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Südafrika: Hyäne schnappte sich Achtjährige und wollte das Kind wegbringen

In Botswana war ein Vater mit seiner acht Jahre alten Tochter im Moreni-Tierreservat unterwegs. Dort schlief das Kind neben einem Lagerfeuer. Eine Hyäne schlich sich an, verbiss sich in den Kopf des Kindes und versuchte es wegzuzerren.

Der Mann wurde auf das Geschehen aufmerksam, lief zu dem Tier hin und schrie es an, daraufhin ließ das Raubtier von seiner Beute ab und verschwand. Fünfzig Prozent des Gesichts des Mädchen wurden zerstört, eine Ohrmuschel wurde komplett abgetrennt.

Der Versuch einen Hubschrauber für seine schwerverletzte Tochter zu bekommen, scheiterte. Schließlich brachte er das Kind per Auto zu einem mehrere Kilometer entfernten Sanitätsfahrzeug. Danach kam die Verletzte in ein Krankenhaus in Johannesburg.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Südafrika, Hyäne
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2007 11:56 Uhr von themanneken
 
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Aasfresser? Ich dachte immer, Hyänen seien Aasfresser. Oder hatte das Tier eventuell gar nicht die Absicht, das Kind zu fressen?
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23.08.2007 12:11 Uhr von Monty Cantsin
 
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23.08.2007 13:23 Uhr von owinger
 
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übeschrift: übeschriftzeitfehler
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23.08.2007 22:16 Uhr von CyG_Warrior
 
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@Monty Cantsin und weiters:: Fehler bei Wiki:
"Auffallend an den Hyänen ist auch ihr Gang. Dies liegt daran, dass sie anders als Katzen oder Hunde Passgänger sind."

Es gibt auch Hunde, die als "Passgänger" unterwegs sind, Dobermänner z.B. (Hatte selber mal einen). DAS nur mal dazu. ;-)

Nichts desdo trotz schlagen Hyänen auch durchaus LEBENDE Opfer, solange sie in ihr Beute-Schema passen...also verletzte oder kranke Opfer. Das schlafende Menschen angegriffen wurden, ist meines Wissens bis jetzt noch nie vorgekommen.
Diese Meldung verbuche ich unter "Ente".
Das wäre ja wohl mehr als unwahrscheinlich, das ein Wildtier ein potentielles (gesundes!, können die wittern) Ofer neben einem FEUER angreift und dann auch noch trotz Reaktionen dieses Opfers weiter versucht, seine "Beute" in Sicherheit zu bringen...
Erstrecht mehr als unwahrscheinlich, wenn man sich den Ort des "Vorfalls" ansieht....ein Reservat, wo den Hyänen ausreichend Beute zur Verfügung stehen sollte, die viel leichter zu bekommen ist.

"BILD" ist scheinbar überall...*g
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23.08.2007 22:29 Uhr von jsbach
 
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Also ich stufe die: Quelle als seriös ein. Den die kommen ja auch von den großen wie dpa, AFP,AP,Reuters o.ä. und
da kann ich an ein Fake nicht glauben.
es sind halt Tiere mit Ihrem Instinkt; brauchen ja nicht unbedingt Wildtiere sein. Weiss jemand genau wie sich ein normaler Haushund in bestimmten Situationen verhält?
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24.08.2007 01:25 Uhr von tattoodevil@gmx.net
 
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Es sind wilde Tiere: Ich find der Mensch ist die größte Gefahr.Aber leid tut mir das Kind,den der Vater hätte es wissen müssen nicht in der Wildnis zu schlafen.

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