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Bei Namensgebung sind Belgier besonders auf Edelmarken fixiert

Was die Vergabe von ausgefallenen Vornamen für ihre Kinder angeht, sind offenbar belgische Eltern besonders einfallsreich. Sie nehmen dabei sozusagen Anleihen an bekannten Edelmarken wie Rolex und Prada.

Aber auch Namen bekannter Künstler und Kunstwerke gelangen so ins Geburtenregister: Rembrandt und Mona Lisa zum Beispiel. Aber auch Caesar für Jungen und Edelweiss für Mädchen werden genommen.

Dennoch gehören zu den beliebtesten Namen immer noch der Mädchenname Emma und der Jungenname Noah. Im letzten Jahr wurde gar zu Namen wie Babyface-Ralph, Afghana, Jesse-James und Babylonya gegriffen.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Name
Quelle: www.nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2007 17:52 Uhr von Spaßbürger
 
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und was ist mit Dagobert Duck? Ist schließlich die reichste Ente der Welt... ;-)
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17.08.2007 23:52 Uhr von tuvok_
 
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Die Namen: gehen ja (teilweise) noch Bei Mona Lisa z.B. kann die betreffende sich wengistens den mittleren Namen Lisa zu eigen machen... aber wenn ich an den Sohn von Nick Heidfeld denke JODA hat er ihn genannt... WEIA sag ich nur das arme Kind ist doch spätestens ab der 3 Klasse gestraft sobald seine Schul Kameraden Star Wars gesehen haben.....
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18.08.2007 15:51 Uhr von odeire
 
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Eltern können wirklich grausam sein: Wie können die Standesbeamten in Belgien nur so viel Blödsinn zulassen. Wir haben hier bei uns auch Eltern die ihren Kindern Namen verpassen das man nur mit dem Kopf schütteln kann. Wie hat Dieter Nuhr schon so treffend festgestellt "Warum müssen die Kinder immer so heißen wie die Betten in denen sie gemacht worden sind?" Ich kann mich dem nur anschließen!

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