17.08.07 15:07 Uhr
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SPD: Wehrpflicht auf Freiwilligenbasis?

Geht es nach der SPD, soll die Bundeswehr zur Freiwilligen-Armee umgebaut werden, ohne dabei die im Grundgesetz festgeschriebene Wehrpflicht aufzuheben.

"Wir streben an, zum Dienst in den Streitkräften künftig nur noch diejenigen einzuberufen, die sich zuvor bereit erklärt haben, den Dienst in der Bundeswehr leisten zu wollen", so eine Arbeitsgruppe der SPD in ihrem Antrag.

Nur im Notfall bzw. wenn nicht genügend Freiwillige zur Verfügung stehen, soll auf die gesetzliche Wehrpflicht zurückgegriffen werden.


WebReporter: breaky
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Wehrpflicht
Quelle: www.westfalenpost.de

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2007 14:43 Uhr von breaky
 
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Wehrpflicht hin oder her - als ehemaliger Zeitsoldat der im Personalbereich eingesetzt war, bin ich eindeutig gegen die Wehrpflicht, das die Qualität der Rekruten in den letzten Jahren immer mehr abnahm.
Als Staatsbürger bin ich natürlich für die Wehrpflicht, weil sie ein wichtiger Bestandteil der Demokratie ist.
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17.08.2007 15:08 Uhr von tourniquet
 
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cool: ne freiwillige pflicht :-D :-D

wasn spaß...
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17.08.2007 15:11 Uhr von vst
 
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zu der news sag ich: als korinthenkacker jetzt lieber nichts.
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17.08.2007 15:12 Uhr von Haris Pilton
 
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Also wenn ich mir mal so meinen kleinen 17jährigen Schwager und dessen Kumpels so anschaue, dann muss ich sagen, dass denen mal 9 Monate Bund ganz gut tun würden. Mal weg von Mami, die Lustlosigkeit und Faulheit und vor allem die große Klappe austreiben und so weiter.

Schlimm genug, dass sie jetzt schon anfangen mit "Auf Bund habe ich keine Lust. Chillen, Alter!"

Was auch immer chillen sein mag. In diesem Sinne ...
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17.08.2007 15:37 Uhr von peteradolf86
 
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Wehrpflicht ist sehr wichtig: Die Wehrpflicht ist sehr wichtig und sollte auf keinen Fall aufgehoben werden da sie auch eine wichtige Kontrolle für das Militär darstellt.
Und 9 Monate bei der Bundeswehr schaden einem sicher nicht!
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17.08.2007 15:38 Uhr von lucky strike
 
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ne Freiwilligenarmee wäre das beste: der Bund zieht nur noch nen bruchteil von wehrpflichtigen ein, dummerweise genau die welche ein geregeltes leben haben, die wo nutzlos zuhause rumhocken bleiben verschont.
nach meiner ausbildung war ich arbeitslos und wollte zum bund, sogar verpflichten und auslandseinsatz hab ich angegeben - was war? T4
dann war zwei jahre ruhe, ich hab jetzt nen super job, ein geregeltes leben und ratet mal wer jetzt wieder anklopft? richtig, der bund.

mit der klausels im kriegsfall wieder unfreiwillig gezogen zu werden, damit kann glaub ich jeder leben.

wobei ich würde für jugendliche straftäter die bundeswehrgrundausbildung als ersatzstrafe für sozialstunden einsetzten

vor allem unsere missintegrierten kinder von ausländischen familien sollten dahin geschickt werden, was aufgrund des deutschen passes ja auch möglich ist.

bei uns läufts nämlich so ab:

"isch türke, isch misch nix sagen lasse von deutsche"

die sollten auf jeden fall mal von deutschen militärausbildern zur brust genommen werden, dann würde der respekt zu ihren gastgebern auch mal steigen und wenn das nicht, dann zumindest die ehrfurcht.
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17.08.2007 15:38 Uhr von carry-
 
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hmm: bund ist doch "chillen". ich bin 10 monate bei der luftwaffe rumgesessen und habe rein gar nichts getan. die paar dm, die wir gekriegt haben, hätten dem steuerzahler zwar auch nichts genutzt - verschwendete zeit war es trotzdem.
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17.08.2007 15:46 Uhr von peteradolf86
 
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@carry-: Bei der Luftwaffe wundert mich das auch kein bisschen :-)
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17.08.2007 15:55 Uhr von derSchmu
 
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Schliesse mich der Meinung des Authors an War selber nur Wehrpflichtiger, aber was da so an Vollpfosten rumgelaufen is, die liefen da Gefahr, sich mit nem Klappspaten die Finger bei dem Versuch zu brechen, nen Häring in den Boden zu kloppen...

Und am Ende dann war man da noch im Schichtdienst und man merkte es derbe, wenn die unbelichtete Schichten da anfangen, da werden dann die Anforderungen mal eben um 4 Stufen runtergeschraubt...mal abgesehen davon, dass den meisten da ich net wirklich ne Waffe in die Hand geben wuerde...
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17.08.2007 16:02 Uhr von El Indifferente
 
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Ich sehe die Problematik ganz wo anders: Es ist doch heute schon so, dass keiner, der zur Bundeswehr will dahin muss. Jeder kann verweigern und heutzutage werden eigentlich alle Wehrdienstverweigerer anerkannt.
Die Zeiten sind vorbei wo man vor einer Kommission sitzen und Fragen beantworten musste wie "Sie sind mit ihrer Familie im tiefen Wald und plötzlich springen 10 Taliban Terroristen hinter den Büschen hervor um ihre Tochter und ihre Frau zu vergewaltigen. ZUFÄLLIGERWEISE haben sie 3 Eierhandgranaten und eine Kalaschnikow dabei. Was machen sie?".

Das ganz grosse Problem mit der "Freiwilligen Bundeswehr" ist in meinen Augen vielmehr, dass dann auch der Zivildienst freiwillig sein müsste. Sonst wäre das ja Verfassungswidrig. ...oder es wäre so wie jetzt. Entweder "freiwillig" zur Bundeswehr oder Zivildienst.

Auf den Zivildienst zu verzichten ist absolut unmöglich. Es gibt knapp 100.000 Zivildienstleistende in Deutschland. Wenn die wegfallen müssen für viele, die in der Pflege arbeiten Fachkräfte eingestellt werden, die natürlich erheblich mehr kosten als ein Zivi. Das würde unserem Gesundheitssystem wohl den Gnadenstoss geben.
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17.08.2007 16:12 Uhr von Monty Cantsin
 
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@lucky strike: Bei dem "Material" das du zum Bund schicken willst, solltest du dich dann aber auch nicht aufregen wenn mal wieder makabere Fotos in der Presse erscheinen oder das nächste "Motherfucker-Video" bei Youtube auftaucht.

Zur News,
de facto haben wir die Situation ja jetzt schon. Wer intelligent genug ist muss nicht zum Bund. Ich bin auf jedem Fall für eine Wehrpflicht, auch wenn man sich von dem Begriff der Wehrgerechtigkeit schon längst verabschiedet hat. Das Leitbild vom Staatsbürger in Uniform lässt sich in einer Armee, die ständig frisches Blut aus der Gesellschaft erhält, besser verwirklichen. So ein abgeschottetes Söldnerheer, dass dann auch bedenkenloser eingesetzt wird, möchte ich nicht haben. Nebenbei glaube ich nicht das eine Berufsarmee billiger wird, eher im Gegenteil. Insofern ist der Vorschlag der SPD eine Überlegung wert, aber über die Anreize muss man genau nachdenken, sonst bekommt man auch wieder nur die Wehrpflichtigen, die den Dienst als letzte Alternative sehen.
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17.08.2007 16:16 Uhr von fhd
 
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@El Indifferente oder Jobs schaffen ;)

Ich bin einer dieser Leute, dies geschafft haben, ausgemustert zu werden. Hätte von dem bisschen Geld was Bund/Zivi eingebracht hätten niemals über die Runden kommen können, und mein Studium hätte es auch gestört. Habs dann irgendwie hinbekommen mit der Ausmusterung.

Obwohl ich ihn also nie geleistet habe, den Zivildienst, finde ich weiterhin, dass es Sklavenarbeit ist. Die Gehälter sind absolut lachhafft, afaik unter 1€ Job Niveau. Wenn die anständig zahlen würden, hätte für mich damals beim Zivildienst nichts im Weg gestanden, aber für ein paar hundert Euro arbeite ich nicht 40/5.

Wenn der Staat jetzt gezwungen ist, vernünftig verdienendes, ausgebildetes Pflegepersonal einzusetzen, so kann ich dem nur positives abgewinnen. Das nötige Geld dafür zieht er mir und vielen anderen monatlich vom Gehalt ab.
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17.08.2007 17:13 Uhr von El Indifferente
 
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@fhd: Du scheinst dich mit dem Zivildienst nicht so recht auseinander gesetzt zu haben.
Klar, die eigentliche Bezahlung ist schlecht aber wenn du es schlau anstellst bekommt man durchaus genug zum Leben.
Hast du z.B. seit mehr als einem halben Jahr eine Wohnung zahlen die dir die Miete weiter während deines Zivildienstes. Hast du keine bekommst du ne Ziviwohnung (meist 2-3 Mann WGs) für 0,0 €.
Sozialabgaben musst du auch keine leisten.
Dann bekommst du je nachdem, wo du arbeitest noch Zulagen für alles mögliche (Wäschegeld für Arbeitsklamotten, Reinigungsgeld, Essensgeld, etc. pp.). Zudem bekommst du als Zivi Vergünstigungen für alles mögliche (Kino, Museen, Hallenbad, etc. pp.). Strom und Wasser wird auch gezahlt. Ich kann sagen, dass ich als ich vor 15 Jahren Zivildienst gemacht habe damals bestimmt 500 DM zum Verprassen hatte. Hab glaub ich gesammt so 800 DM im Monat bekommen.
Als ich dannach studiert habe und BaFöG bezogen habe hatte ich wesentlich weniger Geld zur freien Verfügung.

Deine Aussagen, dass es dein Studium gestört hätte trifft wohl auf fast alle zu, die zur Bundeswehr müssen. Irgendwas besseres hat man die nächsten Monate doch immer vor als Bundeswehr/Zivildienst.
...und wenn du mit 500 DM zum Verprassen vor 15 Jahren nicht über die Runden gekommen wärst, dann musst du ein ganz schön verwöhnter Bursche gewesen sein.
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17.08.2007 17:30 Uhr von sk8tty
 
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endlich: das war absolut überfällig
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17.08.2007 17:33 Uhr von markus100
 
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Wer sich nicht wehrt, landet am Herd: Dies ist der falsche Zeitpunkt für diesen Schritt. Zwar mögen viele, die von Zeitarbeit bedroht sind, lieber Militärdienst leisten, aber das wären dann leider gerade genau die, denen ich niemals zeigen würde, wie man einen Panzer fährt oder Artilleriegranaten verschießt.

Auf der anderen Seite würde so ein Zwang wegfallen, durch den viele hochgebildeten Männer fast ein ganzes Jahr ihres Lebens verlieren.

Des weiterem steht der Begriff "Wehrflicht" der "Freiwilligkeit" diametral gegenüber, was den Titel der Kurzfassung der Nachricht quasi nullifiziert.
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17.08.2007 18:26 Uhr von sonjasunshine
 
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gute Idee die Wehrpflicht ist schon lange nicht mehr nötig und eigentlich nur ein Armutszeugnis für unser Land!

1. Ein Krieg mit einem Land, das Nuklearwaffen besitzt und einsetzt, wäre so "vernichtend" dass auch kein Wehrdienstleistender etwas dagegen machen kann.

2. Ein Krieg mit einem "kleinen" Land das Deutschland überfallen könnte/möchte und somit die Sicherheit unseres Landes gefährdet ist durch Militärbündnisse, Nachbarländer, Berufsarmee, Aufklärung etc. ausgeschlossen.

Für Auslandseinsätze sollte man hochqualifizierte Soldaten mit entsprechender Ausbildung verwenden und keine "Zwangssoldaten" die weder Lust haben noch sich an Regeln halten.

Also für was die Wehrpflicht?

Die einzige Rechtfertigung für die Wehrpflicht sind doch die Zivildienstleistenden ohne die viele soziale Einrichtungen schließen könnten. Für mich hat so ein Zwangsdienst nichts mit Demokratie und Freiheit zu tun.
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17.08.2007 19:19 Uhr von ottonilli
 
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Wehrpflicht = Zwangsarbeit = absoluter Blödsinn: Die Wehrpflicht ist (neben der GEZ) die unsinnigste Hinterlassenschaft aus den Anfangsjahren der Republik. Das Auswahlsystem ist total ungerecht (wieso nur Männer? Wieso diese Auswahllotterie?). Die Löhne sind einfach inakzeptabel.
Der Bundeswehr hilft die Wehrpflicht auch nicht. Wie lange würde es wohl dauern, bis der Feind eine Truppe Wehrpflichtiger aufgerieben hätte?

Und Zivis sind auch nicht grade die bestausgebildetsten Leute für die Jobs die sie machten müssen...
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17.08.2007 19:41 Uhr von Malik2000
 
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Freiwillige Pflicht? Was ein unlustiger Brüller, von einem lockigen Kahlkopf.
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17.08.2007 20:09 Uhr von Kwest
 
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endlich mal: wieder ein guter Vorschlag der SPD!! Hatte schon ganz vergessen warum ich sie damals gewählt hatte!
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17.08.2007 20:44 Uhr von schok1
 
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BW = Chillen pur: Mein Cousin war vor 3Jahren beim Bund und der kam fetter fauler und verblödeter zurück als vorher. Er hat erzählt was da abging und das war realexter als alles anderen. Die BW hat im vergleich zu Wehrmacht und NVA sehr nach gelassen und erst die einführung einer dieser beiden "ausbildungssysteme" würde was für die jugend bringen jetzt ist BW neben schule die schönste zeit des jahres.
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17.08.2007 20:59 Uhr von Newscommunityuser
 
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Generell ja! Aber ich meine, bei den tpllen aussichten im Bezug auf Arbeitsplätze, meine ich, man sollte da ausnahmen zulassen. Weil, was hat man davon, ne Ausbildung gemacht zu haben, danach ne Festanstellung gekommen zu haben und danach zur Bundeswehr zu müssen. Dann wird der Chef sich wen neues suchen, und damit ist der Job weg. Na danke!
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17.08.2007 21:11 Uhr von shef
 
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freiwillig: ich würde es ganz anders machen. ich würde die wehrpflicht abschaffen und arbeitslose dafür einsetzen, wer nicht will gilt als kriegsdienstverweigerer, bzw. vielleicht gehen ja sehr viele freiwillig dann hin. man kann ja immerhin karriere dort machen wenn man sich gut anstellt
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17.08.2007 21:18 Uhr von Blacky Panther
 
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Wehrpflicht beibehalten: Die Wehrpflicht würde ich beibehalten und diese sogar auf 12 Monate erhöhen.

Sie ist wichtig und für viele mal noch der einzige Weg zu Zucht und Ordnung. Bei unseren Erziehungssystemen halt leider kaum noch möglich.
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17.08.2007 21:19 Uhr von Monty Cantsin
 
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@schok: Du bist ja ein richtiger Kenner.

NVA, guter Witz. Du verwechselst da etwas, 08/15 Drill macht keinen guten Soldaten. Und so etwas wie die Befehlstaktik der NVA braucht die Bundeswehr bestimmt nicht.
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17.08.2007 21:46 Uhr von ElChefo
 
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Als Möglichkeit der Erziehung Heranwachsender wäre und ist die Wehrpflicht sicherlich sinnvoll, aber leider Gottes nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Für einen merklichen Effekt bräuchte es eine wesentliche grössere Armee. Mit wesentlich grösserem Etat.

Plus: Es würde definitiv auf Kosten der Effektivität der Truppe gehen. Und das darf es in meinen Augen nicht, weil es grade in Einsatzeinheiten für die Kontingentsoldaten um Leben und Tod geht. Auch was die Vorbereitung angeht. Und zu letztem werden auch Wehrpflichtige eingesetzt. Sorry, aber lieber Profis als unmotivierte Leute, die erst noch lernen müssen, in einem geschlossenen System zu funktionieren.

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