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Italien: Leiche eines deutschen Soldaten nach 63 Jahren entdeckt

Rund 63 Jahre nach seinem Tod haben Mitglieder der italienischen Gruppe "Romagna Air Finders" bei Modena das Flugzeug und die sterblichen Überreste eines deutschen Piloten der Wehrmacht gefunden.

Die Maschine von Maximilian Volke wurde 1944 in Italien abgeschossen. Volke starb dabei im Alter von 29 Jahren, er soll nun auf dem deutschen Soldatenfriedhof Passo della Futa beigesetzt werden.

Identifiziert werden konnte Volke unter anderem durch seine Marke. Eine Auszeichnung hatte er bekommen, weil er 37 feindliche Flieger abgeschossen hatte. Die vor sieben Jahren gegründete Gruppe "Romagna Air Finders" hat bislang 19 Flugzeuge gefunden.


WebReporter: shorty_deluxe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Jahr, Italien, Entdeckung, Soldat, Leiche
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2007 16:48 Uhr von Maglion
 
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schlechte News: 1. Es ist wichtig WANN und WO das Flugzeug gefunden wurde.

2. Man hat ihn nicht an Hand seiner Verdienstauszeichnung (wird mit keinem Wort erwähnt), sondern durch seiner Marke (hat jeder Soldat zur Identifikation) identifiziert.
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14.08.2007 17:39 Uhr von Vampy32
 
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Ergänzung: für die, die die Quelle nicht lesen wollen:
Gefunden hat man ihn in der Nähe von Modena (Nördlich auf nen Acker)

Warum er seine "Hundemarke" in der Hosentasche hat ist ein Rätsel. Die wird immer um den Hals getragen.
Hmm: jetzt spekulier ich mal. Vielleicht war ers gar nicht sondern ein anderer und er wollte nur verschwinden. Also Marke dem anderen runter gerissen und seine in die Hosentasche von ihm.
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14.08.2007 19:53 Uhr von Bibi66
 
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@ Vampy: Warum der die Marke in der Hosentasche hatte is überhaupt kein Rätsel.
Gem. Vorschrift sollte die Hundemarke am Hals getragen werden.
Is auch heute noch so.
Ausgenommen hierbei sind diverse Leute bei bspw. der Instandsetzung, sicherheitsbestimmungsmässig...

Das ist allerdings ein Riesenteil, das ziemlich unbequem is (ok, für nen HipHopper wär das Teil, vergoldet bstimmt voll geil). Und vielleicht hatte er ne Nickelalergie? Von wegen der Kette, an der die perforierte Marke befestigt ist?
Deswegen steckt man´s halt in die Tasche.
Aus Komfort-/Bequemlichkeitsgründen usw.

Die von den Amis, also die zweiteiligen, sind da wesentlich bequemer, aber auch nicht unbedingt der Hit.

Vor zig Jahren, bei der BW hatte ich meine Hundemarke i.d.R. auch in der Hosentasche (wie viele andere auch).
Und zusätzlich ne Ami Marke im rechten Stiefel. Die hab ich übrigens immer noch, 13 Jahre nach DZE. Im Geldbeutel (welcher mittels Kette mit der Hose verbunden ist... nicht wegen der Taschendiebe und so, sondern weil ich nun mal so vergesslich bin und gerne mal was verleg *lol*).

Hasta Luego
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15.08.2007 07:19 Uhr von bopper
 
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Wehrmacht? Wenn er abgeschossen wurden, dann über und nicht in Italien.

Als Jagdflieger gehörte er der Luftwaffe und nicht der Wehrmacht an, wenn ich mich nicht irre.
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15.08.2007 07:51 Uhr von SilencerZero
 
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erstaunlich: das man immer noch was aus dem 2. WK findet ... ich mein wenn da n Acker ist ... das ist dem Bauer nie aufgefallen?
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15.08.2007 08:05 Uhr von opppa
 
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Schlimm: ist das ganze für die Familien (wenn noch vorhanden)!

Ich hatte mein Leben lang angst davor, daß irgendwo mein gefallener Vater gefunden wird und meine Mutter das erfahren würde!
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15.08.2007 11:57 Uhr von bopper
 
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@silencer: So eine abgeschossene Maschine ist nicht langsam dem Erdboden entgegen geschwebt, sondern volle Kanne in die Pampe geknallt. Bei einmotorigen Jägern wird wohl der schwere Motor mitsamt dem restlichen Rumpf sich regelrecht in die Erde gerammt haben. Tragflächen, Leitwerk etc. haben sich vermutlich schon vorher verabschiedet und der Bauer hat kein großes Flugzeugteil mehr gesehen, sondern nur einen verwüsteten Acker und vielleicht ein paar kleine Metallteile und/oder ein paar abgetrennte Gliedmaßen.

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