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Greenpeace: Vernebelung von Atomreaktoren kein Schutz vor Terrorangriffen

Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie ist das Konzept der AKW-Betreiber, Kernkraftwerke durch Vernebelung gegen Angriffe aus der Luft zu schützen, völlig unzureichend.

Das AKW Grohnde soll im Rahmen eines Pilotprojekts mit Nebelgranaten ausgerüstet werden, um im Falle eines Terrorangriffs mit Verkehrsmaschinen nach der Art der Angriffe vom 11. September die Sicht auf den Reaktor zu verschleiern.

Die Vernebelungsmaßnahmen erhöhten keineswegs die Sicherheit, sagte Heinz Smital (Greenpeace). Offensichtlich sei aber, dass die AKW-Betreiber die von Terrorangriffen auf Atomreaktoren ausgehende Gefahr jetzt offen zugeben würden.


WebReporter: jan64
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror, Schutz, Greenpeace
Quelle: www.morgenpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2007 12:24 Uhr von chrismaster87
 
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lol: wozu teure nebelgranaten, setzt einfach 2 -3 hardcorekiffer hin und gut ist, dann sind die attentäter mit benebelt und fliegen vlt wirklich dran vorbei
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04.08.2007 12:25 Uhr von coke1984
 
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Flaks sind viel effektiver, und wer Ironie findet, kann sie gerne behalten.
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04.08.2007 12:52 Uhr von Floppy77
 
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SAM: Jedem Kraftwerk werden einige SAMs zugeteilt die im Notfall jedes sich in der Nähe befindliche Flugzeug vom Himmel pusten.
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04.08.2007 12:59 Uhr von seehoppel
 
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Atomkraftwerke schützen und Chemiefabriken nicht? Was würde denn passieren wenn ein Verkehrsflugzeug in eine Raffinerie stürzt? Ganz zu schweigen von großen Chemiekonzernen wie der BASF...
Da gibts noch Tausende weitere Ziele! Gaspipelines, Ölverladehäfen, ...
Immer diese eingeschränkte Sicht wenn die Atomkraftgegner mal wieder ihren Senf dazugeben wollen! Ich könnt bei diesem Popularismus echt kotzen
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04.08.2007 14:17 Uhr von ElChefo
 
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Ist das der nächste Schritt zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren? Wir wollen doch wohl nicht privaten Sicherheitsunternehmen oder der Polizei Flugabwehrraketen bzw -kanonen in die Hand drücken?

Seltsam auch, das gerade Greenpeace - wenn auch unbewusst - in diese Richtung argumentiert. Es ist ja wohl logisch, das Alternativen zum Nebel gesucht werden müssen, und auf absehbare Zeit ist eine Abschaltung nicht praktikabel.
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04.08.2007 14:19 Uhr von Ozora
 
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seit: wann sind Greenpeace Sicherheitsexperten? haben die Zugang zu den AKW´s gehabt?
oder haben die nur Google Earth verwendet?

aber nagut , man braucht sich ja nur die quelle anzuschauen , das reicht ja schon .

eigentlich gehört die News in die Rubrik Boulevard , die Quelle gehört zumindenstens dazu
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04.08.2007 15:20 Uhr von borgir
 
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so ein unsinn: dann wird halt in den nebel gebombt.....selten so einen unsinn gehört.
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04.08.2007 16:04 Uhr von Silenius
 
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@Ozora: Auch für Greenpeace arbeiten Sicherheitsexperten. Ist nicht so, dass da nur ein paar Ökos rumgurken.
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04.08.2007 22:52 Uhr von stellung69
 
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Naja <<Die Vernebelungsmaßnahmen erhöhten keineswegs die Sicherheit, sagte Heinz Smital (Greenpeace). >>

Keineswegs ist natürlich Quatsch, denn der Nebel wird wohl nicht nur um den Reaktor hängen bleiben....
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05.08.2007 01:25 Uhr von ElChefo
 
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@stellung69: Bedenkt man die Grösse eines Kernkraftwerks, berechne man die Menge der Nebelmittel, das muss dann schon ne ungeheure Menge sein, die da in die Luft gepustet werden muss. Sowohl in Breite, Länge, Tiefe, und Höhe. Wieviel will man drumrum denn noch vernebeln, bevor man einen effektiven Vorhang geschaffen hat?!

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