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München: Schmiergeldaffäre bei Siemens - weitere Büroräume wurden durchsucht

Die Siemens AG kommt in der Schmiergeldaffäre nicht aus den Schlagzeilen. Jetzt hat der Elektrokonzern in einem US-Börsenbericht mitgeteilt, dass weitere Durchsuchungen am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche stattgefunden haben.

Es handelt es sich hierbei um Büros in Karlsruhe, Erlangen und Offenbach, die sich überwiegend mit dem Bereich der Energieerzeugung befassen.

Von der Staatsanwaltschaft in Wuppertal wird schon seit längerer Zeit wegen des Verdachts auf Bestechung ermittelt. Mitarbeiter der Firma Siemens sollen auch einen Leiter für ein europäisches Wiederaufbauprojekt für Belgrad korrumpiert haben.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Siemens, Schmiergeld
Quelle: oberpfalznetz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2007 16:51 Uhr von jsbach
 
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Siemens-Schmiergeldaffäre und immer noch kein Ende abzusehen.
Die Medien berichten ja bereits regelmäßig von weiteren Bestechungsvorwürfen. Ob da jemals ein Schlusspunkt gesetzt werden kann?
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12.08.2007 09:43 Uhr von borgir
 
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würde man: andere firmen derart auf den kopf stellen, würde sicher nicht viel anderes dabei herauskommen....eine schande ist das aber trotzdem

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