20.08.07 09:13 Uhr
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Schweden: Jugendliche wollen Ausstellungsbilder vom schwulen Jesus anzünden

Im südschwedischen Jönköping führte eine Ausstellung der Foto- Künstlerin Elisabeth Ohlson Wallin zu einer ausgewachsenen Keilerei. Jugendliche wollten zunächst die Bilder anzünden, Mitarbeiter lieferten sich daraufhin mit den Kids eine Schlägerei.

Die zwölf Kunstwerke zeigen Jesus Christus unter Aids-Kranken, Leder-Schwulen oder gemeinsam mit Transsexuellen. Die Ausstellung hatte zuvor schon zu heftigen Reaktionen geführt. Manche Christen wittern dahinter Gotteslästerung.

Die Ausstellung wurde vor Jahren auch schon in der Kathedrale von Uppsala gezeigt. Darauf reagierte Papst Johannes Paul II. sehr verärgert und kündigte eine bereits terminierten Privataudienz für den protestantischen Erzbischof von Uppsala auf.


WebReporter: pirata
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Jugend, Jugendliche, Schweden, Schwede, homosexuell, Jesus
Quelle: www.gay-industries.com

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78 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2007 09:20 Uhr von Raptor667
 
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vielleicht war Jesus schwul??Ich mein wer kann das nach 2007 Jahren sagen? Vorallem wenn man sich nur mit Männer abgibt? *g*
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20.08.2007 09:33 Uhr von Rockmueller
 
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das is wie die Zensur-Karikatur von Mohammed, sowas macht man einfach nicht.

Das is superabstoßend, man sollte Religion in die perversen Gedankengänge gestörter Menschen nicht zum Zweckmittel nehmen. Mag vielleicht positiv rüberkommen, dass auch Jesus einschließlich diese Menschen liebt, aber wie wir an der Überschrift sehen können, werden die Bilder auch völlig falsch und Gott-lästernd interpretiert.

Das geht so nicht, völlig richtige Reaktion der lieben Randalierer.

@Raptor Männermannschaften sind auch nicht Schwul!!! Also bitte keine falschen Unterstellungen, auch wenn Dan Brown einen Fiktiven Roman erstellt hat, von dem alle meinen es beinhaltet Wahrheiten, was schon des Gegenteils wiederlegt wurde!!!
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20.08.2007 09:38 Uhr von Raptor667
 
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@Rockmueller das habe ich damit auch nicht gemeint...
Ich wollte nur drauf hinaus das es keiner nach so einer langen zeit sagen kann das er nicht schwul war...
Und das einzige Buch das ich von Dan Brown gelesen habe war Meteorit^^
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20.08.2007 09:47 Uhr von james225
 
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@ Rockmueller: Nur weil es für dich nicht ok ist brauchst du nicht Schwule und Transsexuelle als Pervers bezeichnen.

Keiner weiss ob Jesus schwul war ne Transe ein Hermaphrodit oder der Typ überhaupt existiert hat

Nur weil die Frau eine Art Kunstwerke angefertigt hat geht da jeder auf die Barrikaden.

HAllo alle mal aufwachen.Wir leben im Jahr 2007 aber wenn ich hier manche dinge lese,denke ich das wir noch mit speeren auf die jagd gehn und in Höhlen leben.
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20.08.2007 09:51 Uhr von mxpx
 
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jesus kann gar nicht schwul gewesen sein, dazu hätte er doch existieren müssen, oder?
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20.08.2007 09:55 Uhr von El Salvas
 
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Hmmm Jesus: war doch zu Lebzeiten auch zwischen Leprakranken, Huren, Aussätzigen und Armen unterwegs bzw hat sich mit ihnen Solidarisiert ?

*grübel*
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20.08.2007 10:31 Uhr von dasmussjetztsein
 
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da wollt wohl eine "künstlerin" gerne auffallen? ich hab ja im prinzip nichts gegen moralische grenzüberschreitungen, wenn man damit auf probleme aufmerksam machen möchte.

in diesem schwedischen fall, kann ich mich nicht von dem verdacht befreien, dass diese "künstlerin" es allerdings nur gemacht hat um aufzufallen. weil einen tieferen sinn hinter ihren werken kann ich nicht erkennen. uns ob es kunst ist aus egogründen gläubige vor den kopf zu stoßen wage ich doch zu bezweifeln.
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20.08.2007 10:43 Uhr von airstream
 
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Wie war das noch mal? Jesus liebt alle Menschen? Unter "allen" Menschen zählen dann auch Homosexuelle, Transsexuelle, HIV Patienten usw, wieso also aufregen? Ein bischen bescheuert diese Extremen Christen -.-
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20.08.2007 11:00 Uhr von jensalik
 
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@mxpx / dasmussjetztsein: @mxpx: gabs eigentlich irgendwas vor deiner geburt, oder sind dir schriftliche aufzeichnungen und archaeologische beweise grundsätzlich zu ungenau?

@dasmussjetztsein: also wenn du dir das bild in der quelle ansiehst - für mich sieht das eher so aus nach dem motto: lasset sie zu mir kommen
also als "ich bin für jeden da" - und das finde ich auch in der heutigen zeit recht wichtig wo zwar andere hautfarben immer mehr akzeptiert werden, aber homosexuelle zb. immer noch wie menschen zweiter klasse behandelt werden.

vor gott sind ja angeblich alle menschen gleich ;)
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20.08.2007 11:02 Uhr von arielmaamo
 
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mit Mohammed getraun sie sich das nicht: Was gäbe es für einen Aufschrei, bis hin zu Morddrohungen, wenn das Mohammed gewesen wäre.
Und dies ist ja wohl noch heftiger als relativ harmlose Mohammed Karrikaturen.
Erst duch das hinzufügen schlimmerer Karrikaturen durch die dänischen Muslime selbst, gab es damals den Aufruhr.
Aber grundsätzlich sollte so etwas nicht gemacht werden und schon mal gar nicht, wenn es nur eine Provokation ist. Künstlerische Freiheit hat ihre Grenzen.
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20.08.2007 11:47 Uhr von MxPx
 
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@ jensalik: von welchen
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20.08.2007 11:55 Uhr von mxpx
 
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@ jensalik 2: beweisen redest du? der bibel? dem turiner grabtuch?

ich muss mich doch schon sehr wundern..
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20.08.2007 12:06 Uhr von Götterspötter
 
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Was würde Jesus sagen ?????? ich glaube er hätte mit den Jugendlichen ein ernsthaftes Problem !!!!!

Jesus ?? schwul?? ... möglicherweise ??
nunja - was würdet Ihr zu einem Mann sagen der über 30-ig ist - nur mit Männern in "Dunklen Höhlen und Gassen" und "weiten Wüsten" rumhängt .... aber noch keine Frauengeschichten vorweisen kann (Dies bestreitet die Kirche ja kämpferisch) !! auch von den "Jüngern" ist keine Frau bekannt ? oder Nachwuchs..... gerade in der damaligen jüdischen Gesellschaft war das "NICHT NORMAL" !! .....für mich klingt das schwul :):) *lach ......

... und der Jude Jesus kämpfte gegen diese "Gesellschaftsform" und das Etablisment an - und DAS ! betont passiv !! auch eine sehr verbreitete menschliche "Eigenheit" von homosexuellen Männern. Jeder Psychologe hätte seine Freude an dieser "Männer-gruppe"

@... Rockmueller
Klar sind "Männergesellschaften" nicht "immer" schwul .... aber bei den heterosexuellen Männer gibt es ein Zuhause - wo die Frauen der Gesellschaft mit dem Essen und den 1-komma-3-Kindern mit dem Abendessen warten .... *breitgrins
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20.08.2007 12:24 Uhr von jensalik
 
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@mxpx: ich rede eher von den akribischen aufzeichnungen der römischen stadthalter und deren gefolge zu diesem zeitpunkt
also in geschichte dürftest du wohl geschlafen haben... muß mich selber sehr wundern.
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20.08.2007 12:58 Uhr von djsupreme
 
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oh man ob eine fiktive,vom menschen erdachte,und über jahrtausende ausgeschmückte person schwul ist?

seid ihr eigentlich bescheuert?

"http://www.gay-industries.com" :)
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20.08.2007 13:08 Uhr von MxPx
 
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@jensalik: Römische Aufzeichnungen von einem Zimmermann in Sandalen... ne, davon hab ich im Geschichtsunterricht nicht mitbekommen! Was wurde denn so
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20.08.2007 13:13 Uhr von JCR
 
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@ Götterspötter: Nö, Jesus war nicht schwul, im Forum sind wir eher zu dem Ergebnis gekommen, dass er der erste Hippie war ;-)

Lange Haare, Gesundheitssandalen, freakige Klamotten, und er hing den ganzen Tag mit seinen chilligen Jüngern rum und lehnte sich gegen die spießige Gesellschaft auf.

Außerdem war er Student (wohnte bei seinen Eltern, hatte keinen Job, und wenn er was getan hat, war´s ein Wunder) und Kiffer: http://www.freenet.de/...

Hippies sind die wahren Christen.

Vielleicht sollte man mal das Vater-unser überdenken:
"Unser tägliches Dope gib uns heute."
Dann hätten die Kirchen auch mal mehr Besucher.


PEACE!
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20.08.2007 15:36 Uhr von jensalik
 
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@mxpx: > Römische Aufzeichnungen von einem Zimmermann in Sandalen...

na klar und in den geschichtsbüchern wird über bush stehen daß er ein geschäftsmann mit grauen haaren war... - was hast du für eine vorstellung von geschichtsschreibung?

[...]Suetonius, ein römischer Historiker, erwähnte während der Regierung des Klaudius (41-54 AD): „Weil die Juden in Rom fortwährend aufgrund eines Chrestus Aufruhr verursachten, hat er (Klaudius) sie aus der Stadt ausgewiesen“. „Chrestus“ ist eine andere Schreibweise für „Christus“. [...]

hab mal 2 links für dich rausgesucht damit du deine offensichtlichen wissenslücken etwas füllen kannst, weitere bei google finden wirst du dann ja hoffentlich selber.

http://www.carelinks.net/...

http://www.jesus.ch/...


außerdem: was stört dich daran daß es jemanden gegeben hat der als charismatischer redner leute um sich geschart hat und von den römern gekreuzigt wurde? kreuzigungen waren an der tagesordnung, prediger auch (auch wenn jesus durch seinen erfolg aufgefallen ist - was den römern nicht gefallen hat. fanatiker kann man halt schlecht kontrollieren...), also keine große geschichte an sich.
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20.08.2007 17:21 Uhr von Donkanallie
 
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Hat: Jesus sich nicht auch damlas mit Menschen beschäftigt die von der Gesellschaft außgestoßen waren wie zum Beispiel Prostituierten oder Aussätzigen?!Ich denke wer die absolute Nächstenliebe vertritt,würde sich auch in heutiger Zeit gerade mit denen beschäftigen die von allen anderen als abstoßend und unnormal angesehen werden.
Die Künstlerin hat das Wesen von Jesus eigetnlcih korrekt dargestellt...find ich mal so..
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20.08.2007 17:36 Uhr von Monty Cantsin
 
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Ich dachte: zur Religion gehört auch ein gewisses Maß an Toleranz und Firedfertigkeit. Aber das Leben zeigt ja das Religion, egal ob im Namen Jesus, Mohamed oder sonst welcher Götter, meist eher das Gegenteil bewirkt.
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20.08.2007 19:30 Uhr von Katatonia
 
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@jensalik: Der einzigste, der hier in Geschichte nicht aufgepasst hat bist du und deine Quellen. Die sogenannten Beweise dort sind schon längst als Fälschungen erkannt worden und das nicht von irgendwelchen Atheisten, sondern von versierten Historikern, Theologen und sonstigen Kirchenkritikern, darunter auch z.b Carl Schneider.


Was wir von Jesus wirklich wissen
und was dann kam
Geschrieben 1988

Die christlichen Kirchen leben davon, dass ihr Anhang seine eigene Kirchengeschichte nicht kennt. Dass er zum Beispiel gar nicht ahnt, wie wenig wir wirklich von Jesus von Nazareth wissen: beinah nichts, was historisch gesichert ist. Nicht einmal seine Existenz ist über jeden Zweifel erhaben. Napoleon war hier so skeptisch wie Friedrich der Grosse. 1 , Lessing nannte die geschichtlichen Grundlagen des Christentums «misslich». Goethe, zeitlebens erklärter Nichtchrist, sprach von dem «Märchen von Christus», einem «Scheinding». Und im 19., im (frühen) 20. Jahrhundert leugneten sogar christliche Theologen rundweg, dass Jesus jemals gelebt hat. Die Reihe ihrer Bedeutendsten reicht von Bruno Bauer, erst Professor, dann Gemüsehändler (in Rixdorf bei Berlin), bis zu dem - von Theologen von Weltruf wie Loisy und Heiler beachteten, ja, hochbewunderten - Hermann Raschke (der mich einst seinen jungen Freund nannte) jahrzehntelang leidenschaftlicher Christ - und leidenschaftlicher Bestreiter von Jesu historischer Existenz! Auch Albert Schweitzer, einer der hervorragendsten Leben-Jesu-Forscher, räumte die Möglichkeit der Frage nach Jesu Ungeschichtlichkeit ein, ja schrieb: «Es gibt nichts Negativeres als das Ergebnis der Leben-Jesu-Forschung. Der Jesus von Nazareth, der als Messias auftrat, das Gottesreich verkündete und starb, um seinem Werk die Weihe zu geben, hat nie exi­stiert.» Und es stimmt nachdenklich, dass selbst der protestantische «Papst» unserer Zeit, Karl Barth, «an der Suche nach dem <historischen Jesus> ... nach wie vor lieber nicht» teilnehmen wollte.
Dabei kann Jesus durchaus historisch sein. Man nimmt dies inzwischen auch (nahezu) allgemein an. Aber einwand­frei erwiesen wurde es nicht. Und unübersehbar bleibt das Schweigen der zeitgenössischen Historiographie. Zwar gin­gen die Lahmen, die Blinden sahen, die Toten erhielten das Leben zurück. Doch die Geschichtsschreiber Palästinas, Griechenlands und Roms ignorierten es. Seltsam zumal das Schweigen des Justus von Tiberias, eines genauen Galiläa­Kenners, eines Zeitgenossen und Landsmannes Jesu. Doch Justus erwähnt ihn sowenig wie Philon von Alexandrien, ein Fachmann der Bibel und jüdischer Sekten, von dem wir über fünfzig Schriften besitzen. Kurz, das Schweigen der gesam­ten nichtchristlichen Literatur des 1. Jahrhunderts ist so total, dass der bekannte katholische Theologe Romano Guardini zugeben musste: «Das Neue Testament bildet die einzige Quelle, die von Jesus Kunde gibt.» Kh. Deschner
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20.08.2007 20:09 Uhr von Rockmueller
 
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@all: Wie gut, dass wir das nicht wissen, ob Jesus war oder nicht. Ob er verheiratet war oder nicht(lt. Sakrileg), dass würde jetzt zuweit führen.

Letzendlich hätte er verheiratet sein können, was keine Regeln gebrochen hätte, es hätte mehr oder weniger ihn nur daran gehindert seine Bestimmung zu erfüllen, aber wie gesagt, das würde jetzt zu weit führen, weil das eh keiner versteht.

Mein Grundprinzip besteht darin, dass Religion nicht als Zweckmittel genutzt werden sollte, weil jeder die freie Wahl, laut Grundgesetz eine Religion zu wählen oder nicht. Diese Wahl wird blöderweise durch Karikaturen und Interpretierende Malereien beeinflusst, sofern das einer sieht, sogar die Hisbollah beeinflusst durch PC-Spiele und bestimmt nicht aus Ländersache, sondern 100 %iger Absicht aus Religiösen Hintergründen.

ps: will mit euch nicht darüber streiten, belassen wir es bei diesem Kommentar, was hoffe für alle verständlich ist.
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20.08.2007 20:35 Uhr von Royal G
 
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warum: haben viele kein respekt vor dem propheten jesus?
genauso wie bei Hz. Mohammed

viele, verdammt viele menschen glauben an den propheten jesus... und klar das manche ausrasten, denn manchmal sind es genau die propheten die einem die nötige kraft geben und wer möchte darüber eine beleidigende äußerung hören??
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20.08.2007 21:36 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Katatonia: Was ist das Problem?
Heute die historische Existenz von Jesu zu leugnen, zeugt auch von Unwissenheit. Josephus Flavius bezeugt die historische Existenz von Jesu. Auch das neue Tetsament ist ein historisch zuverlässiges Zeugnis. Ich meine, dass nicht die Existenz Jesu das Problem ist, sondern sein Anspruch Gott zu sein. Wenn die Kritik in diese Richtung zielen würde, wäre das verständlich, aber so haben Sie und die von Ihnen zitierten Zeugnisse keinen Stellenwert. Im weiteren gibt es sehr viele Gründe, warum Jesus nicht von jüdischen Zeitgenossen und Römern beschrieben wird. Aber dazu braucht es offensichtlich ein bisschen mehr Verständnis der damaligen politischen und religiösen Verhältnisse.
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20.08.2007 21:59 Uhr von jensalik
 
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@Katatonia: also daß die annalen von tacitus oder die briefe zwischen plinius dem jüngeren und kaiser trajan fälschungen wären habe ich bisher noch nirgends gelesen, gehört oder gesehen.
aber bitte, kann ja sein - wenn du dafür beweise hast...

einem fast 20 jahre alten artikel (oder was das war) würde ich auch nicht unbedingt zuviel bedeutung zuschreiben, immerhin hat es in den jahren weiterhin archäologen gegeben die sich damit beschäftigt haben und neue indizien und erkenntnisse gewonnen haben.

(heißt übrigens immer noch ´das einzige´ und nicht ´einzigste´, eine minimalere anzahl größer 0 existiert nicht also ist es vollkommener bullshit sie noch steigern zu wollen...)

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