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McPflege will mit Dumpingpreis groß in den deutschen Pflegemarkt einsteigen

McPflege, ein in Bremen ansässiger Pflegedienstleister, will mit Dumpingpreisen groß in den deutschen Pflegemarkt einsteigen. Zurzeit hat die Firma zwei Büros, eines in Bremen sowie eines bei Cloppenburg.

Kurzfristig will man in Hamburg eine Niederlassung aufmachen, bis Mitte nächsten Jahres sollen insgesamt 20 Filialen existieren. Danach will man in ganz Deutschland und den angrenzenden Staaten seine Dienste anbieten.

Die Firma wird mit Arbeitnehmer aus Osteuropa arbeiten, eine Pflegestunde wird ab zwei Euro angeboten. Es heißt, dass den Angestellten ein Gehalt gezahlt wird, dass über dem üblichen Tarif in Osteuropa liegt. Zurzeit hat man Ungarn beschäftigt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Pflege, Dumping
Quelle: www.n-tv.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2007 12:18 Uhr von benny19
 
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klar: nicht mehr zahlen wollen, aber dann rumjammern wenn der Patient schlecht versorgt ist. Es geht doch nix über die Geil ist geil Mentalität.
Ich bin keine schlechte Pflegekraft und unter 9 Euro geht bei mir nix. Dafür gibt´s halt auch Kompetenz, Interesse und einen mächtig motivierten Mitarbeiter...
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04.08.2007 12:30 Uhr von RycoDePsyco
 
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Geiz ist Gier: Geiz ist Gier Mentalität
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04.08.2007 12:32 Uhr von borgir
 
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@terrorstorm: da hast du aber sowas von recht.....damit wird der arbeitsmarkt für pflegekräfte komplett zerstört (die ja sowíeso schon unterbezahlt sind und die gehölter dann wohl noch weiter sinken werden) und am allerschlimmsten: die qualität der pflege, auf die ja ach so viel wert gelegt wird, wird einen neuen tiefstand erreichen.....die augenwischerei mit ktq und dem ganzen scheiß sollte mal einer vernünftigen personal- und wirtschaftspolitik im gesundheitswesen weichen......aber das da ist ja echt der hammer....
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04.08.2007 12:57 Uhr von peach_melba
 
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ich hoffe ich werde niemals alt, wenn das so weitergeht!
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04.08.2007 12:58 Uhr von arielonline
 
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Immer schön relativieren: vielleicht kann sich dann auch mal die Oma mit ein paar Euro Rente einen Pflegetag leisten...

Ich krieg das Kotzen, wenn ich die Tiraden der
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04.08.2007 13:12 Uhr von Hawkeye1976
 
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Jede Medaille hat zwei Seiten: Auf der einen Seite machen derartige Dumpingpreise den deutschen Arbeitsmarkt kaputt, denn welcher Deutsche kann schon für 2.-€ die Stunde arbeiten und davon auch noch leben ohne staatliche Hilfe zu beanspruchen?
Und auf der anderen Seite haben wir eine große Zahl Pflegebedürftiger, die sich eine Pflegekraft schlichtweg nicht leisten können - was nichts mit Geiz zu tun hat, sondern schlicht mit den zur Verfügung stehenden Geldmitteln der Betroffenen - und sich wahrscheinlich nur eine Pflegekraft in eben dieser Gehaltskategorie bezahlen können.

Solange es hier keine grundlegende Reform gibt, die das aktuelle Pflegesystem den Pflegebedürftigen anpasst und derartige Dumpinglöhne unmöglich macht, sind derartigen Praktiken Tür und Tor geöffnet.
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04.08.2007 15:44 Uhr von Hier kommt die M...
 
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ich bin begeistert^^: http://www.mcpflege.de/...

Das bedeutet offensichtlich, dass das Pflegepersonal bei den Pflegebedürftigen einzieht.
Aha..irgendwie seltsam..Dumpingpreise, Angestellte aus Osteuropa...die dürfen auch gleich 24/7 bei ihrer Kundschaft wohnen..irgendwie bekommt ich da einen faden Beigeschmack..sorry.
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04.08.2007 15:46 Uhr von borgir
 
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@arielonline: was heißt relativieren?? dannbekommt die oma für ihr geld (wenn auch wenig) inkompetente und kaum der deutschen sprache mächtige pseudo-schwestern, die nicht mal die bezeichnung tragen dürfen (wird sau teuer wenn man´s trotzdem macht) und die leute mit qualitativ mangelhafter und gefährlicher pflege malträtieren.....intelligente idee....folgekosten von übersehenen erkrankungen (herzinsuffizienz, gefäßleiden, dekubiti, harnwegsinfekte, unerkannte herzinfarkte, schlaganfälle, hauterkrankungen usw, was eine krankenschwester erkennt) werden unfassbar in die höhe schießen....wann lernt man in deutschland, dass pflege nur dann gut ist, wenn die qualität der pflegenden stimmt und die quantität der pflegenden stimmt.....das lernt aber keiner, denn gesundhehit darf nichts kosten in deutschland.....unglaublich, dass man alte menschen so behandelt....
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04.08.2007 16:12 Uhr von craschboy
 
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Das Ding: geht eh nicht auf.

1. Gibt es Vergütungsregelungen und das für Leistungen nach SGB XI ( Pflege ) und SGB V ( Krankenleistungen).
Die Vergütung bei SGB XI richtet sich nach der vorzulegenden Kalkulation. Und wenn der da nur 2 € Netto als Lohnkosten angiebt, ist die Vergütung so gering, dass es sich langfristig nicht rechnen wird. Weiterhin bleibt fraglich, ob die Mitarbeiter in dieser Gehaltsklasse auch die entsprechenden Leistungen erbringen und Motivation zeigen, vom Sprachproblem ganz abgesehen.

Bei SGB V sieht es etwas anders aus. Da wird die Vergütung mit den Kassenverbänden ausgehandelt und mit Laufzeit festgeschrieben. Um diese Tätigkeiten durchzuführen, müssen die MA´s entsprechenden Qualifikation besitzen, was bei dem Preis eher unwahrscheinlich ist. Sollten diese Kräfte die Arbeit dennoch machen und die Kassen davon Wind bekommen, gibt es mächtig Ärger.

Schlussendlich bleibt noch festzustellen, dass man allein mit einer der Leistungsgebiete nicht existieren kann, ergo sind Fachkräfte unumgänglich und damit wiederspricht das Prinzip jeglicher Logik. Davon abgesehen, dass die Krankenkassen verstärkt ein Auge auf den Laden bezgl. Qualität und Anforderungen haben wird.

Für mich hat das Modell keine Marktchancen und die Berufsverbände werden da mächtig stänkern.

Achso, ich bin Pflegedienstleiter und weiss wovon ich rede. Meine MA´s bekommen im übrigen 9,50 - 10,50 € die Stunde, je nach Qualifikation und Betriebszugehörigkeit.

Gruss
crashboy
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04.08.2007 16:21 Uhr von craschboy
 
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Hier geht es weiter: Aber das will die Bude alles ja eigentlich garnicht. Die wollen nur vermitteln und die vertraglichen Grundlagen mit deutschen Mitbewerbern umgehen indem man das ganze Privat abwickelt.

Die Qualitätsvoraussetzungen sind in D sehr hoch. Nicht umsonst müssen Pflegekräfte sich regelmässig für teuer Geld weiterbilden.

Und wie Borgir und ich schon sagten, wird das Ganze an der Qualität scheitern.

Gruss
craschboy
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04.08.2007 16:27 Uhr von craschboy
 
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@dibbel: Hast Du dir mal darüber gedanken gemacht, woraus sich Heimkosten zusammensetzen?

- ständig verfügbares Personal
- Unterkunft
- ggf. Ausstattung
- Essen und Trinken
- Heizung
- Strom
- Wasser
- Pflegemittel
- Pflegehilfsmittel
- Freizeitangebote
- Gebäudeversicherung
- Weiterbildung des Personals
- nicht wenig Organisationsmaterial
- Rücklagen für Sanierung u. Modernisierung

boah, ich kann nicht mehr
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04.08.2007 17:11 Uhr von KidHamma
 
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Nicht zu vergessen: -Bürokratie
-Auflagen
-Kosten für Heimbegehungen
-Qualitäts- und Beschwerdemanagment-
-Dokumentation
-Reparaturen
-Reinigung
-Pflege der Gärten
usw.
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05.08.2007 00:24 Uhr von Götterspötter
 
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Armes Deutschland !: Wie haben wir uns das dann vorzustellen ?

... eine M(ä)C-Plege ??

Die Alten liegen im Doppelwopper-bett übereinander ??

Arsch-abputzen am Fliesband ? ......

****
Die Altenpflege ist doch jetzt schon eine "menschliche" Katastrope, weil das Geld fehlt.

Sinnlos darüber zu diskutieren was passiert, wenn es noch billiger wird

Und - Ich will mich - wenn ich pflegebedürftig werden sollte - nicht mit "händen-+-füssen" mit dem Personal unterhalten wollen, weil ich begreiflich machen will das der Katheter weh tut .... oder sonstwas ??

Also ich "rauche" dann mal weiter, weil ich finde das "alt-werden" in Deutschland schlimmer ist als Lungenkrebs
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05.08.2007 00:51 Uhr von arielonline
 
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@borgir: meine Frau und ich - wir sind keine ausgebildeten hochqualifizierten Fachkräfte - pflegen seit 42 Monaten eine Person Pflegestufe 3+. Die Überlebensdauer in Pflegeheimen für solche Patienten beträgt durchschnittlich 8 Monate. Wenn wir eine Auszeit nehmen und -nur für ein paar Tage- Pflegedienste in Anspruch nehmen, hat die Pflegeperson meist erste Anzeichen von Dekubitus. Ob es daran liegt, dass Dekubitus neue Punkte auf der Abrechnungsskala bringt? Pflege ist ein Geschäft und selten Berufung. Klar wollen die Pflegedienste ihre Pründe schützen. Die Argumentation, dass deutsche(!) Ausbildung vor diversen Krankheiten schützt - na ja, da kenne ich was anderes. Meine Frau und ich arbeiten tatsächlich 24/7 für exakt die Hälfte des Pflegegeldes, das ein Pflegedienst kassieren darf - und unsere Patientin ist laut Arzt und Kontrolle des medizinischen Dienstes okay - und das alles ohne Ausbildung. Zufall oder was?
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05.08.2007 01:30 Uhr von craschboy
 
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@arielonline: 1. Wenn ein Pflegebedürftiger bereits nach wenigen Tagen Anzeichen von Dekubitie aufweist, solltet ihr ggf. einen anderen Pflegedienst wählen.

2. Ihr bekommt nicht exakt die Hälfte des Geldes, was ein PD kassieren darf. Die andere Hälfte fliesst automatisch in gesetzl. Versicherungen für nicht erwerbsmässig tätige Pflegepersonen. Deshalb musstet ihr mit Sicherheit damals auch einen Schein mit div. Angaben ausfüllen und bekommt somit auch 100% - nur nicht ausbezahlt. Ein PD muss auch Sozialabgaben zahlen, aber selber.

3. Ist es hoch anzurechnen, dass ihr 24/7 an Zeit aufbringt. Ein PD ist aber nunmal ein Wirtschaftsunternehmen und das hat nichts mit Pfründe schützen zu tun. Fällt ein PD durch vermehrte Dekubitusversorgung auf, werden Kontrollen eingeleitet. Desweiteren rechne mal selber - ich interpretiere dein "3+" als Härtfallregelung, die es bei reinen Geldleistungen eigentlich nicht gibt, aber egal.
Ein PD bekommt dann max. 1917 €. Gehen wir mal von einem 30-Tage Monat aus und ein MA bekommt 9,00 €/h Brutto. 9 Euro bedeuten für eine Firma inkl. Arbeitgeberanteil an SV, Verwaltung, Betriebgüter, lfd. Betriebkosten mind. 16 €/h.
1917 € / 16 €/h~120 h, d.h. das Geld reicht für 120 Arbeitsstunden. Ein 30-Tage Monat hat aber 720 Stunden und das würde bedeuten, das ein MA für seine Arbeit nach Abzug Betriebsausgaben weit weniger als 2 € bekommen würde.
Du merkst sicher selbst, dass somit ein PD nicht Alles leisten kann und das ist auch garnicht Sinn der PV. Diese ist nur eine Versicherung, die einen KostenANTEIL trägt, den Rest oder ggf. auch größeren Teil muss der Pflegebedürftige selber tragen.
Die gesetzl. PV ist nunmal keine Vollversicherung und jeder sollte mal nachrechnen, was er monatl. in die Versicherung einbezahlt, i.d.R. 0,85 % vom Brutto, also bei 2000 € grad mal 17 € im Monat. Nach 40 Arbeitsjahren hat man dann grad mal 8160 € einbezahlt aber im schlimmsten "Normalfall" Anspruch auf Leistungen für 1432 € monatlich. Soviel zur ungerechten PV und den Pflegediensten.
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05.08.2007 02:07 Uhr von arielonline
 
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@ craschboy: Du hast teilweise Recht mit deiner Rechnung. Allerdings wären bei einer 24/7 Betreuung Nachtwachen bzw. Anwesenheit in der Nacht anders zu vergüten - das nur nebenbei.

Um die von dir und anderen angesprochene Qualität der Betreuung mit frühzeitiger Erkennung von möglichen gesundheitlichen Problemen zu gewährleisten, braucht es keine qualifizierte Fachkraft rund um die Uhr. Ein Modell, bei dem eine weitestgehende Betreuung mit Hilfestellungen zum Waschen, Toilettengang, Füttern und vor allem psychischer Betreuung durch Hilfskräfte erfolgt, die nicht examiniert sein müssen und die in Bereichen, die medizinische Betreuung tangieren, durch examiniertes Pflegepersonal ergänzt wird, wäre sicher kostengünstiger zu realisieren. Auf so ein Modell zielt McPflege ab und und dies ist aus Patientensicht nur zu begrüssen - sicher nicht aus Sicht der Pflegedienste, da stimme ich zu.

Auch dein Argument, dass die Pflegeversicherung keine Vollversicherung, sondern nur eine Zusatzversicherung ist, greift. Allerdings: Dann sollte den Patienten - hier vielleicht den potentiellen Patienten - kein Horrorszenario aufgebaut werden, dass ihr Überleben einzig und allein von examinierten standardisierten deutschen Pflegespezialisten abhängt.
Es hat mit "Geiz ist geil"-Mentalität überhaupt nichts zu tun, wenn Patienten im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten die Chance nutzen wollen, Betreuung - und damit auch Pflege - in Ruhe zu bekommen, statt Abfertigung im Minutentakt. Vielleicht definieren wir einfach aneinander vorbei: Pflege ist für uns in erster Linie die Sorge um psychische Ausgeglichenheit, für Pflegedienste liegt der Schwerpunkt sicher mehr auf der medizinischen Seite. Wobei du mir sicher zustimmen wirst, dass beie Aspekt ihre Bedeutung haben, es ist nur die Frage, welche Gewichtung anzusetzen ist.
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05.08.2007 14:01 Uhr von KidHamma
 
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8 Monate? Halte ich für Quatsch...ich habe letzte Woche die neue Kreispflegeplanung erhalten, die kommen auf eine durchschnittliche Verweildauer von 3,2 Jahren...die von unserem Haus liegt bei über 5,5 Jahren.
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05.08.2007 16:12 Uhr von arielonline
 
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@KidHamma: DIe 8 Monate sind kein Quatsch, denn du vergleichst die durchschnittliche Verweildauer aller Patienten eines Pflegeheims mit den Chancen eines Patienten mit Pflegestufe 3.
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05.08.2007 16:25 Uhr von christi244
 
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Danke die Arie aus Libyen reicht mir!!!

Die Frage aber wird sein, wie lange McPflege das halten kann, wenn nämlich sämtliche Angestellten in letztlicher Konsequenz in Länder ausweichen, die Mindestlöhne haben und somit weitaus mehr bezahlen.

Ein selbständiger Maler sagte mir übrigens neulich als wir uns über diese Geschichten unterhielten, dass mittlerweile auch sogenannte Dumpinglöhner gar nicht mehr so dumpen, sondern sich dem allgemeinen hier gültigen Preisniveau angepasst hätten.
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05.08.2007 17:18 Uhr von KidHamma
 
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Also wir haben fünf Leute in Stufe III...die sind allesamt länger als ich da, und das sind sechs Jahre.
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05.08.2007 17:53 Uhr von arielonline
 
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zum Schluss: so zu diskutieren wie: "Meiner ist aber länger als deiner" macht keinen Sinn.
Das sind keine Argumente und das hat auch nichts mit dem Thread zu tun - es ging ja wohl darum, dass ein Anbieter eine 24/7 Betreuung vermitteln will, die - wenn man den Text des Ursprungsbeitrags liest, mit Pflegespezialisten ergänzt werden soll. Und ich stelle die Effektivität des gängigen Pflegesystems als ineffektiv und zu teuer in Frage und begrüsse ein Angebot, das für Patienten eine grosse Hilfe sein kann. Wenn das Pflegedienst herkömmlicher Art tangiert, sollten sich diese die Frage stellen, ob an ihrem System staatlicher Sicherung und Finanzierung nicht einiges im Argen liegen könnte und es an der Zeit wäre, sich mal wieder Gedanken um die Patienten und nicht nur um deren Geldbeitel zu machen.
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05.08.2007 18:15 Uhr von christi244
 
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Ariel: Und wer verhindert bei dem Dumping dann letztlich Zustände, wie in osteuropäischen oder libyschen Krankenhäusern?

Wie sehen die Kontrollen über dieses Personal aus? Alte, dazu noch kranke Menschen können sich in dieser Form gegen Betrügereien und Abzocken nicht wehren, schon gar nicht, wenn sie allein leben.
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05.08.2007 18:36 Uhr von Belissima24
 
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McPflege wird zum McDoof: Bin mal gespannt wie weit die McPflege weiterkommt!!! Es gibt nicht nur die Körperpflege, sagen wir mal die Medizinische Pflege, können das auch die unausgelernten Osteuropäerinnen? Kein Zweifel, natürlich nicht!
Diese ist nur ne Zeitungsente! Sowas würde nie gut gehen! Die Aufgaben der Pflegefachkräfte stehen unter dem Link:
http://freenet-homepage.de/...
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06.08.2007 13:20 Uhr von Tizoc
 
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Muss den alles was billig sugerieren soll mit Mc beginnen? Die armen Schotten!
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06.08.2007 13:24 Uhr von vst
 
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es wird zeit, dass ein mindestlohn eingeführt wird.
von mindestens 7,50 euro.

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