08.08.07 10:28 Uhr
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Laserstrahl durch flache, fast undurchsichtige Scheibe gebündelt

Ivo Vellekoop und seine Mitarbeiter der Universität von Twente stellen in den "Optic Letters" ihren Erfolg bei der Bündelung von Laserstrahlen vor: Ihnen gelang die Fokussierung durch eine flache, nahezu lichtundurchsichtige Fläche hindurch.

Sie verwendeten hierfür Titandioxid, wodurch rund 90 Prozent der Strahlen die Scheibe nicht mehr durchdringen konnten. Die Experten werteten danach das durch Diffusion entstandene Bild hinter dem Glas mittels eines Computers aus.

Aufgrund der gewonnenen Daten konnten sie durch den Einsatz eines optischen Phasenmodulators die Lichtstreuung beseitigen. Die Stärke der Strahlung hinter der Scheibe stieg dadurch um nahezu das Tausendfache. Weitere Experimente sollen folgen.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Laser
Quelle: www.wissenschaft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2007 11:50 Uhr von GLOTIS2006
 
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yeah: yeah! antidemonstrantenlasergewalt!!! yeah!!! hihi
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08.08.2007 14:19 Uhr von Tyfoon
 
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@Autor: In der Überschrift fehlt ein "t". Desweiteren frage ich mich, was ist eine "lichtundurchsichtige" Fläche. Ein Material ist entweder lichtundurchlässig oder undurchsichtig. Leider steht es schon falsch in der Quelle, daher bewerte ich das nicht.
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09.08.2007 20:28 Uhr von BenPoetschke
 
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lol: http://cops.tnw.utwente.nl/...

6. The opaque object now acts as a lens! The sharp focus was measured to be a thousand times more intense
than the diffuse transmission.

Kein Perpetuum Mobile wo hinter dem Opaque Fiter mit Phasenmodulator mehr raus kommt als man vor dem Filter reinsteckt.

Einziger Gewinn scheint zu sein, das die Linse keine Wölbung mehr braucht?

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