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Kindgerechtes Handy von Tchibo mobil

Tchibo bietet ein besonders auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmtes Handy in Zusammenarbeit mit der Björn-Steiger-Stiftung an. Es zeichnet sich durch eine unkomplizierte Bedienung aus.

Nebst Rufnummernbeschränkung kann eine SMS-- sowie eine Downloadsperre aktiviert werden. Eine GPS-Ortung ist über den Zusatzdienst "LifeService Kids Light" für 9,90 Euro pro Monat möglich.

Das i-Kids-Handy ist für 99,95 Euro sowohl als Prepaid-Handy als auch mit einem Laufzeitvertrag erhältlich. Dieses Angebot gilt vom 14. August bis zum 4. September und ist im Shop sowie im Internet zu bekommen.


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WebReporter: e-woman
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Tchibo
Quelle: www.chip.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2007 12:17 Uhr von e-woman
 
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Wenn man sich dieses Angebot anschaut, wäre das gleichwohl etwas für Senioren. Zumindest die einfache Bedienung wird von vielen älteren Nutzern vermisst. Aber auch die GPS-Ortung könnte bei manchen Senioren nützlich sein.
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09.08.2007 13:08 Uhr von vst
 
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so ein scheiß: entschuldigung.

das gilt für die news genau wie für den kommentar.

pflanzt doch jedem menschen einen chip ein, dann könnt ihr ihn jederzeit orten.
und keiner geht mehr verloren.

aber vielleicht tu ich mir doch sowas her, hab mir auch schon überlegt ob ich im restaurant seniorenteller bestellen soll.
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09.08.2007 23:12 Uhr von Big-Sid
 
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bullshit.: wozu brauchen kinder bitte ein scheiß handy??
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10.08.2007 11:44 Uhr von Kiwibanane
 
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Geht auch Einfacher: Billiger kommt es wenn man sich ein Handy bei Medimax Kauf für 35,-€ und dort übers I-net eine Ortungssoftware Runterlädt da kommen dann nur kosten pro Ortung und kein Monatspreis.... Aber ich find es eigendlich schwachsinig das kinder ein Handy haben wird heutzutage sowieso von anderen Kinder bzw Jugendlichen geklaut. Und Kleine Kinder sollten auch in der Nähe von der eigenen Wohnung Bleiben.
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10.08.2007 14:53 Uhr von galgo espagnol
 
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geht noch einfacher ne lange kette mit riesengewicht am kind befestigen....

auch bekannt als "ball and chain" :-)
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10.08.2007 14:57 Uhr von Haris Pilton
 
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Ist diese News nicht eher Werbung für Tchibo? Aber man weiß ja nie, was die Shortnews-Gurus alles erlauben und was nicht.
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10.08.2007 20:47 Uhr von jsbach
 
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@Herr Pilton, Schon mal mal z.B. die Rubriken "Auto, High Tech, Kultur-Veranstaltungen etc. durchgesehen?
Was wird da nicht alles angeboten, getestet, verglichen etc.

Erst vorher lesen dann....
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22.08.2007 00:12 Uhr von sprudelmax
 
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@Sprudelmax: Im Grunde genommen ist die Idee nicht schlecht, aber die Umsetzung schei**. Versuchen wir einmal die Problematik zu ergründen. Kinder haben einen Lebensraum in dem sie sich aufhalten. Schule, Wohnung, oder Wohnung von Oma oder Freunden gelten zu den gesicherten Zonen in denen mein Kind in Obhut ist. Schulwege, oder Wege zu Freunden, oder Oma gelten zu den gefährdeten Zonen. Hier obliegt das Kind keiner Aufsicht. Das Problem. Jährlich verschwinden ca 37000 Kinder, 36000 tauchen wieder auf, teilweise dauerhaft entstellt, oder tot. 1000 Kinder bleiben jährlich vermisst. Das sind reale Zahlen die man jederzeit prüfen kann. GPS Ortung also ein sinnvolles Geschäft. Dennoch, das Handy hat eine Genauigkeit von 100 Metern... ^^ !00 Meter sind ne enorme Strecke in einer Stadt. Wo steckt denn mein Kind nun??? Welches Gebäude hat es betreten??? Dinge, die im Notfall Lebensentscheidend sein können. Zudem wird die letzte Position des Trägers nicht gespeichert, auch das lebensentscheident, da nicht Deutschlandweit GPS verfügbar ist. Sowas hängt von den Gegebenheiten der Umgebung ab. Vegetation, Störquellen wie Antennen etc. Ein Beispiel. Ein Kind wurde entführt auf dem Weg von der Schule nach Hause. Die Eltern des Kindes bemerkten relativ schnell das ihr Kind nicht nach Hause gekommen war und alarmierten die Polizei. In solchen Fällen wird man in eine Warteschleife gezwungen, die bis zu 12h dauern kann. Durch Beziehungen zur örtlichen Behörde, wurde jedoch schon nach 3h eine Hundertschaft von Suchtrupp losgeschickt. Nach 2 Tagen Suche tauchte das Kind wieder auf, Misshandelt und entstellt. Durch Vernehmungen stellte sich raus, das der Täter in direkter Nachbarschaft lebte, wo er das Kind auch gefangen hielt. In Deutschland ist sowas leider kein Einzelfall mehr geworden, es gibt schon zu viele perverse und kranke Typen in diesem Land... egal, anderes Thema. Bleiben folgende Fragen offen. Was wäre wenn dieses Kind das Telefon gehabt hätte???? Die Mutter hätte es sofort orten können, ok. Nur wer sagt denn das zu dem Zeitpunkt GPS Empfang bestand??? 100m Abweichung laut Hersteller, hat das mal jemand getestet??? Das Kind hätte einen Notruf absetzen können. Ok!! Hätte es in der Situation die Möglichkeit gehabt zu telefonieren??? Wahrscheinlich nicht. Es gibt bisher nur ein Gerät auf dem Markt, was metergenau arbeitet und dem kleinen Kind diese unmenschliche Tat erspart hätte, nämlich den Neo. Metergenau und zudem wird alle 60sec. die Position gespeichert. Beliebig viele Zonen wie Schule oder Haus können errichtet werden. Alamierung über beliebig viele SMS (Rufnummern freier Wahl, jederzeit in sec. änderbar) oder Notrufzentrale. Das ist GPS Ortung und nicht auf 100 Meter genau... ^^

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