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600.000 Euro für unlizenzierte Software; auch IT-Admin wird zur Kasse gebeten

Die BSA hat bekannt gegeben, dass sie den bislang größten Fall von unlizenzierter Software in Unternehmen in Deutschland abgeschlossen hat. Über 600.000 Euro hat ein Bürobedarfs-Händler für mehr als 750 unlizenzierte Installationen gezahlt.

Die Firma war nach einem Hinweis an die BSA und deren Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft durchsucht worden. 300 Rechner an acht Standorten wurden analysiert.

Die Geschäftsführer und der IT-Administrator des Unternehmens mussten eine Geldauflage zahlen, damit die Strafverfahren gegen sie eingestellt wurden.


WebReporter: Erle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Euro, Software, Kasse, IT
Quelle: w3.bsa.org

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2007 14:44 Uhr von Erle
 
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Warum muss denn der IT-Admin auch zahlen? Der hat doch sicher nur gemacht, was man ihm angeschafft hat.
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14.08.2007 14:59 Uhr von Hunv
 
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Wenn: Wenn das schnelle Geld ruft...

Jetzt kommen noch die Entschädigungsforderungen der Konzerne hinzu, denen die Software eigentlich gehört.
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14.08.2007 15:19 Uhr von fhd
 
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@Autor: Absolut. Aber ich hab im Studium son schönes Wer-ist-schuld-Diagramm gehabt.

Wenn er von den fehlenden Lizenzen wusste, und es verhindern konnte, ist er AFAIK mit dran schuld.
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14.08.2007 15:23 Uhr von fuDDel@
 
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750 Lizenzen ich gehe mal davon aus, das ein IT-Admin von einem Unternehmen schon etwas von 750 Lizenzen mitbekommt.
Ich gehe sogar davon aus, das er diese zum großteil selbst installiert haben wird.
Also ist er auch schuld.
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14.08.2007 15:31 Uhr von Spawn18
 
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Das ist so geil: Zitat aus der Quelle:
"IT-Administratoren befinden sich oft in einer Zwickmühle: Sie werden häufig von der Geschäftsführung angewiesen, die Verwendung von unlizenzierter Software zu dulden oder sogar zu veranlassen. Für die damit begangenen Urheberrechtsverletzungen können sie selbst rechtlich belangt werden", erklärt Dr. Christoph Süßenberger, Rechtsanwalt der BSA in der Kanzlei FPS Fritze Paul Seelig. "Ein rechtzeitiger Hinweis an die BSA kann der Ausweg aus diesem Dilemma sein."

Der wäre wohl entlassen. Einen Durchsuchungsbefehl gibt es nicht so einfach, da muss schon eine Aussage vorliegen und Anonym wird da bestimmt gar nichts gehen. Persönlich hab ich zum glück nichts mehr mit Software zu tun, kenne es aber aus meiner Zeit wo ich noch in dem Bereich tätig war. Vor allem Manager sagen einfach, das und das und Das brauche ich sofort und dann Zeig mir einen Admin der dann sag ne gibt es nicht da brauchen wir erst Lizenzen für.

Ich hoffe das es bald mehr Firmen gibt die auf Linux umsteigen. Die letzten Linuxserver haben zwar auch Geld gekostet aber das ist nichts im vergleich zu einem Windowsserver. Teilweise haben wir sogar schon bei Usern Linux installiert (SAP läuft da super drunter und es kann nichts kaputt gefummelt werden).

Also benutzt frei Software, die kann meist wer und man handelt sich weniger Ärger ein.

@Hunv

Geht nicht ums schnelle Geld aber wenn ich bedenke das es 4h- 2 Tage dauert bis ich ein CAD-Programm auf einen neuen Rechner installiert hab, weil ich die Seriennummer freischalten muss, ich dafür noch einen Halben Roman schreiben muss, warum und wieso ich das auf nen neuen Rechner installieren will, dann lade ich mir doch lieber den Crack aus dem Internet runter. Teilweise verliert man auch schlicht die Übersicht oder ein paar Benutzer haben Adminrechte (Paar Programme brauchen das) und man kann sicher sein, das sich die Leute Programme installieren. Du kannst bei 500 Benutzern nicht 100% sicher sein, das keine Software installiert ist die nicht sauber ist.
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14.08.2007 15:55 Uhr von delauer
 
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@Autor: Eine Währungsangabe hinter der Summe wäre auch wünschenswert. *g*
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14.08.2007 16:06 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Da darf ich mal dazu sagen dass ich auch mal als Admin in einem Finanzunternehmen gearbeitet habe.

Man hat von mir als selbstverständlich verlangt, dass bestimmte Programme im Haus sind, hat aber nie Geld für Software bereitgestellt.
Ich konnte mir aussuchen ob ich die Software und Windowslizenzen "besorge" oder ob man mich kündigt.
Heute ist diese Finanzberatung pleite.
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14.08.2007 17:41 Uhr von ika
 
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bei uns duldet der admin NIX was nich legal is...

find die Strafe absolut richtig
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14.08.2007 17:48 Uhr von Mischa578
 
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die Verwendung freier: Software ist soweit ganz gut, aber ich finde es dann auch richtig, dass man bei dessen Benutzung einen freiwilligen Betrag an die Entwickler zahlt. In den USA ist das gang und gebe, dass eine freie Software durch ´donates´ ünterstützt wird. Hier ist die Zahlungsmoral ganz anders. Viele Unternehmen fahren Gewinne mit kostenloser Software ein und sehen das als Beleidigung, wenn sie dafür einen kleinen Betrag spenden sollen.
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14.08.2007 18:03 Uhr von SeeYa1987
 
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Überschrift: Eier? Äpfel? Reissäcke? Wenns Sandkörner sind sollte das kein Problem darstellen!
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14.08.2007 18:30 Uhr von GrosserLeser
 
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Boah: Pro Lizenz 800 Euro Strafe - sehr hart!

Warum denn auch nicht bei Pädophilen oder Vergewaltigern? Achso, die schaden ja nicht wirtschaftlich, ups...
Warum ist die Strafe derart hoch?

Sicherlich hat ein Ex-Mitarbeiter oder Mitarbeiter die Firma verpfiffen.

Pro Kinderpo.. 800 Euro Strafe, bei manchen Perversen kommt da ne riesige Summe raus.

Ich schätze mal, dass Windows und Office drauf waren...
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14.08.2007 20:55 Uhr von markus100
 
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Quelle legitim? Die Quelle berichtet über sich selbst. Das kann man nicht als unvoreingenommenen Journalismus bezeichnen. In Zukunft sollten Seiten wie diese als Quelle gesperrt werden. Sonst schreibe ich als nächstes mal eine News über eine Meldung wie diese:

http://www.rep.de/...

Oder labere das nach, was GEZ, GVU & MPAA so verzapfen.
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14.08.2007 21:48 Uhr von denksport
 
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weiss doch jedes Kind dass bei Firmen nicht so leicht drüber hinweggeshen wird wie bei privaten Nutzern. Außerdem werden in Firmen Programme nicht zum Spass installiert sondern auch produktiv genutzt. Entweder war der Admin überfordert oder leichtsinnig um in großem Still auf 300 PCs Programme ohne Lizenz zu instllieren.
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15.08.2007 00:41 Uhr von BadBorgBarclay
 
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Anweisung vom Chef: Anweisung vom Chef ist Anweisung vom Chef. Das dann Programme beim Kunden ohne Legale Lizenz installiert werden ist nicht so schlimm wie ein Gewaltverbrechen oder die Duldung von Sicherheitsmängeln in der Produktion (vor allem bei Sicherheitsrelevanten Teilen, etwa Bremsen für Autos). Denn die paar fehlende Lizenzen verrigern den Gewinn der Entwicklerfrmen nur Gering (Beispiel Microsoft, Milliarden Gewinne pro Jahr trotz Millionen Windows Raubkopien). Wenn der Kunde die Software Jetzt braucht und der eigene Chef verlangt dass man dem Willen des Kunden egal auf welche Weise Folge leistet dann muss man es eben machen (trotz der Tatsache das man in DE dafür belangt werden könnte).

Wenn es aber so ist das der Kunde Bremsleitungen jetzt verlangt und der Chef die selbe Anweisung wie im Software-Beispiel gibt. Daraufhin aus Zeitdruck bei der Produktion der Leitungen Fehler macht (eventuell aus Kostengründen dafür auch noch minderwertige aber billigere Materialien verwendet) und diese dann so Ausliefert dann sollte man sich weigern diese Arbeit zu machen und den Kunden und den Chef auf die Risiken hinweisen. Denn wenn wegen der miesen Qualität was passiert, kann es im schlimmsten Fall sogar Tote geben. Und wenn Menschen zu Schaden kommen ist es Viel schlimmer als wenn man einen kleinen Teil seines Umsatzes einbüssen muss oder lediglich Materialschaden entsteht.
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15.08.2007 01:46 Uhr von MasterMirgent
 
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Ich war schon immer ein Verfechter von freier Software. Und genau so halte ich es auch weiterhin. Das einzige was hier an Software Geld gekostet hat sind die Winsuck Lizenzen für meine Kisten. ansonsten ist auf meinen Kisten ausschliesslich Freeware oder OpenSource installiert. Ich brachte bisher nix an kostenpflichtiger Software und ich denke auch das ich in Zukunft nix an kostenpflichtiger Software brauchen werde. Ebenso halte ich es mit den Leuten die von mir hin und wieder Support bekommen. KEINER dieser Menschen wird jemals ein nicht lizensiertes kostenpflichtiges Programm für lau bekommen und wenn er es von mir unbedingt haben will dann wird in den Laden gegangen und das Teil wird gekauft. Ich mache mir nicht die Mühe und spare mir die Kohle für wichtigeres. Zu jeder kostenpflichtigen Nutzsoftware gibt es auch ein kostenfreies Pendant.
Greetz MasterM
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15.08.2007 07:45 Uhr von SilencerZero
 
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10% Schwund: gibts immer. Du wirst in einem Unternehmen nicht zu 100% lizenzierte Software vorfinden. Wenn das aber 75 Rechner waren und auf jedem 10 illegale Programme drauf waren ists nimmer zu rechtfertigen.
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15.08.2007 08:01 Uhr von xmarauder
 
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ist mir auch passiert: Ich hatte das vor 15 Jahren auch schonmal als ich noch Angestellter war (Admin). Mein damaliger Arbeitgeber hat von mir verlangt unlizensierte Software zu installieren. Ich hab mir dann nach einigen Diskussionen von Ihm schriftlich geben lassen, dass er das so will und die Verantwortung übernimmt. Das war lustig. Nach 2 Jahren hatte er das nämlich vergessen und wollte mich reinlegen. Nach einem Erpressungsversuch seinerseits, bei dem er (unter anderem) meinte: "Ich solle mich nicht so anstellen, ich würde schliesslich auch Raubkopien installieren", hab ich Ihm am nächsten Tag ne Kopie des Schreibens präsentiert.
Da war er sprachlos und hat tatsächlich kommentarlos meinen Empfehlungen zugestimmt.

Und die Moral von der Geschicht: "Alles schriftlich machen und immer schön sauber bleiben"...

Ich erzähl die Lizensierungsproblematik auch immer meinen Kunden, aber irgendwie wird das wirklich ignoriert. Das scheint von allen als Kavaliersdelikt gesehen zu werden.
Ich weiss schon warum ich mir jedes Jahr ne MSDN gönne. Da sind für Entwickler ALLE Microsoft - Produkte Lizenziert. Da ist man dann auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
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15.08.2007 08:04 Uhr von Hawkeye1976
 
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Installieren oder arbeitslos?! Ich finde es ja löblich, dass der Grundtenor ist, dass man sowas in oder für seine Firma nicht tut, aber:

Wer würde sich in der heutigen Zeit einer Anweisung seines Vorgesetzten/Chefs widersetzen und so eine Kündigung riskieren?
Spielen wir den Fall doch mal durch:
Admin weigert sich, gecrackte/unlizensierte Software zu installlieren (droht vllt. sogar mit einer Meldung an die BSA). Das gefällt dem Chef nicht und er kündigt den Admin (da finden sich ja immer Mittel und Wege).
Admin geht vors Arbeitsgericht. Wenn der Chef es geschickt gemacht hat, zieht er vor dem AG die Arschkarte, wenn nicht, bekommt er zwar vielleicht Recht, wird dann aber trotzdem später - unter Einhaltung der Kündigungsfrist - entlassen.
Ergo ist das Endergebnis für den Admin die Arbeitslosigkeit....und wer will in das in der heutigen Zeit schon sein?

Seid doch mal ehrlich, wenn es um euren Job geht, würdet ihr wahrscheinlich auch den Anordnungen des Chefs folgen, um nicht arbeitslos zu werden, oder?
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15.08.2007 09:15 Uhr von Docendo discimus
 
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Rechts so!!! Geldauflage kann gar nicht hoch genug: sein. Es müssten noch viel mehr Rechner kontrolliert werden - auch in Privathaushalten. Ich möchte gar nicht dran denken, was da alles zu Tage käme...bei einigen scheint es echt am Gewissen zu mangeln. Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige. Naja, dafür gibt´s jetzt ´ne Anzeige, die sich gewaschen hat....
Ich möchte auch nicht wissen, wie viele GEZ-Preller mit illegaler Software arbeiten...
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15.08.2007 09:32 Uhr von xXhDXx
 
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omg: das war doch klar das dass irgendwann mal auffliegt...

Ich denke hier trägt die Firma und der It-Admin die Schuld...

In Firmen lieber lizensierte Software benutzen.
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15.08.2007 11:46 Uhr von phoenix79
 
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@xmarauder: Auch wenn du etwas schriftlich hast, kann dich das Gericht immer noch belangen! Nur dein Chef kann sich nicht rausreden, das ist alles.
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15.08.2007 12:10 Uhr von phoenix79
 
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@bonsaitornardo1: Nein, man ist nicht aus dem Schneider! Denn trotz allem ist dies eine Straftat. Du kannst mit dem Wisch dann höchstens den Chef oder den Verantwortlichen mit reinreiten. Mehr nicht.
Sobald du dir im Klaren darüber bist, daß dies eine Straftat ist und du sie trotzdem ausführst und dich sogar noch absicherst, glaube ich kaum, daß man milde beurteilt wird.
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15.08.2007 16:32 Uhr von STARDUST_II
 
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bei 300 Rechnern: von acht Niederlassungen der Firma unlizenzierte Software auf über 300 Rechnern im Wert von einer halben Million Euro festgestellt.

Haben die wirklich so wenig Umsatz gemacht??
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15.08.2007 22:04 Uhr von Tyfoon
 
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@docendo: "...Es müssten noch viel mehr Rechner kontrolliert werden - auch in Privathaushalten..."

Na dann fangen wir doch mal mit Deinem PC an. Aber wahrscheinlich wirst Du uns gleich mitteilen, dass Dein Rechner natürlich 100%ig frei von unlizensierter Software etc. ist. Was das Ganze mit GEZ - Prellern zu tun hat weiß ich zwar auch nicht, aber egal, Dir geht es ja eh nur darum, zu provozieren. Du bist ein echter Forentroll mit der Maske eines Gutmenschen.
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16.08.2007 09:44 Uhr von Picard2000
 
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@docendo & @Tyfoon: legale Software auf dem privaten Rechner?
kein Problem!

es gibt kostenlose private Virenscanner, opensource FTP, Office, Entwicklungsumgebungen, Videoprogramme, ja sogar Spiele. Die meisten Leute sind nur faul oder gewohnheitstiere und schmeißen das M$ Zeug nicht raus.

aber zu den GEZ Gebühren, Pah! Ich zahle für etwas das ich nicht benutzte. Ne Frechheit. Gucke kein ARD, ZDF, etc und höre lieber CDs beziehungsweise ausländische Radiosender.

Das einzige was ich im Fernsehen gucke ist 1x die Woche Stargate. Naja demnächst dürfen wir dann alle noch Premiere bezahlen, auch wenn wir es nicht nutzen.

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