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Afghanistan: Neues Ultimatum im Geiseldrama

Nachdem am heutigen Dienstagmorgen die Leiche eines am Montag von den Entführern erschossenen Koreaners aufgefunden wurde, hat der Sprecher der Taliban, Kari Jussif Ahmadi, den Regierungen Afghanistans und Südkoreas ein neues Ultimatum gesetzt.

Dieses läuft am Mittwochmittag um 12:00 Uhr Ortszeit ab. Ahmadi drohte mit der Erschießung einer oder mehrerer Geiseln, wenn die Regierung bis dahin nicht der Forderung nach Freilassung von acht Taliban-Kämpfern nachkomme.

In den Händen der Entführer befinden sich derzeit noch 21 Geiseln.


WebReporter: jan64
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Geisel, Ultimatum
Quelle: www.financialtimes.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2007 18:24 Uhr von webfliege
 
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Was machen die auch in Afghanistan solange die Lage dort sich nicht bessert, sollten außer Soldaten keine Zivilisten sich dort aufhalten.
Auch nicht zum Helfen.
Zum Geschäfte machen erst recht nicht.
Entweder macht man jetzt tabula rasa mit den Taliban oder man lässt es bleiben und haut ab.
Technisch müsste es doch machbar sein die Taliban entgültig von der Bildfläche zu verbannen.
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31.07.2007 20:32 Uhr von ElChefo
 
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für jede tote Geisel sollte man doch mal drüber nachdenken, ein bis zwei der geforderten Gefangenen hinzurichten. Als Signal, das Entführungen prinzipiell nach hinten los gehen. Auch, weil es der einzige Weg ist, noch weniger zu tun, als diesen Terroristen nicht nachzugeben.
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31.07.2007 21:01 Uhr von Bleifuss88
 
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Eigentlich: gar nicht so schlecht, die Idee von ElChefo. Da muss man erstmal drauf kommen.^^ Würde allerdings einen Sturm der Entrüstung auslösen denke ich.
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01.08.2007 18:43 Uhr von Bleifuss88
 
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@mikeBison: Genau! Für jede getötete Geisel 5 inhaftierte Taliban-Kämpfer zur "Sonderbahndlung" nach Guantanamo! ;-)
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01.08.2007 18:44 Uhr von Bleifuss88
 
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Korrektur: "Sonderbehandlung" soll es natürlich heißen^^
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01.08.2007 18:51 Uhr von ElChefo
 
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Also um ehrlich zu sein, würde das jetzt nicht als Strafe oder Rache durchführen lassen. Sollte das zum Motiv werden, würde ich es gar ausschliessen. Ich würde es ausschliesslich als Zeichen nutzen, den Terroristen zu zeigen, das man nichts, eher das Gegenteil dessen erreicht, was gefordert wird. Sozusagen, als Schutz, fast schon Notwehr.

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