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Forderung zum Kürzen der Renten in der Ex-DDR

Der CSU-Politiker für Soziales, Konrad Kobler, fordert eine Senkung der Renten für Arbeitnehmer in der Ex-DDR.

Er begründet dies damit, dass westdeutsche Rentner aufgrund der Gleichstellung der Renten benachteiligt sind.

Herr Kobler stellt sich eine Berechnung künftiger Ost-Renten auf der Basis der Regelung der Renten für Ausländer und Aussiedler vor.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rente, DDR, Forderung
Quelle: www.sz-online.de

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74 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2007 10:01 Uhr von christi244
 
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Ach was ... dies hätte bereits zu Zeiten der Wiedervereinigung passieren müssen ... . Allerdings wären hier wohl Wählerstimmen flöten gegangen.
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19.08.2007 10:23 Uhr von SchlachtVati
 
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muhaha ,.. sowas doofes aber auch ! http://www.youtube.com/...
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19.08.2007 10:32 Uhr von _BigFun_
 
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paar Jahre zu spät: kommt diese gute Idee, die meisten Ossis haben ansich ja gar kein Recht da groß Rente zu bekommen - sie haben in die WestDeutsche Rentenkasse ja nie was reinbezahlt. Aber verrecken kann man sie ja auch ned lassen -scheiß Spiel also ;(
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19.08.2007 10:52 Uhr von christi244
 
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Ist ja mein Reden Die Berechnung der Renten hätte auf der Basis stattfinden müssen ab erster Einzahlung in unsere Rentenkassen, und zwar von Anfang an, was letztlich bedeutet hätte: 40 % Ersparnis.

Dass es sich hier mal wieder um reine Polemik handelt, dürfte auch klar sein. Einerseits Soli-Erhaltung und andererseits Rentenkürzung?

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19.08.2007 10:52 Uhr von _BigFun_
 
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@ futureeifel: Menschen 2ter Klasse vieleicht ned - aber evtl Deutsche 2ter klasse ? :)
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19.08.2007 10:54 Uhr von Warnstreik
 
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Beitrag: Hier mal was zum Nachdenken.

http://www.tagesschau.de/...

Parteien wollen mehr Geld vom Staat

<Die große Koalition will durchsetzen, dass die Parteien erheblich mehr Geld aus Steuermitteln bekommen. Die Zeitung "Bild am Sonntag" berichtete vorab unter Berufung auf ein internes Papier der Bundestagsfraktionen von Union und SPD, die staatlichen Zuschüsse sollten um 20 Millionen Euro von derzeit 133 Millionen Euro auf 153 Millionen Euro pro Jahr angehoben werden, was einer Steigerung um 15 Prozent entspricht. Diese Planungen gingen über das bisher bekannte Maß hinaus. Hintergrund seien finanzielle Einbußen der Parteien durch den Verlust von zehntausenden Mitgliedern.>

Tja, und irgendwie muss das ja finanziert werden!!! Denn immerhin liegen dem Otto-Normalverbraucher und Durchschnittswähler doch unsere liebe Parteien so sehr am Herzen dass wir diese Selbstbedienungsmentalität doch von Herzen gut heißen. Denn die Parteien sind doch wirklich nur um unser Wohl und unsere soziale Wohlfahrt besorgt. Oder will etwa jemand den geleisteten Amtseid der aktuellen Regierungsmitglieder anzweifeln? "Schaden von deutschen Volk abzuwehren und seinen Wohlstand zu mehren".

Schaut euch die nächste Meldung mal an. So ist die Bundesregierung gewillt den Wohlstand des deutschen Volkes zu mehren....

http://www.tagesschau.de/...


Wie passend dazu der Vorschlag die Rente von Mitbewohnern in den neuen Bundesländern zu kürzen. Als wenn die für ihre Arbeit keine Sozialabgaben geleistet hätten. Im Übrigen wurden die DDR-Rentenkasse mit all ihrem Vermögen in die BRD-Rentenkasse überführt, genauso wie auch jedes andere Vermögen in die Hand des Bundes überging. Tja - nix ist mehr mit "Volkseigentum". Das Volk kann schön die Klappe halten.
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19.08.2007 10:55 Uhr von christi244
 
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Nö, das sind sie nicht aber zugezogen!!!

Die Frage, die ich mir hier stelle, ist lediglich die, wie das bei künftigen Renten funktionieren soll. Wir haben nämlich bald eine komplette Generation, die tatsächlich voll einzahlt. Und, sollte es überhaupt kommen, wird es noch sehr lange dauern, bis dieses umgesetzt wird ... immerhin gehen dann sicherlich wertvolle Wahlstimmen verloren.

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19.08.2007 11:03 Uhr von christi244
 
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Streik: >Im Übrigen wurden die DDR-Rentenkasse mit all ihrem Vermögen in die BRD-Rentenkasse überführt<

Stimmt ... aber Du weißt auch, dass die Ostmark nur Monopoly-Wert besass und zu Zeiten der Wiedervereinigung um etliches überberwertet wurde. Oder? Im Osten lief nix ohne Schwarzgeld "West". Nicht einmal im östlichen Ausland wollte man Mark Ost.
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19.08.2007 11:04 Uhr von _BigFun_
 
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sinnen wir diese "bescheuerte" Idee mal weiter - sagen wir Ossi Opa bekommt die Rente um 150€ gekürzt, dann sollte dieses doch auch Rückwirkend für die letzten 17 Jahre geschehen - oder ? - also müßte opa so ca.30.000 € wieder abliefern - wäre das ned cool ? :)

Politiker sind ja so sch...e :)
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19.08.2007 11:09 Uhr von christi244
 
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Jepp Big Das wird rückwirkend aber nicht so laufen. Wenn überhaupt, wird es zukünftig passieren, als letztlich nur reine Stimmenhascherei sein ... denn überleg mal, wann die Wiedervereinigung war und wie alt die Kids heute sind, die kurz vorher oder zu dem Zeitpunkt geboren wurden. Die einzigen, die es treffen könnte, werden die Leute sein, die in ein paar Jahren in Rente gehen ... sei mal sicher ... die Stimmen wird man nicht aufs Spiel setzen.
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19.08.2007 11:14 Uhr von Warnstreik
 
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christi: Und willst du jetzt dem DDR-Rentner vorwerfen das er seine Sozialabgaben nicht in DM geleistet hat? Der hat genauso seine Steuern und Abgaben gezahlt wie jeder BRD-Bürger.

Im Übrigen war der offzielle Umtauschkurs damals 1:5. Also von Monopolygeld kann da nur reden wer keine Ahnung hat. Mit diesem Schnitt hätte sich die DDR-Mark noch ziemlich gut in der EG gehalten, denkst du nicht?
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19.08.2007 11:14 Uhr von _BigFun_
 
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na wenn dann könnte man das doch eh nur bei den alten anwenden, die damals die marode Ossi-rentenkasse gefüttert haben (für nix und wieder nix) - aber im endeffekt - ist das alles Kappes - die herren Politiker sollen einfach weniger Geld verdummen - oder verschenken - und gut iss
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19.08.2007 11:14 Uhr von IT-B@SICS
 
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Wat ein Schwachsinn!
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19.08.2007 11:16 Uhr von Bretterpit
 
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haeeee? @ autor

cooler kommentar!

@ _BigFun_

...sorry das ich nachfrag, aber den knall haste net gehoert?! *andenkopffass*

ich mahle mir garde mal das zenario aus auf welches der eine oder andere hier unterschwellig im kopf hat.

ein "ossi" professor (wahlweise auch arbeitnehmer) waehre zum zeitpunkt der wiedervereinigung in rente gegangen... haette defacto ( nach meinung des einen oder anderen) nichts in die bundesdeutsche rentenkasse eingezahlt. also duerfte er auch keine rente bekommen?! ... hab ick was verpasst, kann ick net rechnen oder hab ick nur was missverstanden und keine ahnung?!

gehts noch?!!!
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19.08.2007 11:18 Uhr von christi244
 
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Streik: Nö ... durchaus nicht. Willst Du Aussiedlern ihre Nichteinzahlung vorwerfen?

Nun ja, 1,5 Bewertung und offizieller Umtauschkurs ... ;-). Klar wurde der so festgelegt ... warum wohl?
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19.08.2007 11:23 Uhr von Warnstreik
 
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christi: Um deiner Logik zu folgen müssten wir also Russland annektieren und seine Staatsfinanzen einkassieren. Dazu sämtliche Staatsbetriebe und Liegenschaften.
Denn nur dann wäre es gerechtfertigt den Aussiedlern (hier bspw. Russland; geht aber auch mit Polen) ebenfalls eine deutsche Normrente zu verpassen.
Danke für den Steilpass :-))
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19.08.2007 11:29 Uhr von christi244
 
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Future: Jepp ... Politik schafft es immer wieder ;-)

Ich bleib mal populistisch: Ohne die Mark West der bundesdeutschen Rentenkassen wäre die hochgepriesene Revolution Ost gar nicht finanzierbar gewesen, d.h. Wiedervereinigung hätte noch etwas gedauert ... ;-), trotz vehementem Interesse der USA daran und der 0-Bock-Mentalität eines Herrn Gorbatschow.

Dass dies jetzt künftige Rentner betreffen soll ist Schwachsinn in dritter Potenz, genauso wie die unterschiedliche Bezahlung eines Straßenbahnschaffners Ost im Vergleich zu einem Straßenbahnschaffner West. Es hätte von Anfang an derartig geregelt werden müssen, dass ein 40 %iger Abzu erfolgte.

Und es hätte eine reale Einschätzung der Mark Ost kommen müssen und die lag mitnichten bei 1,5 Mark West. Kannst Du mir sagen, welches der damaligen "Bruderländer" sich auf die Einnahme Mark Ost tatsächlich freuten?
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19.08.2007 11:30 Uhr von Mellenachos
 
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@ Autor: "Ach was ... dies hätte bereits zu Zeiten der Wiedervereinigung passieren müssen ... . Allerdings wären hier wohl Wählerstimmen flöten gegangen."

Was soll das bitte heissen?

1. Geht es hier wenn man es genau nimmt nur um die Frauen, die ja zusätzlich zur Kinderbetreuung noch gearbeitet hat.

2. Sind die Renten in den Neuen Bundesländern sowieso niedriger als in dein Alten.

3. Willst du den Menschen vorwerfen, dass sie auf der falschen Seite der Mauer standen oder was? Für die Teilung kann keiner der heutigen und damaligen Rentenempfänger was und gearbeitet haben diese ja auch.

Also bitte denk nach bevor du deine Unqualifizierte und überaus dämliche Meinung von dir gibst.
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19.08.2007 11:31 Uhr von xsiriusx
 
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Rentenkasse ist doch keine Anlage Schon mal darüber nachgedacht. Generationenvertrag, etc. Klingelts da bei manchen?
Was ich jetzt in die Rentenkasse einzahle, wird im gleichen Atemzug wieder herausgenommen und an die Rentner verteilt. Man zahlt nicht jahrelang in die staatliche Rentenkassen ein, um dann sein Geld wieder zu bekommen, sondern man zahlt jetzt für die Rentner und wird später von seinen Kindern bezahlt. Es ist nur eine solidarische Umverteilung, KEINE Anlage. Was also wer in den 90igern, 80igern, etc. eingezahlt hat, interessiert heut keine Sau. Das haben die Rentner von damals bekommen und mit ins Grab genommen.

Der Herr aus Bayern soll mal froh sein, dass in Ostdeutschland bis 90 noch ordentlich Kinder geboren wurden, die die heutigen Rentner in Ost und West bezahlen (vor allem in den nächsten 20 Jahren, sonst sähe es noch schlechter aus). Und dieses Bezahlen ist nicht nur über die staatliche Rente, sondern auch über die Private. Denn irgendjemand muss ja für die Dividenden, etc.einer Firma sorgen, damit die Wessi-Rentner auch ihre private Rente ausgezahlt bekommen. Die können froh sein, dass überhaupt noch jemand arbeitet.
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19.08.2007 11:33 Uhr von christi244
 
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Nö ... das müssten wird nicht Streik: Wir reden hier von Deutschen! ;-) Und das Thema heißt Einzahlung in bundesdeutsche Rentenkassen. DDR war auch de facto Ausland und wurde keineswegs als Inland betrachtet. Wo also liegt der Unterschied?

Dass sich die DDR dann wild entschloss, sich heimholen zu lassen, nun ja, es ändert aber absolut nichts an ihrem Status vor der Wiedervereinigung.
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19.08.2007 11:37 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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wieder ein politiker: dem mal langweilig war und der sich nicht beachtet gefühlt hat, so dacht er sich, lass ich mal n bischen stuss raus, denn komm ich auch mal ins fernsehen oder so...

idioten

ich frag mich echt wen ich da gewählt habe das letzte mal. ohgott, die cdu und csu hat doch echt nur stuss im kopf.
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19.08.2007 11:47 Uhr von christi244
 
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Dass noch gut Kinder geboren wurden ... und einzahlen ... . Hä? Bist Du einmal so überaus reizend und siehst Dir die Arbeitslosenquoten an? Wie soll da was eingezahlt werden?

Oder hab ich da was verpaßt, dass die West-Treuhand Neufünfland in Wahrheit doch zum Blühen gebracht hat, anstatt es grottenmäßig zur West-Geld-Waschmaschine bzw. zur kurzfristigen Goldgräber-Area zu machen, wie ich immer dachte? Sollte Kohl seine Versprechungen Neufünfland zum Thema blühende Lande erfüllt haben? Dann ist der Soli auf meinem Gehaltszettel auch nur Fiktion?

Ich weiß nicht, worüber Ihr Euch so wirklich aufregt.

Das sind die Leute, die auch heute in Neufünfland nicht unbeträchtlich in Amt und Würden sind. Schön locker bleiben und fleißig weiterhin CDU und Sozis wählen ... dann könnte dieses Ansinnen irgendwann tatsächlich real werden. Bis dato ist es nur ein Brief an Stoiber ... und ich schätze einmal, der Typ wurde vorgeschickt, um ggf. Reaktionen auszuloten, wie so oft, wenn unpopuläre Maßnahmen bereits in den Schubladen liegen.
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19.08.2007 11:54 Uhr von christi244
 
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Primera: Ich glaube kaum, dass ich auf sowas reinfalle ... siehe etwas oben im Strang! ;-)

Und was meist hinter derartigen "Stussverbreitungen" unserer Politiker steckt ... nun ... check einmal etwas zurück, zum Thema Hartz4, um nur bei der kürzeren Vergangenheit zu bleiben. Auch hier wurden Parteifuzzis vorgeschickt, um erstmal Stammtische zu bedienen ... später hingegen sprach sogar ein Herr Clement als Superminister unseres Landes von "Schmarotzern".

So läuft das nun einmal mit Stigmata von oben.
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19.08.2007 12:00 Uhr von prinz112
 
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ich: lese da der osten war ausland ?in welcher schule wart ihr denn ? laut grundgesetz der bundesrepublik war die ddr immer ein teil deutschlands.
und falls es noch nicht an alle kleinhirne durchgedrungen ist,selbst die spätaussiedler sind nach eben diesem gesetz auch deutsche und MÜSSEN auch dem entsprechen behandelt werden.ob es nun so manchen *hellen* köpfen passt oder nicht
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19.08.2007 12:00 Uhr von christi244
 
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Meilen: Das heißt nichts weiter, als dass bei tatsächlicher Bewertung der Mark Ost Herr Kohle bzw. die CDU nicht mit der Vehemenz als Helden hätten gefeiert werden können, wie sie wurden. Sonst heißt es gar nichts.

Was dann in Neufünfland folgte war eher ein Drama, als dass es je irgendwem - außerhalb der hohen Politik und der Wirtschaft - wirklich etwas gebracht hätte.

Primera - weiter oben - hat sehr recht.

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