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Ex-Siemens-Chef Kleinfeld erhält 1,2 Millionen Dollar Umzugshilfe

Dem Ex-Chef von Siemens wird der Antritt bei seinem neuen Arbeitgeber finanziell versüßt. Insgesamt umgerechnet 5,7 Millionen Euro bekommt er in bar als Antrittsgeld.

Darin enthalten sind 1,2 Millionen Dollar Umzugshilfe. Zusätzlich gibt es eine Millionen Dollar in Aktienwerten.

Kleinfeld muss das Antrittsgeld zurückzahlen, sollte er innerhalb von drei Jahren kündigen. Von seinem Ex-Arbeitgeber Siemens bekam er zur Verabschiedung rund vier Millionen Euro auf den Weg.


WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Dollar, Chef, Siemens, Klein, Umzug
Quelle: www.sueddeutsche.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2007 15:04 Uhr von borgir
 
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das, was in den managerkreisen: so abläuft ist unglaublich. aber der arbeiter stemmt sich ja nicht dagegen.....man sollte mal einen generalstreik ausrufen und diesen leuten da oben mal zeigen, dass es so nicht geht.....aber auch michael moore hat ja bereits geschrieben, dass sogar die da oben sich wundern, dass der arbeiter nicht auch mal ein stück des großen geldkuchens für sich beansprucht.
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19.08.2007 17:05 Uhr von opppa
 
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Wird das: aus den eigentlich für Bestechungen zurückgelegten Geldern bezahlt?
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19.08.2007 18:47 Uhr von emkaeh
 
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lachhafte gesellschaft
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19.08.2007 19:18 Uhr von moppsi
 
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lol@opppa: ;-)))))))))
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19.08.2007 20:28 Uhr von rheih
 
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Die: Reichen werden immer reicher (weil sie sich gegenseitig mit der Kohle versorgen) und für die Armen bleibt letztendlich nichts übrig...

Kein Mensch ist soviel Geld wert!!!!

Das gilt für Manager wie für Sportler!!!

Überhaupt: Umzugshilfe 1,2 Mio. Euor? Kauft der sich extra nen´ Flugzeug???
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19.08.2007 20:31 Uhr von Helldiver85
 
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Naja ist doch ok: Die arbeiten ja auch 18 Stunden am Tag. Sehen kaum Familie und müssen immer wieder umziehen, reisen etc. und massig Verantwortung haben sie auch also schon gerechtfertigt
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19.08.2007 20:38 Uhr von Davor
 
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helldiver: LOOOOOOOOOOOOOL ;)))

geile Polemik ;)
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19.08.2007 20:57 Uhr von Kayoyo
 
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Sozialneid des Prekariats s.o.
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19.08.2007 22:41 Uhr von Thomas Baierle
 
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@Terrorstorm - @rheih - Glücklicherweise falsch: natürlich sind bestimmte Personen und Manager ihr Geld wert, und zwar noch viel mehr !! Wer ist es denn, wer für Arbeit sorgt?

Schau einmal Bill Gates an: Er hat über 70.000 Menschen Arbeit gegeben.

Bevor Ihr großartig rummeckert: Macht Euch selbstständig und gebt anderen Menschen Arbeit. Dann wisst Ihr erst einmal, was das bedeutet. Und dann werde als selbstständiger einmal krankt. Da ist nix mit Lohnfortzahlung und sozialer Absicherung.

Aber heutzutage ist es ja Mode, die Verantwortung für das eigene Leben den Umständen (Chef, Staat, usw.) zu geben anstatt selber die finanzielle Verwantwortung für sich zu übernehmen !!!
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19.08.2007 23:02 Uhr von swald
 
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Wenn es den Eigentümern das wert ist ist es doch okay. Die wissen schon wofür sie wieviel ausgeben.

Das einzige Argument dagegen ist: Neid!
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19.08.2007 23:34 Uhr von Davor
 
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swald, kayoyo: findet ihr es in Ordnung daß die Reichen (bzw. Manager) den Armen (bzw. Arbeitern) immer mehr Opfer abpressen und immer weiter bedrohen mit Verlagerungen etc. wenn man nicht auf Mehrarbeit etc. etc. etc. verzichtet?

Grund ist immer irgendein FInanzmangel - aber mit gutem Beispiel vorangehen - das wollen die Herren Manager natürlich nicht, da preßt man denen unten lieber das aus den Arterien was man sich selber wieder großzügig schenkt.

dieses parasitäre mehr oder minder offen gewalttätige (wenn auch im nichtkörperlichen Sinne) System ist zynisch und menschenverachtend weil es den Menschen irgendwelchen Abstraktionen (share-holder-values etc.) als minderwertig unterordnet - am schlimmsten aber ist daß es an der Seite stehende BEifallsklatscher gibt die dieses asoziale high-class-Schmarotzen noch gutheißen, dafür aber wie im Fall von swald gegen HartzIV-ler mit Schlangen und Skorpionen vorgehen möchten und denen keine Grausamkeit den Neu-Armen unzumutbar scheint.

wenn man diese rasende Ungerechtigkeit dann anprangert kommt reflexartig der Vorwurf "Neid".

Diese Gegenattacke erspart einem natürlich auch die Auseinandersetzung mit dem Ungerechtigkeitsvorwurf. Eigentum verpflichtet - aber nicht zur pervertierten Habgier die nichts anderes außer den eigenen Besitzstand kennt.

bom chicka wahwah -

nix für ungut.
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19.08.2007 23:38 Uhr von Floppy77
 
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Dafür: mussten garantiert in beiden Firmen Stellen abgebaut werden...
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19.08.2007 23:46 Uhr von Monty Cantsin
 
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Wäre ja ok: wenn diese Dreistigkeit nicht auch noch immer wieder von der Politik belohnt würde. Wer hat denn unter der aktuellen Regierung die meisten Entlastungen erhalten? Der Arbeitnehmer, der Handwerker oder große Konzerne?
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19.08.2007 23:47 Uhr von Helldiver85
 
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Lieber 1000 entlassen: als das ein ganzes Unternehmen mit 10.000 Angestellten pleite geht. Und wegen einem Manager werden keine Leute entlassen. Die haben riesen Verantwortung ich hätte keine lust ein Unternehmen zu Leuten und nur 5000 Euro dafür zu bekommen.
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19.08.2007 23:56 Uhr von datenfehler
 
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das baierle leicht welt- und realitätsfremd: Vielleicht liegt es an mangelnder Bildung oder noch schlimmeren; ich weiß es nicht, aber dein Beitrag ist der letzte Schwachsinn.
Aber kurz muss da etwas richtig gestellt werden, weil das kann man einfach nicht so stehen lassen.

Nicht die Manager geben den Leuten die Arbeit, sondern die Leute, die das Zeug kaufen! - Ich weiß, das ist ein hochkomplexer wirtschaftlicher Prozess und schwer zu verstehen ist, aber versuch es wenigstens.

Wenn ein Manager mal krank ist und zwei Wochen auf den Bahamas (oder sonstwo) "seine Genesung vorran treibt" fällt dem nicht viel Geld weg, denn diese Fixsummen in Millionenhöhe, die eingestrichen werden, bekommen sie nicht nach Leistung und reichen locker aus fürs krank sein! - Ja, die Welt ist schlecht und wenn der Bock gleichzeitig Gärtner ist, dann ist das eben schlecht. Auch nicht schwer zu begreifen. Keep thinking...

"zu geben anstatt selber die finanzielle Verwantwortung für sich zu übernehmen !!!" - Viele kommen aus dem Sumpf gar nicht heraus und haben genug zu tun, um zu überleben.
"Macht Euch selbstständig ." Das ist dir wohl nicht klar (entweder, weil du von Beruf Sohn bist, ohnehin noch ein Teenie bist oder ein Hartz4ler, der gerne redet!), aber um etwas aufzubauen braucht man ersteinmal das nötige Kleingeld. Das ist eigentlich auch ganz primitiv und sollte jeder verstehen, also warum hast du damit Probleme?

Ein guter Tipp noch zum Abschluss: Erst denken, dann sprechen! :) Nicht böse gemeint, aber der Beitrag von dir ist einfach das Letzte...
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20.08.2007 00:09 Uhr von Monty Cantsin
 
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@Helldiver85: Für 5.000 Euro soll er ja auch nicht arbeiten :-)

Laut Quelle bekommt er vom neuen Arbeitgeber
5,6 Millionen Euro in Bar +
740.000 Euro in Aktien
Von Siemens erhält er als Abgeltung noch mal
4 Millionen Euro
Über die vielen anderen Kleinigkeiten wollen wir nicht reden.
Wie gesagt das Gehalt an sich stört mich nicht besonders. Die etwa 130.000 Angestellten bei Alcoa können sich aber schon mal auf ein raueres Betriebsklima und Kündigungen einstellen. Der Mann steht ja bekanntlich auf hohe Renditen (http://www.ftd.de/...).
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20.08.2007 00:23 Uhr von Davor
 
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helldiver: die 1000 werden entlassen um den Aktienwert um 0,5 Punkte hochzutreiben - dann jubelt alle Welt

in deinem Falle wären Entlassungen ja noch irgendwo begründet -

aber es geht halt eben nicht um die Existenz sondern um die letzten Nachkommastellen

Freilich ist dies viel einfacher als in die Entwicklung zu INVESTIEREN weil Investition Geld kosten und die Rauswürfe eben nicht (bzw. okay Abfindungen aber das ist schnell verschmerzt)

Naja der Weg zum Billiglohnland D ist ja nicht mehr weit - gab nen interessanten Bericht letzte Woche im Fernsehen auf RTL, der Vergleich einer dt Krankenschwester mit ner irischen, nem dt Lokführer mit nem schweizer und noch was (vergessen) -

im Ausland verdient man bis zu 250 Proz mehr.
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20.08.2007 04:31 Uhr von Thomas Baierle
 
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@datenfehler: Was ist den Realität? Die Schuld bei anderen suchen? Das ist zu einfach und wird zu oft proktiziert. Fakt ist, dass es Menschen gibt, welche in Wohlstand leben und andere nicht. Ich stelle nur immer fest, dass die anderen oftmals (nicht alle) tausend Ausreden haben, anstatt zu handeln und selber Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Nicht immer, aber oft.

Kein Geld zu haben ist fü rmich kein Argument, sondern eine billige Ausrede. Nichts anderes. Stelle Dir lieber die Frage: WIE komme ich zu Geld?
Ausnahmen: Alleinstehende Mütter und behinderte Menschen, die können es oftmals wirklich nicht.

Ich sage nicht, dass es einfach ist, selbstständig zu sein. Ich habe nur immer diese Moserei satt, anstatt einfach einmal die Leistung anderer Menschen anzuerkennen. Mensch, hört diesen Menschen doch lieber zu und fragt, wie sie es machen anstatt immer bloß neidisch alles schlecht zu reden. Macht Euch einmal Gedanken darüber, was es bedeutet, ein Unternehmen zu führen. Das fängt bei der Finanzierung über die Geschäftsplanung bis hin zur Personalführung an und hört beim Finanzamt auf.
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20.08.2007 08:05 Uhr von SilencerZero
 
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@Baierle: Du bist ein lustiger typ!
"Kein Geld zu haben ist fü rmich kein Argument, sondern eine billige Ausrede. Nichts anderes. Stelle Dir lieber die Frage: WIE komme ich zu Geld?"
Die Antwort ist klar: Man macht eine Firma auf und scheffelt so richtig dick geld!

Ist es das was du hören wolltest? Hast du irgendwie die letzten 30 Jahre gepennt? Oder hast du wirklich keine Ahnung?
Wenn du nicht genug Kleingeld hinter dir hast, wird das nix ... die Bank gibt dir dann auch nichts, es sei denn du hast eine echt tolle idee.
Wobei wir bei Problem 2 sind! Eine Idee, mit der man heute in irgendeiner wirtschaftlichen Nische noch Geld machen kann ... MÖÖÖP...

Dadurch, dass es eben die großen Konzerne gibt, bleibt für den Mittelstand bald nichts mehr übrig! Die Leute haben kein Geld mehr, alles muss immer billiger werden! Wer zahlt da noch die Preise im Mittelstand? Wer hat das Geld noch? Aber Geld ist für dich kein Thema ... kommt von alleine (von den Eltern? Geldbaum?)

Ich hätte nichts gegen Millionen-Gehälter, wenn die Flachzange von Kleinfeld irgendwo mal eine Firma gegründet hätte, und die nun ihrem Chef eben genug Geld gibt ergo wenn er der EIGENTÜMER wäre.
Den Typ den du da bejubelst kennt das Problem nicht kein Geld zu haben! Er kennt nicht den Streß ein Unternhemen aufzubauen! Der Kerl hat studiert bis er 29 war! Dieses "Subjekt" hat bis er 29 war Steuergelder genutzt um sich ein schönes Leben zu machen ... arbeit kennt der gar nicht! Immerhin hatter er neben seiner "Arbeit" noch genug Zeit seine Doktorarbeit zu schreiben ... bis er 35 war! Denkst du das hat der alleine geschafft? Denkst du er ist sooo lange nebenher jobben gegangen um sein Studium zu finanzieren? Ich glaube eher seine Eltern haben ihn da kräftig unterstützt! Was hätte der Typ gemacht, wenn er nicht dort aufgewachsen wäre? Was, wenn seine Eltern nicht das ganze Geld gehabt hätten? Aber kein Geld ist ja keine Entschuldigung! Und dieses Mama-Kind sagt nun anderen Menschen, dass sie mal härter arbeiten müssen ... Zynismus lässt grüßen! Wie er so schnell dann zu einem hohen Job gekommen ist ... muss wohl seine tolle Ausbildung gewesen sein ... oder Beziehungen (von wem wohl?)

Eine Denkanregung hab ich noch: Wie kommt es, dass in privatgeführten Großunternehmen (ja auch die gibt es noch) - dort wo die Geschäftsführer noch wissen, was es heißt eine Firma aufzubauen - wesentlich mehr Geld an die Arbeiter gezahlt wird als bei Kapitalgesellschaften?

Aber soziale Verantwortung/Gerechtigkeit ist für dich kein Thema ... weil bei Geld ists bei dir wie beim Gericht: Geld hat man zu haben.

Du bist echt ein lustiger Typ
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20.08.2007 08:36 Uhr von JohaGle
 
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@SilencerZero: Nene… da hast du was falsch verstanden! Der Beitrag von Baierle war sicher nicht ernst gemeint, oder?

Mit Einem hat er aber bedingungslos recht…

<<Die Schuld bei anderen suchen?>>

Richtig! Wer hat das System installiert das diesen Verbrechern freie Hand lässt? Wer hat die Politiker gewählt die das Kapital über Menschen stellen? Hab ich „hat“ gesagt? Wir wählen noch immer die Vertreter der Banken und der Versicherungen in den Bundestag! Wir haben es nicht anders verdient!
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20.08.2007 10:07 Uhr von ToSar
 
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@Baierle (PRO): Ich bin zu 100% auf deiner Seite. 99% der Leute die von Ungerechtigkeit und von Habgier reden sind hier einfach Lebensversager.

Du wirst hier aber mit deiner Meinung nie weit kommen, da auch wiederum 95% der Leute die hier rumhängen und die Zeit für Kommentare haben zu der oben genannten Gruppe gehören. Und da erwartest du doch nun wirklich nicht, dass genau die zur Einsicht kommen und sagen: Stimmt, wenn ich meinen Arsch mehr bewegen würde, Risiken eingehen würde, Verantwortung übernehmen würde, dann könnte es doch tatsächlich passieren, dass ich mehr Geld verdiene als andere.

Ich hab es bereits aufgegeben... du solltest es auch tun. Wenn alle hoch qualifiziert und intelligent wären, würde es ja nur noch Selbstständige und Manager geben... und das geht ja nun auch nicht.

Bis dann
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20.08.2007 10:58 Uhr von SilencerZero
 
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@ToSar: Also die soziale Stellung hat bei dir irgendeinen Bezug zur Intelligenz? Wo bitte siehst du da eine Verbindung? Klasse Weltanschauung!
Für dich ist dann wohl das höchste Gut im Leben viel Kohle ranzuscheffeln!
Eine Weltansicht in der es nur Schwarz und Weiß gibt erleichtert einem das Leben, geb ich zu! Nur schaltet man damit seinen Verstand aus ... und müsste damit eigentlich gleich seinen Job los sein, weil es ja einen Bezug zwischen Intelligenz und dem Job gibt ...

Ihr seid echt der Knaller ... Alle Menschen die nichts haben und aus ihrem Loch einfach nicht raus kommen sind für euch Versager, alle die durch Glück/Beziehungen zu viel Geld gekommen sind sind die Helden unserer Zeit. Kommt geht an die Börse zocken! Dazu braucht man viiiiieeeel Intelligenz, kein Glück und schon gar kein Geld im Hintergrund ... ne, aber es ist ja auch sooo schwer auf steigende oder fallende Kurse zu SETZEN!

Wenn man sich mal mit den "reichen" Menschen unserer Zeit auseinandergesetzt hat, wird man ganz schnell feststellen, dass viele aus "gutem Haus" kommen, ein Studium finanziert bekommen haben und dann auf mysteriösem Wege zu sehr viel Geld gekommen sind... Dabei hat eigenes Engagement am wenigsten zu tun gehabt - Natürlich gibt es Ausnahmen, die sich ihr Geld echt verdient haben! Aber schau dir mal an, wieviele Firmengründungen scheitern und wieviele durchkommen! Konzerne machen es dem Mittelstand nicht leicht!
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20.08.2007 11:11 Uhr von JCR
 
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Neiddebatt, mal wieder kommen ein paar mit diesem netten, kleingeistigen Totschlagversuchen. Ja, Nelson Mandela war auch nur neidisch auf die Weißen, stimmt´s? Sozialkritik ist ja immer nur neidgesteuert.
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Schon Marcus Valerius Martial sprach vor fast 2000 Jahren.
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20.08.2007 11:22 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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@Baierle @ToSar @SilencerZero: @Baierle @ToSar
Vollkmmen richtig, 100% Zustimm !

@SilencerZero
Anstatt Dich mit Reich und Arm auseinanderzusetzen (um rauszufinden, dass die Reichen scheiße sind) solltest Du lieber lernen, WIE sie es machen. DEIN ganzes Leben dreht sich nur um Geld, dafür stehst Du jedenTag auf und gehst zur Arbeit. Nur um am Monatsende einen Gehaltsscheck zu erhalten. Wiel Du Angst hast, Deine Rechnungen nicht bezahlen zu können.

Sorry, arbeiten kann jeder. Ein Vermögen aufzubauen ist viel schwerer, davor habe ich Respekt.

Also ja, wer dieses schafft, ist in bestimmten Bereichen intelligenter wie andere, zumindest im finanziellen Bereich. Und darum geht es. Und jetzt komm mir nicht damit, Geld wäre nicht wichtig !!! Jeden Tag denkst DU an Geld, ansonsten würdest Du nicht jeden Tag dafür aufstehen !!
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20.08.2007 11:38 Uhr von ToSar
 
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@Silence: Du interpretierst meinen Post leicht falsch.

Nicht alle die wenig haben bezeichne ich als Versager. Das hab ich in keine Satz geschrieben. Ich schreib eindeutig, dass ich diejenigen die unten sitzen und nach oben schreien, als Versager.

Deine Ansicht, dass auf Aktientrends zu setzen ach so einfach ist, kann ich nicht nachvollziehen. Ich halte das für sehr schwer.

Auch das Gerede von "Glück" und "auf komischem Wege" halt ich für falsch. Klar werden diese Fälle schön von Medien und Politik aufgegriffen und dem Volk serviert, weil es ja genau das ist, was die Leute hören wollen um ihren Neid zu bestätigen.

Die reichsten Leute der Erde sind selfmade in einem Leben. Gates, Warren Buffet, Carlos Slim Helu, Ingvard Kampard (um nur die ersten 4 zu nennen)

Die hatten sicher auch Glück.... das gehört immer dazu. Trotzdem ist Erfolg die Folge von richtigen Entscheidungen.

2 Grundsatzpunkte

1. Ich bin nicht mit allen Dingen in der oberen Gesellschaft einverstanden. z.B. sollten Manager für Fehlentscheidungen geradestehen müssen.

2. Ich bezeichne nicht alle als Versager die wenig haben Ich bezeichne 99% der Leute als Versager die wenig haben und nach oben "Gier" und "Ungerecht" schreien.

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