21.08.07 15:45 Uhr
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Um Entzug zu machen, bezichtigte Mann sich selbst eines Mordes - 18 Monate Haft

Bereits im März erschien ein blutverschmierter Mann russischer Abstammung auf einem Augsburger Polizeirevier und behauptete, einen Bekannten erstochen zu haben. Er wisse allerdings nicht mehr, wo die Tat stattfand.

Da die Aussage der Polizei glaubwürdig erschien, wurde der Mann in Haft genommen. Allerdings tauchte ein Zeuge auf, der angab, den angeblichen Tatabend mit dem Mann verbracht zu haben. Daraufhin gestand der Mann, den Mord nicht begangen zu haben.

Er habe im Gefängnis einen Entzug vom Alkohol machen wollen, um so sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Der Richter tat ihm den Gefallen und verurteilte ihn wegen Vortäuschung einer Straftat zu 18 Monaten Gefängnis.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Monat, Entzug
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2007 15:34 Uhr von JustMe27
 
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Wie verzweifelt musste der Kerl sein, das er sich nicht zutraute, den Entzug selber zu schaffen? Hoffentlich gelingt es ihm wenigstens.
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21.08.2007 15:51 Uhr von falkz20
 
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bezichtige = bezichtigte: bitte ändern ;)
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21.08.2007 16:39 Uhr von stellung69
 
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Mal was ganz anderes <<Daraufhin gestand der Mann, den Mord nicht begangen zu haben.>>
Er hat also ein Geständnis abgelegt, war aber nicht schuldig.....
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21.08.2007 16:48 Uhr von Philipp-K
 
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ungewöhlich aber ich wünsch dem mann dennoch alles gute dass er durchhält.
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21.08.2007 18:06 Uhr von JustMe27
 
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@Stellung69: War so gemeint, das er zwar den Mord nicht begangen hat, aber mit der Behauptung, einen begangen zu haben eine Straftat beging. Deswegen auch "gestand".
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21.08.2007 18:42 Uhr von stellung69
 
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Ach so Das hatte ich aber auch nicht irgendwie böse gemeint...
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21.08.2007 18:58 Uhr von JustMe27
 
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@Stellung69: Schon ok, habs ja auch nicht so aufgefasst...
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22.08.2007 11:45 Uhr von lucky strike
 
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tja wenn die krankenkasse nicht zahlen will^^: nur so behauptungen kann ganz leicht nach hinten losgehen.
wenn z.b. die leiche nicht gefunden wird und er einen mord gesteht, dann dürfte es als beweis ausreichen. eine spätere revidierung der eigenen aussage wäre dann nicht mehr so leicht möglich.
glück gehabt, dass ihn ein bekannter da rausgeboxt hat.

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