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Miami/USA: Webseite mit Pornohaus bekommt Ärger mit der Stadtverwaltung

Beamte der Stadt Miami beschuldigen den Betreiber eines "Pornohauses", das in einem Einfamilienhaus einer Wohngegend betrieben wird, dass dort Männer einziehen und bezahlt werden, um dort zu wohnen und mit allen Sex zu haben. Das Ganze wird dann über eine Kamera gesendet.

Die Stadt ist über den Betrieb des illegalen "Bordells" in der Wohngegend erzürnt und möchte das unzüchtige Treiben beenden. Der Anwalt der Stadt sagt, das Haus wird zweckentfremdet und als Fremdenheim genutzt, dort leben mehr als drei Erwachsene.

Der Betreiber der Webseite erklärt per Anwalt, im Haus selbst fände keine "Geldeinnahme" statt, Kunden müssten lediglich für die Anmeldung zum Web-Service zahlen. Sämtliche Aktivitäten wären nur im Web zu sehen und nicht in der Öffentlichkeit.


WebReporter: malindi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Stadt, Porno, Ärger, Webseite, Miami, Stadtverwaltung
Quelle: www.local10.com

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