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Schlafstörungen nicht unterschätzen

Professor Egon Stephan, Direktor der Schlafambulanz am Psychologischen Institut der Universität Köln, warnt davor, Schlafstörungen einfach zu ignorieren. Es kann zu erheblichen Folgeerkrankungen kommen.

Nach seinen Schätzungen sind über fünf Millionen Menschen von Ein- und/oder Durchschlafstörungen betroffen. Ärger und Stress beruflicher und privater Art seien oft Auslöser.

Stephan, der in seinem Kölner Institut Kurse zum Thema "erholsamer Schlaf" anbietet, meint, es sei paradox, aber jene, welche beruflich stark eingespannt seien und wirklich erholsamen Schlaf notwendig hätten, litten am häufigsten unter Schlafdefiziten.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schlaf, Schlafstörung
Quelle: www.markenpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2007 14:42 Uhr von vst
 
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das ist ja mal: was ganz neues.
:-))
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13.08.2007 22:26 Uhr von peach_melba
 
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immer wenn ich denke: so jetzt schnell einschlafen, sonst bist du morgen auf der arbeit wieder so müde, schlafe ich meist die ganze nach total unruhig ;_;
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14.08.2007 01:49 Uhr von katü
 
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Naja Ich kann jetzt schon seit ich mich erinnern kann (und länger) nicht schnell oder ohne viel wälzen einschlafen.

Beneide die anderen in meiner Familie die sich umdrehen und einschlafen.

Aber nach fast 30 Jahren ist das glaube ich nicht mehr viel zu machen.

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