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Bad Lippspringe: 83-jährige Autofahrerin sorgt für vier Unfälle in kurzer Zeit

Am gestrigen Donnerstagabend war eine 83-jährige Autofahrerin bei starkem Regen unterwegs.

An einer Baustelle streifte das Fahrzeug der alten Dame die Leitplanken. Als sie das Ende der Baustelle passierte, prallte sie mit einem Wagen von der Gegenseite zusammen.

Einige hundert Meter weiter fuhr die Frau zum zweiten Mal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Ein Augenzeuge wollte mit ihr reden, doch sie stieg aufs Gaspedal und landete im Straßengraben. Es gab keine Verletzten, die Frau ist nun ihren Führerschein los.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Autofahrer, Zeit, Bad
Quelle: www.wdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2007 18:42 Uhr von pastapizza
 
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sind: doch die idealen Voraussetzungen um nun einen Formel 1 Karriere zu starten
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10.08.2007 19:01 Uhr von Docendo discimus
 
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Menschen ab 40 sollten einmal jährlich zur Prüfung: Damit gewährleistet ist, das alte Menschen keine Gefahr für den Straßenverkehr bedeuten würden halte ich prophylaktisch eine jährliche Prüfung aller Menschen ab 40 Jahren, die einen Führerschein besitzen, für äußerst effektiv. ich habe leider schon zu oft Unfälle gesehen, bei denn alte Leute Schuld hatten.
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10.08.2007 19:37 Uhr von dragon08
 
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"ich habe leider schon zu oft Unfälle gesehen, bei denn alte Leute Schuld hatten. "

Und Ich habe zu oft Unfälle gesehen , bei denen die Jungen Leute Schuld hatten,mehr ,viel viel mehr als mit alten Leuten




.
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10.08.2007 20:07 Uhr von fallobst
 
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@ dragon: bei so manchem jüngeren fahrer fehlt die erfahrung, so dass man sich schnell mal selbst überschätzt. aber von den reaktionszeiten bzw. von dem "zustand" der augen etc. her haben jüngere leute in der regel keine probleme.

im gegensatz zu älteren leuten, das musst du doch zugeben anstatt auf den oder den anderen zu verweisen.

die alte oma steht keineswegs für alle alten leute, aber tests ab 50 wären sehr sinnvoll.
wobei die politiker sich vor solch einer regelung scheuen werden, da man ja dadurch viele wählerstimmen verlieren könnte....wegen der demographischen entwicklung deutschlands...
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10.08.2007 21:17 Uhr von mad_justice
 
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Docendo: Leute um die 40 sind wohl die besten Fahrer,weil sie die
Erfahrung haben.Viele Versicherungen nehmen Leute
unter 25 erst gar nicht.Das Ältere Unfälle verschulden,
liegt vielleicht daran,das sie zu selten fahren.Wenn die nur
3-4 mal im Jahr fahren wirds gefährlich.Motorradfahrern
wird auch immer empfohlen sich zum Fühjahr hin in Form
zubringen.
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10.08.2007 21:18 Uhr von jsbach
 
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.... und wird ihn vermutlich: auch nicht wieder bekommen. Also wenn ich mal die 60 überschritten habe, dann lass ich mal freiwillig einen Fahrtest machen. Bei Bußfahrern ist er ja auch vorgeschrieben.
Ab einem gewissen Alter sollte man auch an andere Verkehrsteilnehmer denken -wenn dann noch möglich -.
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11.08.2007 08:27 Uhr von zenluftikus
 
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Juhuuu: wieder eine Nes wo ein älterer Mensch einen Unfall verursacht hat (na oder auch mehrere) - Holt die Knüppel raus und jagd allen älteren den Führerschein ab. *ironie off*

War doch klar, das da alte Thema wieder hochkommt von wegen "Führerschein weg", "Prüfung machen" bla bla bla.
Kommt runter Leute, Jüngere machen auch Unfälle.

ich glaube ich sollte ab nun jeden Tag hier News reinstellen : 24-jähriger veruracht Unfall, 20-jähriger verursacht Unfall, 18-jähriger.... Und dann?
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11.08.2007 11:02 Uhr von jsbach
 
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@zenluftikus: dann bräuchten wir ja kein SN mehr, den die Meldungen -ob Verkehr, Mord, Vergewaltigung, Betrug, Fußballergebnisse etc.- ähneln sich doch in bestimmten Zeitabständen immer wieder.
Schau dir mal die Statistik an, was z.B. der Alkohol und die Unerfahrenheit der jüngeren Fahrer
anbelangt. Von betrunkenen "Senioren" liest man relativ selten. Aber das "Hirnkastel" schaltet halt mal -nicht generell - bei älteren Menschen langsamer. Dafür würde ich ja, wie gepostet auch bei mir freiwillig so einen Test machen lassen.
Ist ja nur m e i n Vorschlag.
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11.08.2007 11:37 Uhr von DTrox
 
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Jüngere Leute verursachen viel mehr Unfälle: Ja, dieser Aussage kann ich zustimmen, denn statistisch lässt sich diese Aussage gut stützen. Man muss aber bendenken, dass die Jugendlichen andere Unfälle bauen. Unfälle weil sie sich einfach überschätzen, weil sie trinken, weil die Erfahrung fehlt. Das sind alles Punkte wo der Staat bereits versucht Maßnahmen zu ergreifen, aktuellstes Beispiel ist die 0 Promillegrenze. Doch so einiges wie die Überheblichkeit lässt sich durch Maßnahmen nun mal nicht einfach begradigen.

Im Falle der alten Leute hat der Staat aber sehr wohl eine gezielte Möglichkeit diese Gefahren im Straßenverkehr zu reduzieren. Also warum die ältere Menschen, die teilweise einfach nicht mehr fahrtüchtig sind, auf den Straßenverkehr loslassen? Nur weil Jugendliche auch Unfälle bauen?

Dazu kommt der Faktor, dass zwar auch andere Autofahrer solche Unfälle bauen. Ja, aber die realisieren es auch und bleiben spätestens nach dem Zusammenstoß mit der Leitplanke stehen und beschädigen danach nicht noch zwei andere Autos. In den meisten Fällen die ich kenne, wo ältere Menschen Unfälle verursachen, sind es sofort mehrere, weil sie in dem Moment einfach verwirrt sind oder weil sie schlichtweg einfach nicht mehr mitbekommen, dass sie eben bei drei parkenden Autos die komplette Seite demoliert haben (um einen Fall aus unserer Ortschaft aufzugreifen).

Von daher halte ich solche Kontrollen für sinnvoll, da der Staat hier auf jeden Fall die Möglichkeit hat, dass Risiko zu reduzieren.
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11.08.2007 16:54 Uhr von Enny
 
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83-jährige Autofahrerin: Am gestrigen Donnerstagabend ???

Aber was soll man dazu noch sagen, oder vielmehr schreiben. ;)
Eine Alte Frau die Offensichtlich der Meinung war sie könne noch fahren.
Leider erfährt man nicht welche Meinung die alte Frau anschliessend von dieser Irrfahrt hatte.
Aber das Wichtigste ist doch das sie von nun an keinen mehr gefährden kann.
Mit 83 ist man einfach zu alt zum fahren.

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