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TU Clausthal bietet neuen Studiengang, der vermutlich weltweit einzigartig ist

Ab dem nächsten Wintersemester bietet die Technische Universität (TU) Clausthal einen neuen Master-Studiengang "Entsorgung radioaktiver und gefährlicher Abfälle" an. Der Studiengang beschäftigt sich mit der nuklearen Endlagerung.

Geeignet ist dieser Studiengang vor allem für Studenten mit einem geologischen oder einem vergleichbaren Abschluss. Es wird davon ausgegangen, dass diese Ausbildung bisher weltweit einzigartig ist.

Die Schaffung dieses neuen Studienganges steht mit der Gründung des Instituts für Endlagerforschung im Zusammenhang. Bewerbungen können bis 15. Oktober 2007 an die TU Clausthal gerichtet werden.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Welt, TU, Studiengang
Quelle: www.ksta.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2007 12:04 Uhr von Streetlegend
 
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Ein sehr aktuelles Thema die nukleare Endlagerung. Ich bin mir sicher, dass dieser Studiengang großes Interesse finden wird. In der Quelle ist eine Telefonnummer bzw. einfach mal googlen und bei der TU Clausthal direkt informieren.
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19.08.2007 14:04 Uhr von Monty Cantsin
 
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Zukunfstsicher: Es wird zwar nur eine überschaubare Anzahl an Arbeitsplätzen in dem Bereich geben, aber zumindest werden Fachleute noch sehr lange gebraucht. Mit unserem Atommüll dürfen sich ja noch viele Generationen nach uns beschäftigen.
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19.08.2007 15:43 Uhr von NetCrack
 
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Hm ja schon ich denke auch der Job ist zukunftssicherer als man gemeinhin glauben mag. Atommüll fällt ja in noch mehr Bereichen an als nur in der zivilen nuklearen Energieerzeugung, z.B. bei den Atomantrieben von großen Kriegsschiffen oder generell bei der Abrüstung von Nuklearwaffen.
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19.08.2007 17:16 Uhr von carpx
 
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Fragwürdig: Die Leute sollten lieber was grundlegendes, wie Biologie, Physik, oder etwas vergleichbares studieren.

Denn wenn man die Grundlagen beherrscht fällt es einem einfacher sich zu spezialisieren.

Wenn man aber immer nur Spezialfälle lernt und mit vorgefertigten Formeln für sein Fachbereich arbeitet fällt es einem bedeutend schwerer zu den Grundlagen zurückzufinden.
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19.08.2007 17:52 Uhr von kas.tenbrot
 
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@ carpx: die Leute sollen vorher was Grundlegendes studieren (in dem Fall bspw. Geologie) und diesen Abschluss dann spezialisieren draufsetzen...
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20.08.2007 12:45 Uhr von immerhin_millionär
 
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bald auch "Technische Eiterpickelentfernung" ? an: der TU? oder "Theoretische Fliegengittersysteme"?
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20.08.2007 17:51 Uhr von lutsch3r
 
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Geht auch ohne UNI Abschluss Keller in der 3ten Welt kaufen und Fässer unterstellen...
Is billig und funktioniert...zumindest bis heute....
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23.08.2007 21:39 Uhr von Etherchemiker
 
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Interessant: Da könnte man sich dann ja direkt mal nach dem Chemiestudium weiterbilden (so nebenher). Kann ja nicht so lange dauern das Studium, weil so viele Inhalte werden einem da sicher nicht verklickert. Oder sehe ich das falsch?
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23.08.2007 23:48 Uhr von atheismo
 
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Ich will janicht lästern, aber dieser Studiengang klingt so, als hätte man damit eine "strahlende" Zukunft. ;-)

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