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Türkei: Abdullah Gül erneut Präsidentschaftskandidat - Presse uneins

Abdullah Gül, der Außenminister der Türkei, ist am gestrigen Montag erneut als Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen worden. Vor vier Monaten, beim ersten Versuch Gül zum Präsidenten zu machen, hatte das Militär mit dem Sturz der Regierung gedroht.

Die türkische Presse ist sich uneins über die erneute Kandidatur Güls. Ein Teil der Zeitungen erklärte, dass dies die logische Schlussfolgerung aus dem Wahlsieg der fromm-konservativen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei ist.

Andere Zeitungen wiesen auf erneut aufkommende Probleme mit dem Militär hin. Der Außenminister will sich heute mit den Oppositionsparteien treffen und für sich werben. Am nächsten Montag soll dann der erste Wahlgang stattfinden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Präsident, Presse, Türke, Abdullah
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2007 09:41 Uhr von opppa
 
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(noch) nicht schlimm! Die haben für den Notfall ja immer noch die Armee!

Und wenn die Nachfolger Atatürks, die Armee, einen Präsidenten nicht will, dann wird sie das auch nicht zulassen!

In diesem speziellen Fall finde ich das sogar noch gut!
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21.08.2007 10:00 Uhr von opppa
 
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zuckerhut: Ich lege Wert auf die Feststellung, daß ich die Armee nicht zu Gewalt aufgerufen habe!

Ich werde schon genug als Nazi und Rassist beschimpft!

;-))))

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