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USA: Vergiftungsgefahr bei Fisher-Price-Spielzeug

In den USA wurden über 80 verschiedene Spielzeugfigur-Reihen des Herstellers Fisher-Price zurückgerufen, da die in China produzierten Figuren beim Farbanstrich den zulässigen Grenzwert für Blei überschritten.

Fisher-Price-Geschäftsführer David Allmark äußerte sich zu dem Vorfall und gab an, dass das Problem bei einer internen Untersuchung entdeckt wurde. Die Verbraucherschutzkommission (CPSC) wurde daraufhin sofort alarmiert.

Für Fisher-Price und seine Muttergesellschaft Mattel ist es die größte Rückrufaktion seit neun Jahren. Im Jahr 1998 mussten schon einmal zehn Millionen "Power Wheels" zurückgerufen werden.


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WebReporter: stalkerEBW
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Spiel, Spielzeug, Vergiftung
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2007 10:44 Uhr von stalkerEBW
 
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Tja hoffe nur die Nachricht kommt auch bei allen Eltern an! Auch im Kopf. :) Dass das gefährlich ist brauch man ja nicht erwähnen.
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02.08.2007 10:54 Uhr von DaddyGux
 
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Lobenswert: Lobeswert zu erwähnen ist aber das Verhalten von Fisher Price. Zum Einen, dass der Mangel selber erkannt wurde und zum Anderen, dass offensiv die Behörden und Medien darüber unterichtet wurden. Gut zu wissen, dass auch die so oft gescholltenen Global Player Verantwortungsbewußtsein zeigen können.
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02.08.2007 10:58 Uhr von Mistbratze
 
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Daran sollte: sich mal Vattenfall ein Beispiel nehmen.

Unternehmen die sich gleich an die Öffentlichkeit wenden, wenn etwas mal passiert sind mir 1000 mal lieber wie Unternehmen die alles vertuschen.

Schließlich ist niemand vor Fehlern sicher.
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02.08.2007 11:12 Uhr von oneWhiteStripe
 
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tja wenn man unbedingt in billiglohnländern produzieren muss (siehe "low_cost_labour_market") kommt genau sowas raus!

aber solange der schnelle rubel rollt..sieht man auch gern weg wenn es um die folgekosten wie eben extrem schlechte qualität oder eben gefährliche fehler gibt.

aber wenn im westen nur noch "geiz ist geil" zählt wird sowas weiterhin passieren...selber schuld..

ps: war beim gammelfleisch nichts anders. wenn ich halt nur nen euro für ein schnitzel ausgeben will...dann muss ich damit rechnen dass die qualität darunter leidet. aber das kam gerade bei den deutschen noch nicht an..
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02.08.2007 11:22 Uhr von Mistbratze
 
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@oneWhiteStripe: Zitat: "aber wenn im westen nur noch "geiz ist geil" zählt wird sowas weiterhin passieren...selber schuld."

Selbst wenn der Kunde bereit wäre das 10 fache für ein Product zu bezahlen, so würde die Industrie trotzdem in China oder bed´sser geasgt vermehrt in Vietnam produzieren lassen.
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02.08.2007 11:23 Uhr von Pinok
 
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@onewhitestrip: das hat nichts mit billiglohnland zu tun, sondern mit so billig wie möglich zu produzieren ohne zu kontrollieren.

ein mensch mehr aus einem industrieland, der das dort alles kontrolliert und es würde sowas nicht passieren.

bzw. sollen sie net so viel bei material sparen, die arbeiter kriegen ja ohne hin nur centlöhne
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02.08.2007 11:26 Uhr von oneWhiteStripe
 
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an beide vorredner ich fürchte fast dass ihr beide damit ziemlich richtig liegt...
:(

wie schaffen wir es also aus der misere? wieder nur "lokal" produzieren und verkaufen? wohl kaum...

:(
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02.08.2007 11:48 Uhr von Pinok
 
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@white: geht net, einen total kapitalistisch eingestellten menschen kannst du nicht einfach erklären, dass er in zukunft weniger verdienen soll, um mehr in die firma und produkte zu investieren.
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02.08.2007 12:53 Uhr von stalkerEBW
 
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Kleines Update: Im Patent mit der Nummer 5.056.000 "Synchronized parallel processing with shared memory” wird eben jene Technik erwähnt. Es beschreibt einen "Hochleistungsprozessor, der ein einzelnes Programm in mehrere Teile zerlegt um es parallel auf mehreren Prozessoren abarbeiten zu können."

Die Klageschrift gegen Sony an einem Gericht in Texas ein und spricht von "irreparablem finanziellen Schaden", der Parallel Processing ausgesetzt ist. Unklar ist bei der Sache aber, warum nur Sony und nicht auch IBM und Toshiba verklagt wurden.
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02.08.2007 13:05 Uhr von stalkerEBW
 
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ups: ups.. flasche news... omg

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