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Israel: Bedeutender Kirchenfund widerlegt antichristliches Verhalten

Im Rahmen von Bauarbeiten für die israelischen Wasserwerke wurde in der nordisraelischen Stadt Tiberias eine christliche Kirche aus dem 5. Jahrhundert entdeckt.

Das Besondere an der Kirche ist, dass sie im jüdischen Viertel der Stadt erbaut wurde, was die Annahme widerlegt, dass die Juden den Bau von christlichen Kirchen in den Stadtzentren nicht wollten.

Da die eindrucksvollen Mosaike am Boden auch Kreuze enthielten, konnte der Bau der Kirche auf vor dem Jahr 427 datiert werden, da ab diesem Zeitpunkt keine Kreuze mehr am Boden angebracht werden durften, damit diese nicht mit Füßen getreten werden.


WebReporter: DaddyGux
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Israel, Kirche, Verhalten
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2007 15:56 Uhr von DaddyGux
 
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Daran sieht man, dass die so häufig propagierte "Feindschaft" zwischen Juden und Christen gar nicht so schlimm ist. Das so eine prunkvolle Kirche in einem jüdischen Viertel errichtet wurde, zeugt doch von viel Toleranz.
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09.08.2007 17:49 Uhr von euthanasist
 
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Häufig propagiert? Wahrscheinlich verwechselst du das mit dem Islam. Meines Wissens nach gab es zwischen Juden und Christen lange keine Feindseligkeiten mehr.
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09.08.2007 18:04 Uhr von pl4yer
 
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wann gab es denn keine feindschaft ? juden waren kleiderzwang unterzogen wurden jedes jahrzent mal verfolgt, in getthos gesteckt oder haben berufsverbot erhalten...

so zieht sich das doch durchs ganze mittelalter etc
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09.08.2007 18:31 Uhr von roost
 
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@sterbehilfe kollegen: ich glaub du hast da in geschichte nicht ganz aufgepasst oder?
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09.08.2007 20:49 Uhr von Hugo Tobler
 
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Kirchengeschichtliches: Bis ins 3. Jahrhundert, hatten Juden und Christen ein mehrheitlich gutes auskommen untereinander. Juden sowohl Christen hielten gemeinsam den Tag des Herrn den Sabbat. Erst durch Kaiser Konstantin der sich an den Juden ärgerte, wurde im der mitte des 3. Jahrhunderts der Sonntag (Tag der Sonne) eingeführt, weil Konstantin die Heiden dazu bewegen wollte in die Kirche zu kammen. Da die Heiden den Tag der Sonne als Ihren Ruhetag feierten wurden tatsächlich mehr Heiden bekehrt. Die mehrheit der Christen hielt noch mehrere Jahrhundert den Sabbat weiter und mit der Zeit und dem Erstarken der katholischen Kirche wurde der Sabbat immer mehr verdrängt. Der Sonntag wurde in der Folge immer mehr zum Zeichen sich von den Juden zu distanzieren.
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09.08.2007 23:58 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Der Kirchenfund widerlegt garnichts: Ab 313 n.Chr war das Christentum gleichberechtigte Religion im Römischen Reich. Die Juden hatten nichts mehr zu sagen, da die meisten mittlerweile vertrieben worden waren etc.. Die Kirche wurde durch die Römer gebaut und der Bau hätte nicht durch Juden verhindert werden können. Die Interpretation, das es keine Feindschaft gegeben haben könnte, ist weit hergeholt und andere Funde sprechen für das Gegenteil.

Bis dann
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10.08.2007 01:43 Uhr von atheismo
 
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Ganz schön bescheuert das mit den in den Fußboden eingelassenen Kreuzen, bzw. das mit dem Verbot derselben.

Das zeigt doch, dass sich Christen gar nicht über Moslems, die alte Kulturdenkmäler sprengen, weil sie angeblich Allah darstellen (was natürlich ein unglaubliche Bockmistsünde ist), aufregen dürften.

Noch besser wäre es allerdings, wenn die religösen Fundis dieser Welt mal wieder gemeinsam runterkommen würden von ihren moralischen Feldzügen und das alles etwas relaxter sehen könnten.

Ich trete auf ein Kreuz und schaue mir den in Stein gehauenen Allah an. Und? So what?

Passiert nix mit mir.

Dann stoße ich noch ein Salzgefäß um, gehe unter einer Leiter durch, zerbreche einen Spiegel, lasse eine schwarze Katze an mir vorüberstolzieren und das alles an einem Freitag, dem 13.

Und wetten, nix wird sich ändern.

Ist doch alles nur eine gigantische "Verängstigte Menschen lassen sich leichter Gängeln"-Show, egal in welcher Religion. Da hilft religiöse Toleranz auch nix mehr.
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10.08.2007 08:05 Uhr von xmarauder
 
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@atheismo: >>"Passiert nix mit mir."

´s passiert nix mit Dir? ES PASSIERT NIX???

Hast Du ne Ahnung! Der Herrgott wird Dich erschlagen, und Deine Nachfolgegenarationen in Blut ersäufen. Dein Land wird aufgebrochen und mit Salz bestreut, dass auf ewig nichts mehr wächst. Dein Name wird aus allen Schriften getilgt und alle die je mit Dir zu tun hatten werden dahingemeuchelt.

Aber da fragst Du am besten mal den Docendo Dissi-Dingsbumms. Der kennt sich glaub ich mit sowas aus.

Ich muss jetzt wieder nach unten und die Feuer schüren, bin heute vom Chef im dritten Kreis der Hölle eingeteilt... (Das wird wieder heiss werden...)

;o)
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10.08.2007 09:11 Uhr von SilencerZero
 
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beweist goar nüx: Uhhh sie haben da was ausgebuddelt! Desehalb ist das der unumstößliche Beweis, das alles Banane war ... damals.

Ich mein, nicht das die vielleicht n Fehler gemacht haben könnten ... sind ja unfehlbar! Wenn sie sich in dem Datum um ein paar Jahre geirrt hätten, könnte es mit dem sozialen Aufbau der Stadt ganz anders ausgesehen haben! Und nur weil da eine Kirche gestanden hat, heißt das nicht, dass nicht an der Tür draussen die christen gehangen haben! Jetzt mal im Ernst! Nur weil das Gebäude da war, müssen die "Bewohner" sie ja nicht akzeptiert haben!

Sowas können die sich schenken! Haben wahrscheinlich nach was gesucht, damit sie sagen können, dass sie ja sooooo tolerant sind!
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10.08.2007 13:35 Uhr von christopherxy
 
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Lest mal was Rabbis über Christianisierung denken! Einfach googeln und lesen was Rabiner offen und ehrlich über Christianisierung denken, schon bei sehr renomierten jüdischen Seiten findet man Genug um eine eindeutige antichristliche Haltung festzustellen!

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