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Wird Edmund Stoiber Bundespräsident?

Die bayerische Sozialministerin Christa Stewens (CSU) und ihr Parteikollege Bernd Weiß sprachen sich für Edmund Stoiber als neuen Bundespräsidenten aus. Der scheidende bayerische Ministerpräsident solle 2009 die Nachfolge von Horst Köhler antreten.

Weiß beispielsweise preist Stoiber als "Anwalt des kleinen Mannes" und sieht in ihm einen "echten Volkspräsidenten".

Obwohl die Amtszeit Köhlers erst in zwei Jahren endet, brandete in den vergangenen Tagen eine Diskussion um seine Nachfolge auf. Eine Entscheidung, ob der Amtsinhaber für eine zweite Amtszeit zur Verfügung steht, ist noch nicht getroffen worden.


WebReporter: Tom News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident
Quelle: www.spiegel.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2007 11:15 Uhr von Tom News
 
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Naja, also da ein Bundespräsident eher repräsentative Aufgaben hat, wäre doch Stoiber mit seiner, sagen wir mal, eingeschränkten rhetorischen Veranlagung, meiner Meinung nach keine Idealbesetzung.
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11.08.2007 13:27 Uhr von Simon_Dredd
 
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Da will man ihm doch: nur mit einem schönen Posten den unsauberen Abgang versüßen. Umfragen haben doch gezeigt, dass die Mehrheit der Wähler Köhler gerne behalten will, sofern er sich wieder zur Wahl stellt.

Ob man ihn hinter vorgehaltener Hand "bittet", zu Stoibers Gunsten zu verzichten, ist was anderes.
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11.08.2007 13:35 Uhr von opppa
 
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Ich will: nicht von Stotter-Ede repräsentiert werden!

Der mag gut genug für Bayern (gewesen) sein, für Deutschland brauchen wir einen Repräsentanten mit Format!
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11.08.2007 13:42 Uhr von mrorange83
 
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Genau, der Edmund: Und dann noch bitte das Amt des Bundespräsidenten und Kanzlers auf eine Person vereinigen. Die Föderalismusreform endlich abschließen (Richtung Zentralismus). Die Bundespolizei zur BundesSchutzStaffel umbauen und Lager für Migranten einrichten.

Dann haben wir DE endlich wieder so, wie es war...
tztzt


Größere Inkompetenz für dieses Amt gibt es ja wohl nicht...
Ja doch, vielleicht Beckstein oder Oettinger. Aber der Ede is schon schlimm genug.
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11.08.2007 13:55 Uhr von exekutive
 
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sind die jetzt völlig abgedreht? stoiber als präsident... größenwahn ich hör dich tapsen

hoffentlich wird bald diesem dämlichen politikgekaspere ein vorzeitiges ende bereitet
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11.08.2007 14:02 Uhr von luthienne
 
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Um Gottes Willen Alles, bloß das nicht!
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11.08.2007 14:05 Uhr von Politikverdrossener
 
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Christa Stewens und Bernd Weiss, die Jobvermittler: aus der CSU-Duckmäuser-Truppe, wollen wieder einmal Punkte fürs eigene Pöstchen sammeln. Man muss wissen, dass das CSU-Grundsatzprogramm "Heuchelei und Intrigen um Posten" lautet. Stewens und Weiss sind bereits durch ihr Draufschlagen auf die Nicht-Duckmäuser Seehofer und Pauli auffällig geworden, als sie sich beim Tandem Beckstein/Huber andienen wollten. Letzteres wollte sich getreu dem CSU-Grundsatzprogramm in einem Hinterzimmer in Kreuth intrigant das Fell von Stoiber aufteilen. Nun wollen Stewens und Weiss den wegen seiner Arroganz und gefährlichen Unfähigkeit joblos gewordenen Stoiber zum Bundespräsidenten befördern. Stoiber wollte seiner Kritikerin Pauli mit "So wichtig sind Sie nicht" und "Wem ich einen Termin gebe, bestimme ich" hocharrogant ein Gespräch verweigern, steckte sich damit selbst auf den Grill und blieb uneinsichtig, bis er seinen Rücktritt ankündigen musste. Kurz zuvor begann er um Abkühlung zu winseln, suchte dazu Worte des Bedauerns, wollte sich kaskadenförmig bei Pauli entschuldigen und ihr eine konstruktive Mitarbeit anbieten. Nichts hat er eingehalten. Seit seiner Rücktrittsankündigung schmollt Stoiber, der seinen höchstblamablen Rücktritt nie verkraften wird, vor sich hin und behindert die Regierungsarbeit in Bayern. Nachdem man ihn nicht zur Hans-Seidel-Stiftung abschieben konnte, wird jetzt versucht, ihn ins Amt des Bundespräsidenten wegzuloben. Auch dies ist typische CSU-Methode, bei der immer die Unfähigsten in Spitzenämter kommen. Dies liegt auch am Fehlerverneinungs-System der CSU, das durch die strikte Einhaltung der beiden Grundregeln “auf keinen Fall einen Fehler zugeben” und “jeder deckt jeden” bestimmt ist und demzufolge Gescheiterte nur nach oben abgeschoben werden können. Mit Stoiber als Bundespräsidenten würde sich DE lächerlich machen. Bei Stoiber selbst würde dies die Arroganz und Selbstüberschätzung noch steigen lassen und man hätte sicher wieder Monate, wenn nicht Jahre lang Arbeit, um den an der Macht Klammernden vom Stuhl zu holen.
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11.08.2007 15:09 Uhr von Dr.Schniedelwutz
 
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Nicht schon wieder ein Trottel!!! Rau war schon schlimm genug, als er auf das Amt des Bundespräsidenten zum Sterben abgeschoben wurde ... jetzt auch noch StotterEde.

Ein Grund mehr für Köhler!
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11.08.2007 15:37 Uhr von _BigFun_
 
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OMG der Bayerntrottel als Repräsentant der BRD - da könnten se auch einen Hund hinstellen der bellen tut. Bitte keine Bayern und Pfälzer in höhere Regierungsposten. :)
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11.08.2007 15:43 Uhr von Monty Cantsin
 
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Bitte macht das: Es fehlt uns doch etwas ohne den Edmund. Diese meisterhafte Rhetorik, muss uns erhalten bleiben. Einige seiner Reden sind Klassiker.

http://www.rushme.de/...
http://www.rushme.de/...

:-)
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11.08.2007 18:15 Uhr von frankfurter bub
 
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HILFE!!!!! Das darf doch nicht wahr sein??? Jetzt hatte ich ja gehofft das er durch den verlust seines Amtes als Ministerpräsident eindlich mal ruhe gibt aber das wäre ja Schrecktlich. Dann doch lieber Franz Beckenbauer oder Thomas Gottschlack for Bundespräsident ^^. Kann diese ganzen CSU leute nicht leiden weiss gar nicht, weshalb die in ganz Deutschland sooo bekannt sind wenn die doch eigentlich nur ein Regionales Problem der Bayern sind :P.
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11.08.2007 18:26 Uhr von Outer Heaven
 
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Also dann habe ich den endgültigen Grund auszuwandern.
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11.08.2007 18:47 Uhr von Monty Cantsin
 
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@Ogino: "Wie wäre es denn man mit einer Frau ?"

Ich die eine nicht schon schlimm genug?
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11.08.2007 19:40 Uhr von christi244
 
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Freunde, was schreit Ihr so um Hilfe haut diese Banden per Wahlzettel aus Amt und Würden ... dann ist bereits auch schon der Ansatz dieser Idee vom Tisch!!!

Solange hier aber noch Massen für die Sozis und die CDU dahingehend eintreten, dass sie meinen, keine Alternativen zu haben ... so lange werden wir immer gefährdet sein, von diesen Horden noch weiter in die Sch... geritten zu werden. Langsam wird deutsche Politik nicht nur drittklassig, sondern sie mutiert zur Zehnklassigkeit.
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11.08.2007 20:26 Uhr von CyG_Warrior
 
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Ein Bayer? Also eins muss man dem Ede ja lassen:
Er hat(te) Bayern wirklich gut im Griff. Sieht man ja schon an den Bayrischen Wirtschaftsdaten. Dem Land geht´s finanziell nunmal eindeutig besser als den meisten anderen Bundesländern.

Mir passen nur solche Äußerungen wie z.B. "das ist gut für Bayern und für Deutschland" nicht.
Zeigt doch klar auf, wo seine Prioritäten liegen:
#1 ist Bayern und erst danach kommt Deutschland.
Geht beim BuPrä ja gar nicht!

Ausserdem muss der BuPrä fähig sein, sich flüssig (auch in zumindestens Englisch) und frei mit anderen auszutauschen. Und wenn Ede irgendwas NICHT kann, dann DAS.

Also Ede als BuPrä = Nullnummer und Blamage für ganz Deutschland!
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11.08.2007 20:39 Uhr von christi244
 
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Warrior: ´Was meinst Du, was in diesem Lande alles noch gehen wird ... und wenn es nicht paßt, wird es passend gemacht!!!
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11.08.2007 20:46 Uhr von CyG_Warrior
 
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@christi224: Mal den Teufel mal nicht an die Wand!

Aber stimmt schon irgendwie....dafür sorgt schon unsere "Pseudo-Demokratie".

Hey, das reimt sich! ;-)
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11.08.2007 20:47 Uhr von thinktank
 
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@ Warrior: Er ist in Bayern so erfolgreich weil Bayern nun mal größtenteils katholisch geprägt ist und der Ede bei jeder seiner großartigen Rethoriken Gott einfließen lässt.

Ich persönlich verlasse dieses Land sowieso (irgendwann).
Wenn hier bayerische Zustände eintreten halt auch gerne früher^^

Mindestens 50% der deutschen Bevölkerung können mit Stoiber nichts anfangen, das disqualifiziert ihn für mich von vornherein!
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11.08.2007 21:01 Uhr von christi244
 
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Warrior: Ich muss den Teufel nicht mehr malen ... die hängen schon in der Regierung und praktizieren genau dies. Irgendwie hab ich den Eindruck, dass Du dies längst weißt.

@Thinktank

Seit wann interessieren die Interessen der Bevölkerung in diesem Lande? Sprichst Du von D´?
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11.08.2007 21:10 Uhr von CyG_Warrior
 
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@christi244: "Irgendwie hab ich den Eindruck, dass Du dies längst weißt."

Naja, ich bin Mitglied der SPD, muss ich noch mehr schreiben? ;-)

Und wg. dem Katholizismus und der Bayrischen Politik:
Das geht auch mir gewaltig auf den Sack!
Politik und Religion dürfen NIEMALS gemischt werden!
Was dabei rauskommen kann, hat die Geschichte schon MEHR als deutlich aufgezeigt und zeigt es wieder!
Deswegen bin ich u.a. auch für eine strickte Verbannung ALLER Religiösen Symbole aus z.B. Klassenzimmern und Gerichtssräumen. Sowas hat seinen Platz in Kirchen, Tempeln und Moscheen. Reicht ja wohl!
Schlimm genug, das mir auch noch in Fußgängerzonen und Geschäftseingängen die "Zeugen Jehovas" andauernd ein "Erwachet" entgegenschleimen...Nervig!
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11.08.2007 21:16 Uhr von opppa
 
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thinktank: Das Einzige, was ich mit Stoiber anfangen könnte, wäre Streit!

Und wenn es Euch in Bayern so gut geht, dann macht Euch doch einfach selbständig und wählt Stammel-Ede zu Eurem KINI!

Das hätte doch was; Ihre hättet wieder einen König und wir wären euch los!
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11.08.2007 22:08 Uhr von christi244
 
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Warrior: Thema Sozis ... na ja ... Fehler haben wir alle!!! ;-)

Ja, nachdem, was die Sozis so bringen, solltest Du schon etwas mehr ins Detail gehen ... aber bitte, keine Propaganda. Da reicht mir schon Münte & Co.

Grundsätzlich hast Du Recht, dass Politik und Reli niemals vermischt werden sollten ... aber in diesem Lande bin ich mir mittlerweile diesbezüglich in keinem Punkt mehr sicher. Wenn es um die Aufrechterhaltung der Pöstchen in den oberen Parteietagen angeht, so "heiligt" der Zweck die Mittel und dann spielt es keine Rolle, ob sich Politik und Religion mischen oder nicht.

Mit den Jehovas auf den Strassen kann ich gut leben. Sie belästigen mich nicht, ebensowenig schaden sie mir, was ich von den Parteien unserer - Oppa, ich klau Dir mal Deinen Ausdruck - Parteiendemokratur nicht sagen kann. Sie belästigen mich nicht nur, sie schaden mir auch, bzw. uns allen, die wir legal in diesem Lande leben.
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12.08.2007 00:30 Uhr von snafu23
 
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@portaWestfalica - Stoiber ist unglaubwürdig: Ich habe Stoiber persönlich in einem Interview aus dem Jahr 2000 sagen hören er wolle NIEMALS Kanzler werden. 2 Jahre später trat er gegen Schröder an. Der Mann ist unglaubwürdig und seine Aussagen soviel wert wie Katzengold.

Grüße
snafu
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12.08.2007 03:07 Uhr von RicoSN
 
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Bundespräsident: Das Problem ist doch das sich die Parteien mit dem derzeitigen Bundespräsidenten (Horst Köhler) verrechnet haben. Dieser tanzt nicht nach der Pfeife der Regierungsparteien sondern hat seinen eigenen Kopf. Aus diesem Grund würden die Parteien natürlich gerne einen neuen Präsidenten haben der genauso ist wie sie es sich vorstellen. Und Edi passt doch super in dieses Bild.

So lange der Bundespräsident nicht direkt vom Volk gewählt werden kann ist dies eh alles eine Farce. Aber wie sagte doch unlängst ein nicht so unbekannter Politiker:
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12.08.2007 07:30 Uhr von christi244
 
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Nur mal so Seit Jahren lese ich in den Foren ellenlange Abhandlungen zum intellektuellen Stand eines George W. und seinem Weg zur Präsidentschaft.

Ähm ... jetzt könnte Stoiber kommen ... Unterschiede kann ich zwischen beiden eher kaum feststellen, weder zum Thema Intellekt, nocht zu seinem Weg bzw. der Hilfestellung, die er dorthin bekommen wird.

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