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Nach Streikverbot: S-Bahnen in Hamburg und Berlin werden am Donnerstag bestreikt

Trotz des vom Arbeitsgericht Nürnberg ausgesprochenen Streikverbots für die Lokführer werden am Donnerstagmorgen die S-Bahnen in Hamburg und Berlin bestreikt.

Die Lokführergesellschaft GDL hatte zunächst vor, bis kommenden Montag keine Streiks auszurichten. Dies ändert sich mit dem Streik in Hamburg und Berlin nun.

Derzeit haben die Lokführer ein gerichtliches Streikverbot bis 30. September. Widerspruch wurde bereits eingelegt.


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WebReporter: flofree
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Hamburg, Streik, S-Bahn
Quelle: www.bild.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2007 20:35 Uhr von Lonni
 
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Von 8 bis 10 Uhr…: …im Berufsverkehr. Fahren die zum Frühstück nach Hause ?? Oder wird es Beamte treffen :))
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08.08.2007 21:46 Uhr von jsbach
 
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Wenn sie das in HH und B: durchziehen ,da habe ich für die Verbotsbrecher
kein Verständnis. Aber die "Oberen" bei der GdL werden das schon richten..
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09.08.2007 00:12 Uhr von christi244
 
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Primera: Jetzt mach mal halblang!

Das Thema Gewerkschaften ist ein Thema für sich. Dennoch aber hat es was mit dem herrschenden Lohnniveau eine Menge zu tun und, wenn wir nicht dringend aufpassen, geht es voll den Bach runter.

Streiks sind mittlerweile zwingend und auch Demos. Allerdings Demos, wie heute in Düsseldorf, als zehntausende die Kö stundenlang blockierten. Theoretisch müsste dies langsam in der Qualität jeden Tag so gehen bis hin zur Wahl in 2009.

Oder glaubst Du ernsthaft, wir sollten die großen Parteien in ihrer Wahrnehmung noch weiter bestärken, letztlich in 2009 doch wieder in die Regierung zu kommen?

Die Leute haben keine Wahl mehr. .
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09.08.2007 00:20 Uhr von christi244
 
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Und Primera: zum Thema Streikbrecher ... was meinst Du, was dann los sein wird.

Die Bahn wird sich überlegen müssen, ihre Leute besser zu bezahlen, denn die Kunden werden langfristig wohl kaum Verständnis aufbringen für derlei Spielchen. Und D wird es sich wohl kaum leisten können, ohne Bahn dazustehen, weder im Güter-, noch im Personenverkehr.

Warten wir mal, wann es hier in NRW losgeht ... die Ferien sind nun zu Ende.

Außerdem, weißt Du, was ein Lokführer verdient, maximal EUR 2000 brutto. Wenn da also von 30 % die Rede ist, halte ich dies durchaus für gerechtfertigt.
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09.08.2007 00:31 Uhr von maflodder
 
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@christi Volle Zustimmung, Streik muss sein.
Die fetten Politiker haben dies nicht nötig, können sie doch selbst entscheiden wieviel sie denn verdienen möchten.
Auch die Manager kennen dieses Problem der minderen Besoldung nur aus den Massenmedien.
Viel mehr Menschen sollten diesen korrupten, vollgefressenen Aasgeiern die rote Karte zeigen.
Es ist genug für alle da, nur für die Gier einiger eben nicht !!!
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09.08.2007 06:59 Uhr von christi244
 
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Maflodder: Jepp. Aber grundsätzlich bringen sie nur etwas, ebenso Demos, wenn sie sich letztlich in den Wahlen spiegeln werden.

Und ich glaube, sollten die Lokführer auch streiken, so sollten sie dies an einem Tag tun, und zwar bundesweit, damit es richtig weh tut. - Und um gleich auf irgendwelche Kosten anzuspielen ... ich wette, die Bahn ist gegen Streiks versichert.
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09.08.2007 07:01 Uhr von christi244
 
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Maflodder1: Bei aller gegenwärtigen Sympathie, wir sollten aber auch nicht vergessen ... und dies geht m.E. etwas unter: Es sind auch die Gewerkschaften, die diese Situation an sich mitinitiiert haben, denn auch sie sitzen in den Aufsichtsräten und keiner von ihnen hat jemals irgendeine Alarmglocke bedient.
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14.08.2007 07:29 Uhr von christi244
 
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Primera: Ich schätze einmal, die Gewerkschaften generell haben jahrzehnelang in diesem Lande "Systemschlaf" betrieben.

Was immer in diesem Lande passierte innerhalb der Unternehmen, sie erfuhren es frühzeitig, und zwar bereits über ihre Sitze in den A-Räten.

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