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Chinas erste bemannte Raumfahrtmission endete fast mit einem Desaster

Wie Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldet, drohte die erste bemannte Raumfahrtmission des Landes, die im Jahr 2003 durchgeführt wurde, mit einem Desaster zu enden: Die Bodenstation in Xian verlor den Kontakt zur "Shenzhou V" vollständig.

Selbst mittels Radarschirmen ließ sich die Position des Raumschiffs nicht mehr feststellen, eine Steuerung des Bremsfallschirms sei nur noch auf optischem Wege möglich gewesen. Der Landevorgang konnte trotzdem sicher abgeschlossen werden.

Wie ausgeführt wurde, führte das Problem den Taikonauten Yang Liwei neun Kilometer von seinem ursprünglich geplanten Kurs ab. Die Mission fand vom 15. auf den 16. Oktober 2003 statt, Liwei befand sich in dieser Zeit etwa 21 Stunden im Weltall.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Raumfahrt, Desaster
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2007 15:37 Uhr von vst
 
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und an was lags? es sprangen nur 900 millionen chinesen aufs brett anstatt eine milliarde.

die 100 millionen verweigerer sollte man bestrafen
:-))
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13.08.2007 16:19 Uhr von SenkiRenegade
 
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Hätte mich auch gewundert wenn der Radarschirm was gefunden hätte. Aber das die Sendeanlagen auch nicht weitergeholfen haben is schon doof :-)

Blöde formulierung :-)

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13.08.2007 18:45 Uhr von shef
 
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ich weiß ja auch net wenn das schon 4 jahre her ist kann man ja nicht wirklich von news sprechen. und 100% steht auch nicht drinne dass das jetzt ne neuigkeit wäre. vielleicht hätte man gegebenfalls reinschreiben sollen dass das jetzt für riesen diskussionen gesorgt hat weils erst jetzt bekannt geworden ist oder so!
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13.08.2007 20:59 Uhr von stellung69
 
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Kein Wunder wenn die Technik bei der Raumfahrt genauso gut ist wie bei Autos usw. die aus China kommen....
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13.08.2007 21:18 Uhr von colonel07
 
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wnn man überlegt das hierzulande es die Presse eher weiß, vor den untergebenen, is dann ja wohl klar wie langsam deren Kommunikationswege zwischen Managern Offizieren und Bodenpersonal und den zuständigen technikern sein muss

:D
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14.08.2007 08:08 Uhr von SilencerZero
 
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@ stellung69: genau das hab ich mir auchgedacht ... Mit einer Rakete "Made in China" würd ich mich nicht mal zur Startrampe ziehen lassen ... verdammt mutig der Astronaut! Naja, vielleicht wird ja seine Familie in Geiselhaft gehalten oder so ...
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14.08.2007 09:00 Uhr von guaranajones
 
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@silencer&stellung: ist das bildungsresistenz oder provokative dummschwätzerei von euch beiden?

hmm, lass mal raten? wieviele personen haben die amerikaner mittlerweile verloren im zuge ihres weltraumprogramms? ach stimmt, alleine zwei shuttles in den letzten 20 jahren, damals ne ganze apollocrew bei nem brand noch auf der erde, apollo 13 fast verloren, etc....

ihr glaubt wahrscheinlich auch noch, dass nur westliche technik das nonplusultra ist, der rest ist mies.

raumfahrttechnik mit automobiltechnik zu vergleichen zeugt auch von extremem hirnmangel.

naja, noch 20 jahre, dann kommt ALLES nur noch aus china und indien und ihr könnt euch vergeblich nach klump "made in germany" umschauen. :D
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14.08.2007 15:24 Uhr von stellung69
 
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@guaranajones: <<raumfahrttechnik mit automobiltechnik zu vergleichen zeugt auch von extremem hirnmangel.>>

Naja, zum Bedienen eines Computers reicht mein Gehirn gerade noch...
Aber das war ein cooler Spruch von dir, echt!

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