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Stampit: Digitale Lizenz zum Portodrucken funktioniert jetzt auch unter Vista

Die neuen Versionen Home 3.0 und Business 4.0 von "Stampit", dem Frankierprogramm der Deutschen Post, sind jetzt auch unter Windows Vista lauffähig.

Auch die Home-Version kann nun Daten aus Excel importieren. Sogar preislich kommt die Post ihren Kunden entgegen. Das bisher erhobene Nutzungsentgelt fällt ersatzlos weg.

Sowohl der technische Support als auch der Kundenservice sind kostenfrei. Verlangt wird allerdings ein einmaliger Lizenzbetrag.


WebReporter: Pferdefluesterer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Digital, Lizenz, Vista, Porto
Quelle: www.heise.de

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19.08.2007 12:54 Uhr von chaosworld
 
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Preispolitik: eigendlich finde ich die Idee des Programms ja nicht schlecht, nur mal ganz ehrlich, die Post ist doch echt verrückt. Wenn ich es mal so vergleiche:
1. normaler Briefmarken:
die müssen entworfen werden von designern, dann herstellt, dann sicher gelagert, sicher transportiert werden und am ende noch verkauft werden (das alles kostet ja nicht :-))
und wieviele der Briefe sind handgeschrieben und können nicht automatisch gelesen werden
2. stampit
die gesamten Kosten für den Herstellungsprozess fallen weg
außerdem wird doch in der Briefmarke kodiert gespeichert (korrigiert mich, falls ich mich irre), wohin der Brief geht, also habe ich doch den Vorteil, dass es keine Briefe mehr gibt, die nicht gelesen werden können

also Fazit:
das Programm bedeutet eine grosse Preisersparnis für die Post also sind die Protokosten mit dem Programm also günstiger und das Programm kostenlos, oder?
Aber nein bei der Deutschen Post nicht. Porto ist gleich und ich muss noch Geld für das Programm bezahlen??? Sorry, das Programm mag noch so gut sein. Aber solang diejenigen die über die Preise entscheiden, nicht verstehen, das wenn man denen kosten abnimmt, es billiger und nicht teurer werden muss, so lange werde ich das Programm mit Sicherheit nicht nutzen!!!
Leid tuen mir nur die Entwickler, schreiben ein gutes Programm, und die BWL machen es wieder kaputt, mal wieder ein tolles Beispiel von absolut BWLern, die irgendwie rechnen, aber den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

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