurde nach einem Gespräch zwischen den Konzernen und dem Bundesumweltministerium deutlich.

Die Konzerne RWE und Vattenvall gehen bereits gerichtlich gegen den Bund vor, weil der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Anträge auf längere Laufzeiten für alte Atommeiler (Biblis A und Brunsbüttel) zurückgewiesen hatte.

Zwischen den Konzernen und dem Bundesumweltministerium wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in Atomkraftwerken vereinbart. Die Sicherheit habe höchste Priorität, so Konzerne und Bundesumweltministerium.


WebReporter: Etherchemiker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Laufzeit
Quelle: www.heute.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2007 21:50 Uhr von Etherchemiker
 
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Lasst die Atomkraftwerke länger laufen - eine Übertragung der Laufzeiten auf alte Kraftwerke finde ich allerdings auch ziemlich unsinnig.
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23.08.2007 22:55 Uhr von usambara
 
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Laufzeiten von neuen auf alte AKWs überschreiben heißt Maximierung der Gefahren für die Menschen sowie für den Gewinn der Konzerne.
Sauber!
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24.08.2007 00:20 Uhr von gunny007
 
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was soll das: mit unseren steuergeldern hochgezogen
überzogene strompreise
leukämie gibts umsonst
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24.08.2007 09:51 Uhr von Can-Romeo
 
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Die Alternative wäre Atomstrom aus Russland zu kaufen! Oder?
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24.08.2007 14:15 Uhr von opppa
 
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Es recht nicht, daß: die Steuern für die Konzerne brutalstmöglich gesenkt wurden, es muß natürlich auf der g a n z e n Linie abgezockt werden

Vielleicht sollte der Staat alle Kosten der Konzerne übernehmen, damit dann alle Einnahmen die Gewinnbeteiligung der Manager und die Dividenden der Aktionäre steigern!

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