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GB: Gläubige Muslime wollen Bau einer Tierfutterfabrik verhindern

Muslimische Anwohner wollen den Bau einer Tierfutterfabrik in der Nähe der britischen Stadt Rugby aus Angst vor einer Verletzung ihrer religiösen Vorschriften unbedingt verhindern.

Die gläubigen Muslime befürchten, dass ihr Glaube zukünftig durch den Geruch von Schweinefleisch beschmutzt werden könnte, der ihrer Meinung nach bald durch die nahegelegenen Gärten ziehen wird oder gar durch winzige Fleischstücke aus dem Kamin.

Die Firma Butchers Pet Care hält allerdings dagegen, dass nicht einmal zehn Prozent des verarbeiteten Fleisches vom Schwein stammen und der 30 Meter hohe Kamin mit Geruchsfiltern ausgestattet werden soll, die Geruchsbelästigung verhindern sollen.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Bau, Muslim, Moslem
Quelle: www.dailymail.co.uk

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2007 20:59 Uhr von BenPoetschke
 
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Wohin das unter Umständen noch führt, kann sich jeder ausmalen wie er es für sich persönlich für wahrscheinlich hält. Mir als mitteleuropäischem Carnivoren (die Römer spinnen) gefällt das nicht. Was, wenn mich eine Schweinefleischflatulenz quält?
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31.07.2007 21:22 Uhr von grabenkämpfer
 
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Gläubige Muslime: wollen Bau einer Tierfutterfabrik verhindern.
Sind das auch gäubige Moslems die im Irak Unschuldige
entführen und ermorden?
[edit;vronig]
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31.07.2007 22:39 Uhr von gatita
 
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wer soll sich hier wem anpassen??? äähm sorry aber das ist europa und wir sind hier überwiegend christlich!! die moslems sind zu uns imigriert und nicht wir zu ihnen, deshalb sollten die sich eher anpassen!! man kann zwar schon bestimmte gesichtspunkte tolerieren, z.b. das die fabrik nicht unbedingt in nächster nähe des moslemischen wohngebietes gebaut wird....

das der fleischgeruch von den fabriken herweht oder fleischfetzen durch den kamin wehen find ich ja schon sehr paranoid!!! nicht nur die moslems sind keine schweinefleisch esser!! bei den juden is das glaub ich auch so, [...]

naja dailymail diese quelle sagt schon einiges!!! vom niveau her ist die auch so tief (wenn nicht sogar tiefer) als die BILD.....
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01.08.2007 00:02 Uhr von Yuno
 
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Solange es die Demokratie gibt, dann: haben "wir" das Recht unsere Meinung preiszugeben. Wir dürfen fordern, genauso wie die anderen es tun. Stimmt, wir sind ne Ausnahme.
Ich würde es auch nicht wollen, dass bei mir in der Nähe eine Fleischfabrik entsteht. Es sollte gebaut werden, nur wenn Geruchsfilter o.Ä. verwendet wird. Und die Firma will dies auch tun. Von daher, darf es gebaut werden :)
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01.08.2007 00:04 Uhr von Nobunaga
 
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@christopherxy: Ähm, der Unterschied ist ganz einfach: Juden gibt es hier schon so lange, dass man sie als einheimische Religionsgruppe bezeichnen kann.
Außerdem haben sie

(a) im Verhältnis zu ihrer Anzahl sehr viel für die europäische(n) Kultur(en) geleisten und

(b) nie versucht, irgendjemandem außerhalb ihrer Religion ihre Lebensweise aufzuzwingen bzw. in fremden Ländern zu missionieren.

Von daher lasse ich mir von deutschen Juden (außer von diesen Spinnern im "Zentralrat") sehr viel mehr gefallen als von deutschen oder nichtdeutschen Moslems.
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01.08.2007 00:13 Uhr von Yuno
 
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@Bibi66 - Ist mir neu: Bis jetzt hab ich nie so etwas gehört. Wenn es so wäre, dann wäre unser Prophet (s.a.v.) nicht ausgewandert. Wie heißt es in einem Hadith:

"Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verläßt und zu (auf dem Wege) Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig" [Nisa 100]

"Wer freiwillig in ein nichtislamisches Land einreist, muss sich an die Abmachungen halten. In Ibn-i Abidin heißt es zu den "Die Bestimmungen des Musta´man": "Musta´man: Derjenige, der Amaan (Schutz, Sicherheit) ersucht und dem dieser gewährt wird. Im islamischen Recht ist es derjenige, der ob Muslim oder Nichtmuslim, in das Land einer anderen Nation (entweder islamische oder nicht islamische Nation, Hinzfgng) mit Amaan, also einem Pass, einreist. Wenn ein Muslim mit Amaan in das nicht-islamisches Gebiet reist, dann ist die Schädigung von Leib, Besitz und Ehre haram (verboten). Denn Muslime stehen fest zu ihren Bedingungen. [..] Denn der mit Amaan (legal) eingereiste Muslim hat eingewilligt, ihre Rechte nicht zu übertreten. Von daher ist es haram Verrat gegen sie auszuüben." (Ibni Abidin, Istanbul., Band. 8, S. 439 und 441). In Fatawayi Hindiyye ist inhaltlich dasselbe enthalten."
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01.08.2007 00:15 Uhr von Yuno
 
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Sry, ist kein Hadith Es ist eine Passage aus dem Quran....

Und bei dem Anderen stehts dahinter woher es stammt ...
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01.08.2007 00:32 Uhr von SpeblHst
 
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WAs: wollen die denn noch alles ? Sollen denn alle zu ihrem glauben übertreten,die haben doch schon genug freiheitenSollen sie doch in ihr land zurückkehren wenn es denen nicht passt.
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01.08.2007 02:51 Uhr von Philemon
 
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wer will denn eine stinkende Kadawerfabrik in seiner nächsten Nachbarschaft?? Da würde doch jeder protestieren! Ziemlich armselig dies den Moslems vorzuwerfen. Wir hatten in unserer Nachbarschaft mal ne Bierbrauerei und die maische hat noch in über 3 km Entfernung gestunken. Stinkende Fabriken gehören weit weg von wo sie nicht viele Menschen belästigen
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01.08.2007 03:14 Uhr von Nobunaga
 
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@Philemon: Kommentar ungleich Nachricht, also ist es nicht angebracht, nur wegen eines Kommentars so schlecht zu bewerten.
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01.08.2007 04:15 Uhr von edi83
 
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nobunaga und bibi66: tust du mir einen gefallen? labber doch bitte nicht immer so eine scheisse. ich weiß die zeit ohne türken bzw islam news war schwer und du musst deinen zorn ablassen. aber bitte versuch dich doch mal zu zügeln

in köln wird eine moschee gebuat und alle protestieren. warum sagst du nicht, dass die leute, die es stört einfach wegziehen sollen?

was haben den die juden in den ersten 40 jahren ihres daseins(wann auch immer das war) in europa geleistet? wenn man sich anschaut, wieviel europa alleine am döner abkassiert, ist es genug um nicht so laut aufzufallen!!!

wo haben den die muslime versucht ihre religion jemandem aufzuzwingen? aber wenn ich mir anschaue was in afganistan und dem irak abgeht, dan nwürde ich eher sagen, dass "ihr" (um mal schön alle unter einen kamm zu ziehen) die großen missionare seit und nicht die muslime.

die suren des koran gehen vor der fatwa einiger hoher geistiger. genauso wie die hadith ebenfalls vor der fatwa von den selben gläubigen geht. warum erkundigt ihr euch nicht mal über den islam bevor ihr so "bild"-mäßig darüber berichtet?

also ich glaube nicht das man den geruch so dämmen kann, dass man in der nachbarschaft nichts mehr richt. aber wenn sie es doch schaffen sollten, sehe ich keinen grund, die fabrik nicht dort zu bauen.
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01.08.2007 06:28 Uhr von Sant_Gero
 
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Nun ja, wenn die Moslems dort schon länger heimisch sind kann man schon nachvollziehen, warum sie sich gegen einen *Hinzuzug* einer solchen Fabrik wehren. Solange dies im Einklang und unter Ausschöpfung der geltenden Gesetzte geschieh gibt es doch kein Problem.
Dramatisch würde es erst, wenn man seinem Nachbarn das Kotlett vom Grill weg verbietet, weil man sich religiös in Bedrängnis gebracht sieht.

MfG
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01.08.2007 06:38 Uhr von euthanasist
 
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Idiocracy: Korrekt sollte es heißen: "Das atheistische Schweinefleisch könnte sich durch den den religösen Mief, den ein in der Nähe liegendes Asyllager für Moslems verbreitet, gestört fühlen."
Ekelhaft!
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01.08.2007 08:24 Uhr von BenPoetschke
 
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wie es sich mir nach meinen Recherche im Web darstellt, gibt es schon seit der Bekanntgabe des Bauvorhabens ein Gruppe von Anwohnern welche die Tiernahrungsabfüller in ihrer Nähe nicht haben möchten und deswegen einen Anwohner Vereinigung (Bürgerinitiative) gegründet haben. Die Coton Park Residents Association.
Und denen passt das mit der (beabsichtigt herbeigeführten) Aufregung der Muslime natürlich hervorragend ins Konzept. Wenn keine Argumente mehr ziehen, die Religonsfreiheitskeule schafft manches. Wenn das nur mal keine Schule macht, hier in D wäre das noch extremer. Auf jeden Fall ganz schön gerissen von den Coton Park Res. Ass. Leuten, die Muslime vor ihren Karren zu spannen.
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01.08.2007 08:46 Uhr von vst
 
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also zum einen haben: die jungs und mädls ein recht auf einspruch, egal ob aus religiösen oder sonstigen gründen.
das ist einfach so.
und es ist gut so.

zum andern protestieren ja nicht nur die moslems gegen die fabrik.

was aber auffällt ist auf der einen seite diese ewige ich bin ein armer moslem (jude, buddhist, katholik etc.) auf der andern seite die übertriebene aufmachung in den medien.

warum kann man nicht einfach - und zwar auf allen seiten - sachlich argumentieren?
das geht heutzutage leider nicht mehr.
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01.08.2007 09:43 Uhr von NeZ
 
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Ich sags immer wieder: Scheiß Religion!

Nun mischt sie sich schon in die Wirtschaft ein, als ob Staat, Politik und Gesellschaft nicht reichen würden.

Und ich meine hierbei (fast) jede Religion.
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01.08.2007 09:50 Uhr von sant_gero
 
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MikeBison: Sollte die Forderung auf Rücksichtnahme oder Anpassung an ihre religiösen Vorstellungen den öffentlichen Raum verlassen und sich auf den privaten Bereich richten, wird es ernsthafte Gegenwehr seitens des gemeinhin rückzugbereiten Europäers geben (so hoffe ich doch zumindest). Nehmt den Leuten ihr Schnitzel und ihr Bier aus dem heimischen Kühlschrank und auweia.
Aber soweit es z.B. lediglich um eine solche Diskussion bezüglich des Standortes einer Fabrik handelt, ist dies doch harmlos.
Sofern die Entscheidung für oder wider nicht einzig aufgrund einer religiös bedingten Verstimmung fusst.

MfG
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01.08.2007 11:11 Uhr von JCR
 
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Es zwingt sie ja keiner unter solchen Bedingungen zu leben. Schweinefleisch, nein sowas. Und wahrscheinlich auch noch unverschleierte Frauen!

Aber keine Angst, es gibt noch genügend rückständige Staaten, in denen man vor jedweder Belästigung sicher ist.
Solange man keinen Alkohol trinkt oder etwas gegen die Obrigkeit sagt, versteht sich.

Niemandem wird aufgezwungen, in den schrecklichen europäischen Staaten zu leben.
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01.08.2007 13:20 Uhr von Bibip
 
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Ob wir hier in Europa bald nach der Sharia leben?
Ich bin auch dafür, dass im Umkreis von 10 km um eine Moschee keine christliche Kirche gebaut werden darf (und vorhandene abgerissen werden müssen) . Und Synagogen schon gleich gar nicht!!!
Außerdem sollten Tiere nur geschächtet werden dürfen. Sonst wird das religiöse Gefühl der Moslem und Juden verletzt.
Ach, ja: Gerichte brauchen wir dann auch nicht mehr. Dafür urteilt jetzt der Imam.
Bibip
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01.08.2007 14:02 Uhr von Bibip
 
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Hallo MikeBison: tu mir das blos nicht an!
Lass Di bitte in der Opposition weitergrinsen und dumm daher reden.
Bibip
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01.08.2007 15:10 Uhr von Yuno
 
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@Bibip - Wenn du Ahnung hättest, dann wüsstest du: dass keine anderen Kirchen und Synagogen abgerissen werden müssen und nicht der Imam der Richter ist. Aber einfach mal so drüber zu stampfen ist leicht.

Das da nicht nur die Muslime Protestieren ist klar, aber das die Muslime dabei anders angeguckt werden und sie als forderer in den Vordergrung zu stellen ist völlig schwachsinnig.
Leben wir nicht in einer Demokratie? Also haben wir auch das Recht was zu fordern...
So viel zur Demokratie...
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01.08.2007 15:20 Uhr von Bibip
 
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Hallo Yuno wer lesen kann ist klar im Vorteil!
bibip
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01.08.2007 15:41 Uhr von Nobunaga
 
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edi83: Tust du mir zwei Gefallen? Hör auf mit deinem typisch deutschen Denunziantentum und verbessere mal deine Rechtschreibung. Danke.

Ich weiß nicht was die Juden in den ersten 40 Jahren des neunten oder zehnten Jahrhunderts getan haben. Vermutlich versucht zu überleben. Aber seit dem Mittelalter beteiligen sie sich konstruktiv an der deutschen Kultur und versuchen nicht, Andersgläubigen irgendetwas aufzuzwingen.

Oder hattest du einen Nazi als Geschichtslehrer, der euch erzählt hat, Juden wären böse und es gäbe sie erst seit dem neunzehnten Jahrhundert in Europa? Das würde auch deine komischen Ansichten bzw. Unkenntnis über deutsche Kultur erklären.
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01.08.2007 16:39 Uhr von arielmaamo
 
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edi 83: Es gibt genug Beispiele wo Muslime Zwang ausüben um Menschen zum Islam zu bekehren.
Beispiel Sudan: http://www.kansascity.com/...
Beispiel: Pakistan: Muslime vergewaltigen Christen, der nicht zum Islam konvertieren will

Vergewaltigungen werden im Islam nur dann bestraft, wenn vier Männer die Straftat gesehen haben und diese übereinstimmend bezeugen. Weil diese Konstellation eher selten ist, gibt es offiziell kaum Vergewaltigungen im Umfeld islamischer Gemeinschaften. Die Realität jedoch sieht anders aus: Vergewaltigungen sind im Umfeld islamischer Gemeinschaften ein Problem. Und oftmals vergewaltigen gar Gruppen von Muslimen ein Opfer - und jeder streitet die Tat ab. Einen solchen Fall gibt es nun auch wieder in Pakistan. Dort haben etwa 30 Muslime einen jungen Christen gefoltert und vergewaltigt, weil der Christ nicht zum Islam konvertieren wollte. Das Opfer ist so schwer verletzt, dass es nicht mehr gehen kann (Quelle: http://www.christiantoday.com/...

Oder was ist gar mit Konvertiten die die Religion des Islam verlassen wollen. Die gelten sogar als vogelfrei. http://www.die-tagespost.de/...

Das mit dem ohne Zwang ist eine Illusion von dir.
Eine Lüge will ich dir nicht unterstellen.
Und hier das ist ja auch eine etwas unsinnige Forderung.
Man stelle sich vor eine Minderheit würde dies in Pakistan fordern. Die würden weggebombt werden.
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01.08.2007 17:41 Uhr von Bibip
 
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Hallo arielmaamo: der Islam steckt noch in der Zeit wie das Christentum im frühen Mittelalter.
Ein Wort gegen die Kirche und Du bist auf dem Scheiterhaufen gelandet.
Wir waren also genauso wie die Moslem heute.
Deswegen glaube ich auch: wenn der Islam sich bei uns ausbreiten würde, wäre das zum Nachteil des Islam (aus der Sicht der Mullahs): diese Religion würde genauso "tolerant" wie das Christentum heute. die Gläubigen würden nur noch im Pass Islam stehen haben, aber fast nicht mehr in die Moschee gehen. Eben alles wie bei uns.
Es kann also nicht im Sinne der Mullahs sein, wenn Europa muslimisch würde. Aber ich glaube das verstehen die einfach nicht. Die sind in ihrer Religion geistig gefangen.
Bibip

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