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Rauchverbot geschickt umgangen: Bierzelt im Festsaal

Der Wirt des Karlsruher "Hoepfner Burghofs" hat in seinem Festsaal ein Bierzelt aufgestellt, um den bisherigen Umsatzeinbruch aufgrund des Rauchverbotes in Höhe von 20 % aufzufangen. Die Raucher nehmen das Angebot sehr gut an.

Die Stadt Karlsruhe muss noch prüfen, ob diese Aktion den Richtlinien nicht widerspricht. Eine Abmahnung sei bisher nicht eingetroffen, so der Wirt. Dabei hat er aufgrund der vorhandenen Räumlichkeiten genügend Möglichkeiten, das Verbot zu umgehen.

Dennoch plant er weitere Aktionen und weiß den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband hinter sich. Bereits in Freiburg und Überlingen sind Kopien dieser Aktionen bekannt geworden.


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WebReporter: cookies
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Rauch, Rauchverbot, Bierzelt
Quelle: www.ka-news.de

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83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2007 21:39 Uhr von cookies
 
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Das nenne ich mal feinen, zivilen Ungehorsam!
Ich habe das Zelt am Wochenende selbst gesehen (siehe Bilder in der Quelle) und war platt. Besonders gut finde ich, dass der Wirt diese Aktion durchzieht, auch wenn er den Rauchern durch seine verschiedenen Säle einen Platz zur Verfügung stellen könnte. Somit zeigt er sich solidarisch mit all den Wirten, die diese Alternative nicht haben!
By the way: dies ist keine Kopie des Überlinger Zeltes und auch nicht des Artikels!
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13.08.2007 21:58 Uhr von jsbach
 
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Da lasse ich mich: mal überraschen wie die das in den Bierburgen in München - Hofbräuhaus -Nockerberg -Paulaner etc.)
handhabt wird. An`s Oktoberfest will ich gar nicht erst denken.
Aber die Uhren in Bayern gehen eben anders... :-)
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13.08.2007 22:35 Uhr von riddick
 
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Kann man nur hoffen, dass die 20% Nichtraucher das als Anlass nehmen, dieses Etablissement zu meiden. Die Raucher sollten das Verbot nicht als Schikane sehen, sondern als Denkanstoß ... evtl. auch zum Aufhören.
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13.08.2007 23:10 Uhr von dirkka
 
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@riddick: --->"Die Raucher sollten das Verbot nicht als Schikane sehen......"

Ich kenne sehr viele Raucher, die dieses Rauchverbot als Schikane sehen, ich persönlich zähle mich auch dazu.

Und auch diverse Lokalitäten hier merken einen erheblichen Kundenrückgang.

Z.b. das Habereckl, eine reine Kneipe ohne Verköstigung, also nur Getränke. Eine Kneipe, in welcher zu 95% nur Raucher verkehrt waren und sich dort nach Feierabend zum unterhalten auf ein Bierchen getroffen haben. Ich wohne in BaWü, und seit der Einführung des Verbotes steht diese Kneipe praktisch leer (ich verkehre dort selbst zwar nicht, laufe auf dem Heimweg aber dort vorbei). Ich gebe dem Laden noch maximal 2 Monate, dann ist dort geschlossen.

Genau wie bei unserem Griechen. Wir sind dort regelmäßig seit Jahren mit unseren Freunden/Bekannten am Wochenende verkehrt, haben gegessen und danach wurde es gemütlich. Seit dem Verbot waren wir einmal dort.... einmal und nie wieder. Die Gemütlichkeit ist einfach kaputt. Und auch dieser Wirt beklagt schon jetzt einen starken Kundenrückgang.

Und jetzt im Sommer gehts ja noch, wenn das Wetter mitspielt kann man draussen sitzen, aber im Winter wird er den Kundenrückgang noch stärker spüren.

Und bei einer Pacht incl. Nebenkosten von über 8000.- Euro/Monat ohne Personalkosten wird auch er sich mit diesem Kundenschwund nicht lange halten können.

Also warum nicht selbst entscheiden lassen : Raucherlokal oder Nichtraucherlokal ?
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13.08.2007 23:21 Uhr von fail
 
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Habe schon mit vielen Nichtrauchern gesprochen und alle waren der selben Meinung:

Wenn man Abends weggeht, dann stört einem der Rauch auch nicht. Denn man weiß ja was einen erwartet. Es hat seit vielen Jahrzehnten niemanden gestört.

Ich finde es aber sehr gut, das Rauchverbot in Speiselokalen (nicht Kneipen!), also Restaurants einzuführen, denn selbst ich als Raucher, kann nicht gut essen wenn neben mir geraucht wird.

lg
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13.08.2007 23:31 Uhr von RonnyP
 
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Doku über Tabaklobby Deutschlands: Darüber kann man geteilter Meinung sein. Auf http://www.dokutime.dl.am gibt es eine gute Doku mit dem Titel "Wie die Tabaklobby Deutschland vernebelt".
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13.08.2007 23:31 Uhr von dirkka
 
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@fail: So geht es auch vielen Nichtrauchern die ich kenne.

Das einzige was nervt ist das nichtrauchen beim anschliessenden geselligen Beisammensein.

In der Mittagspause z.B gehe ich auch mit meinen nichtrauchenden Kollegen in den Nichtraucherteil unserer Kantine, die 30-45 Minuten kann ich auch ohne Zigarette aushalten und belästige meine Kollegen nicht (obwohl auch die nichtrauchenden Kollegen ab und zu mit uns in den Raucherteil kommen, muss aber nicht sein).
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13.08.2007 23:39 Uhr von foxymail
 
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20% umsatzrückgang: und das im Sommer zur Ferienzeit? da sind aber wenige im Urlaub...
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14.08.2007 00:04 Uhr von STARDUST_II
 
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wir sind ja alle Kinder!! Endlich handel mal einer!!!!
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14.08.2007 00:12 Uhr von realfortran
 
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hoffentlich: werden die antirauchergesetze noch mehr verschärft....
in anderen ländern ist das schon gang und gebe, nur in deutschland wird darum so ein hick-hack gemacht.....
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14.08.2007 01:23 Uhr von riddick
 
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Noch ein Vorteil Da fällt mir noch ein Vorteil ein:

Man hat am nächsten Morgen nicht das Gefühl, man müsste seine Kleidung verbrennen, da man den Geruch nie wieder raus bekommt.
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14.08.2007 01:40 Uhr von Grevioux
 
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Ignorant sind Leute wie: STARDUST_II der einfach nicht einsieht das die Neuen Nichtraucher Gesetze Diskriminierend sind ganz einfach. Ob es nun die Gesundheit schadet hin oder her zudem sollte es jedem selbst überlassen sein was er in seinem Laden macht den er gehört schließlich nicht dem Staat und jeder Wirt bezahlt dafür sein Hart Verdientes Geld.....
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14.08.2007 02:12 Uhr von ATA_DARK_SHADOW
 
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Idee gut aber viel zu spaet: Wo waren denn alle Firmen die vom Rauchverbot betroffen sind während es "gemacht " wurde?
Erst den Arsch nich hochkriegen und dann rumheulen..
(Ja mir ist bewusst das einige Firmen dagegen waren, aber wohl scheinbar nicht genug und nicht konsequent )

@diskriminierung
bevor ich akzeptiere das Raucher auf einmal gegängelt werden ohne ende, sollen sie erstmal das Alkohol trinken verbieten. Achja das hat ja in den USA auch nicht funktioniert.
Alkohol ist deutlich schädlicher.
Wie viel Schaden (sowohl an Menschen als auch an Material) entsteht durch Alkohol am Steuer oder auf der Arbeit etc.
Ganz zu schweigen davon das man Alkohol überall trinken und wieder auskotzen darf. Darüber beschwert sich keiner.
Und @passivrauchen, wie schon erwähnt keiner zwingt die Nichtraucher in die nähe der Raucher zu kommen.
Anders sieht das z.b. bei der Luftverschmutzung aus. Da sehe ich viel eher Handlungsbedarf da man damit allen hilft.
Jeder hat das Recht sich selbst umzubringen wenn er geistig voll zurechnungsfähig ist.
Eine Abkehr von dieser Regel ist nicht mehr Frei zu sein.
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14.08.2007 03:25 Uhr von wildmieze
 
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abgetrennte raucherbereiche finde ich ja völlig ok. die stören mich ja als raucher nicht. und auch in ämtern o.ä., bei denen man oft keine wahl hat, ob man reingehen muss oder nicht, habe ich mit einem rauchverbot kein problem.

ich finde es einfach nur ärgerlich, daß ein gastwirt nicht selbst entscheiden darf, wie er das handhaben will. einfach ein großes R an die tür, und alle nichtraucher wissen, ok, hier sollte ich nicht reingehen, wenn mich der qulam stört. ein großes NR an die tür, und die raucher wissen, ok, hier kann ich nach dem essen keine rauchen. wo ist das problem?.. wenn doch die umsätze von nichtraucher-kneipen so toll sind, dann wird es im laufe der zeit auch genügend nichraucher-kneipen geben .. oder regelt sich der markt bei sowas etwa nicht selbst?

und wenn jetzt einer ankommt "aber die armen kellner, die müssen geschützt werden" .. mein zahnarzt trägt nen mundschutz. lackierer tragen nen mundschutz. warum nicht auch kellner? oder soll der lackierer zum chef gehen und sagen: "chef, so kann ich nicht arbeiten, die ganzen dämpfe hier, nee, das geht nicht.." .. oder der arzt "ihh, die ganzen bakterien" ... der bauarbeiter "bäh, soviel staub, das ist ungesund" ... was wird der chef wohl sagen? der packt sich an den kopp und sagt "hömme, datt wussteste doch wohl vorher!" .. oder eben "dann trag halt den mundschutz, dafür is der ja schließlich da" ...
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14.08.2007 04:33 Uhr von Pitbullowner545
 
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ich: bin ja nichtraucher aber bei diesen kampf nichtrauchern wünsche ich so kippen währen 10 meter lang..

und wenn da so millitante nichtraucher sitzen greife ich doch gerne mal zu einer schönen dicken zigarre..

das rauchverbot wird defintiv für kneipensterben sorgen..
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14.08.2007 06:38 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Ist es noch nicht aufgefallen: Es wird alles getan um Deutschland kaputt zu machen.

Das wenige was wirklich "Deutsch" war, wovon die deutsche Wirtschaft profitiert wird zerstört.

Was für ein Plan steckt dahinter, frag ich mich. Erst soll alles abgehört werden, jetz sollen die Leute aus Kneipen vertrieben werden - wo man sie nicht so gut abhören kann und sie sich auch noch unterhalten können und natürlich dafür sorgten, dass unsere Leute Jobs hatten (Gastwirte, Kellner, Bierbrauer, Lieferanten, Köche, Bäcker, Metzger usw.).

Aber wieder zurück zur "innerdeutschen" Wirtschaft, warum macht diese Regierung das bzw. sorgt dafür das die unsrige Wirtschaft zerstört wird? Und es soll keiner behaupten das wäre nicht so!

http://www.deutschland-wette.ch.vu/

A propos behaupten
Wenn jetzt jemand "sowas" behauptete, als es noch in den "Anfängen" war (so war es früher), dann wurde der direkt als Spinner oder Rechtsextrem eingestuft. Z.B. Jan Udo Holey (Jan van Helsing), Bund für echte Demokratie usw.. Oder andere Präsidenten, die drauf hinwiesen, werden direkt als Terroristen bezeichnet z.B. Mahmud Ahmadinedschad.

Aber sehen wir uns das doch mal an, was wird getan gegen diesen "Ausverkauf" Deutschlands und natürlich auch der Bürger darin (ALLE), nur da heißt es eher "Dummverkauf", nichts, aber auch rein gar nichts.

Sorry das ich jetzt wahrscheinlich auch "Rechtsextrem" bin bzw. eingestuft, aber der musste mal raus (als Spinner damit kann ich leben, das andere wäre mir jetz mittlerweile auch scheiß egal - ehrlich).

Leute steht endlich auf oder fangt mindestens an zu "sehen"

Reinhard Mey - Sei wachsam (live)
http://www.youtube.com/...
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14.08.2007 07:04 Uhr von supermeier
 
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Warum: machen Kneipen mit 98% Stammkundschaft nicht einfach geschlossene Gesellschaft, bzw. Zutritt nur für Mitglieder?
Mitglied werden kann jeder, wenn er sie Satzung unterschreibt. In dem Fall nicht mehr öffentlich und das Rauchverbot sollte nicht mehr greifen. Für die kleine Eckkneipe mit wenig Laufkundschaft?

Im Restaurant, im Essbereich ist es ja ok, besonders wenn Kinder anwesend sind.

Nur eins steht fest, so lange ich selbst rauche, werde ich keinen Nichtraucher einstellen, und sollte wer damit aufhören und anfangen sich zu beschweren, wird er entlassen. Punkt.
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14.08.2007 08:00 Uhr von SenkiRenegade
 
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Ich finde es traurig: wie intollerant hier soviele Shortnewser sind ^^

Wir sind irgendwo eine Gemeinschaft, aber bei manchen Themen hauen wir uns so derbe die Köppe ein.

Neja... Leben is kein Ponyhof... ich rauch eine zur beruhigung (nach den kommentaren hier, brauch ich das).
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14.08.2007 08:15 Uhr von SilencerZero
 
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können das: die Wirte nicht einfach so hinnehmen? Muss man wieder Schlupflöcher suchen? Am Ende verbieten sie dann eben einfach das Rauchen in Bierzelten. Und wem hats dann was gebracht?
Und als Raucher würd ich auch nicht unter dem Ding rauchen wollen. Irgendwie käm ich mir da glaube ich richtig blöd vor.
Aber rauchen bedeutet ja Freiheit und bla bla bla -.- manchmal frag ich mich ob sich da Raucher selbst glauben. Die typischen Ausreden von Süchtigen - sonst nix! Aber tolle Aktion. Hatte schon Angst, dass die Tabakkonzerne verarmen ...
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14.08.2007 08:22 Uhr von SilencerZero
 
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@ATA_DARK_SHADOW: Versuch dich mal mit einem Selbstmord. Und schau dann, wenns rauskommt, ob du eine Strafanzeige bekommst oder nicht. Darf man sich wirklich umbringen?
Nein, darf man eben nicht!
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14.08.2007 08:40 Uhr von denksport
 
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Nichtraucher brauchen ja nicht hingehen: Wer ein Problem damit hat braucht ja nicht hingehen.
:)
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14.08.2007 08:55 Uhr von Mi-Ka
 
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supermeier, na zum Glück postet man hier anonym.
Was du da von dir gibst, ist nun mal illegal.
Du hast kein Recht einen Menschen bei der Einstellung nach seinen Rauchgewohnheiten zu fragen und erst recht nicht, ihn deshalb nicht einzustellen.

Ah ja,
du bist mal wieder ein tolles Beispiel für einen "bösen" Raucher. Gerade am Arbeitsplatz, an dem man 8h konzentriert verbringen muss, ist es notwendig, dass man rauchfreie Luft atmen kann.

So gross kann das verlangen nach einer Zigarette nicht wirklich sein.
In der Karlsruher Marktpassage hat sich ein Cafe gesplittet. Und was sieht man da. Im Raucherabteil sitzt so gut wie niemand, während das Nichtraucherabteil voll ist.
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14.08.2007 08:59 Uhr von Kachido
 
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@Grevioux: Es gibt auch Leute, die nicht einsehen wollen, dass nicht alle Mitmenschen dem, erwiesenermaßen schädlichen, Rauch ausgesetzt sein wollen. Wenn es Leute gibt, die sich den Giften Nikotin, Blausäure, Formaldehyd, usw usw aussetzten wollen, bitte - aber dann auch ohne andere daran teilhaben zu lassen.

Was das Beispiel mit dem Alkohol von ATA_DARK_SHADOW (muss das alles groß geschrieben werden?) angeht, so muss ich nicht trinken, wenn neben mir einer trinkt. Allerdings raucht neben mir einer, habe ich kaum ne Wahl, außer zu gehen. Und das ist nicht diskriminierend?
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14.08.2007 09:15 Uhr von WebJumper
 
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@ATA_DARK_SHADOW: Alkohol verbieten weil er noch viel schädlicher ist. Super Idee. Nur schon mal daran gedacht, dass das Rauchverbot ein Schutz gegen Passivrauchen ist? Ich habe es noch nicht erlebt, dass ich betrunken war weil ein Alkoholiker neben mir saß - jedoch schon, dass ich kaum noch Luft bekommen hab weil mich die Raucher permanent eingequalmt haben.
Denkt doch mal weiter: Früher durfte jeder mit seiner Knarre durch die Welt laufen. Und plötzlich wurde das verboten - wie schlimm dachten damals sicher alle. Und jetzt ist das selbst verständlich dass du nicht mit einer Kanone in die Kneipe um die Ecke gehst.

Und das Zelt finde ich eine Frechheit: Ich würde dem Wirt gleich mal seine Lizenz abnehmen da es ja eine absichtliche Umgehung des Gesetzes ist und er sogar Platz für Raucherräume hätte - unglaublich!
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14.08.2007 09:37 Uhr von ATA_DARK_SHADOW
 
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@SilencerZero + @Kachido: @SilencerZero
Zitat Wikipedia
Der Suizid ist in Deutschland als Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts straffrei, zumal eine Bestrafung wegen vollendeter Selbsttötung nie möglich wäre. Somit sind auch der Versuch und die Teilnahme (Beihilfe, Anstiftung) straffrei.
In wie weit das der Wahrheit entspricht ist mir nicht bekannt, so wie der Artikel jedoch geschrieben ist ( äusserst interressant übrigens) halte ich in den ersten Eindruck nach für glaubwürdig.
Daher halte ich deine Behauptung das es strafbar ist Selbstmord durchzuführen bzw diesen zu versuchen erstmal für widerlegt.

@Kachido
Zuerst zum Nick:
Wie du an meinem Userprofil erkennen kannst ist der Nick schon etwas älter. Das komplett Groß-schreiben ist heute nicht mehr zeitgemäß wie du richtig bemerkt und(?) bemägelt hast.
Zu der Zeit der "Erstellung" des Nicks jedoch gab es weder die Unterscheidung Groß/Kleinschrift in der jetzigen Form noch die zumeist anerkannte Ausdrucksweise Grossschrift = schreien o.ä.

Zu deiner Aussage:
Um beim Beispiel Alkohol zu bleiben:
Ich stelle nicht in Frage das beim Alkohol kein "direkter" Schaden entsteht, dieser jedoch durch Passivrauchen real ist.
Was ich dabei aber als Unterschied sehe:
Ein Raucher wird in den seltensten Fällen aufdringlich , aggressiv , oder ähnliches nach übermäßigem Konsum.
Dies ist meiner Meinung nach bei Alkohol häufiger zu beobachten.
Das bei Alkohol als auch bei Rauchern Entzugserscheinungen zu erhöhter Agression führen können stelle ich mit meiner obigen Aussage selbstverständlich nicht in Frage.
Jedoch bleibt mir als Nichtraucher wie du schon sagtest die Wahl einfach ein paar Meter weiterzugehen und das Problem hat sich quasi "in Luft aufgelöst".
Spielen wir das Beispiel jedoch mit einem oder mehreren stark angetrunkenen X (das X steht für den Personenkreis eurer Umgebung der am häufigsten betrunken Ärger macht) nach so ergibt sich die Situation das man zur Not deutlich weiter als 10m weg gehen muss um Ruhe vor der Alkoholisierten Person zu haben.

Was aber wieder deutlich macht wie wichtig es deutlich zu differenzieren zwischen Menge des Konsums, Schadenswirkung aktiv/passiv auf Andere, sowie Mehrheitsmeinung ( nur sehr bedingt)
.

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