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NRW: Auch die Lehrkräfte sind gegen einheitliche Schulbücher

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte vorgeschlagen, die gleichen Schulbücher in ganz Deutschland zu verwenden (SN berichtete). Dem hat jedoch die Regierung von Nordrhein-Westfalen widersprochen (SN berichtete ebenfalls).

Auch die Lehrkräfte halten einheitliche Schulbücher nicht für sinnvoll. Aus erzieherischer Sicht könne man diesem Vorschlag nicht folgen, dies erklärte am gestrigen Montag der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW in Dortmund.

Damit man allen Schülern gerecht werden kann, muss es möglich sein, auf verschiedene Medien zuzugreifen. Es wäre nicht richtig, das "zerfledderte Bildungssystem durch ausartenden Föderalismus mit der Einführung einheitlicher Schulbücher einzudämmen".


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen
Quelle: www.westfaelische-rundschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2007 11:17 Uhr von Thingol
 
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Scheiß Ländersache: Förderalismus abschaffen. Bildungshoheit der Länder abschaffen. Fertig, Problem gelöst.
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31.07.2007 12:34 Uhr von MasterDogg
 
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Geldverschwendung: Dann können wir ja auch die gleichen Bücher zum Lesen für alle einführen, damit wir sie auch verstehen und auch im Erwachsenenalter noch abgefragt werden können.

Da wird nur Geld verschwendet, denn das bedeutete ja, das nagelneue Schulbücher in den Müll fliegen und Klopapier oder Druckerpapier für Spinner draus gemacht wird. Oder glaubt ihr, die Bücher werden nach Afrika geschickt?
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31.07.2007 12:42 Uhr von Python44
 
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Gaaaanz tolle Idee: von der Schavan. Ein Zentralorgan entscheidet welches Buch gekauft wird und ausschließlich das gibts dann für die nächsten 15 Jahre, selbst wenn es Schrott ist. Nach 15 Jahren gibt´s dann auch keine Konkurrenz auf dem Schulbuchmarkt mehr, weswegen dann nur noch neuer Schrott gekauft werden kann. Super Idee und als nächstes führen wir den Kommunismus ein...
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31.07.2007 12:53 Uhr von 1kingpeter1
 
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na ja die sollten lieber erstmal für gleiche bücher an der gleichen schule sorgen. Unsere Paraklasse hat ein anderes Lateinbuch wie wir, des bringt unsere Lehrerin zieeemlich durcheinander manchmal
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31.07.2007 12:54 Uhr von vst
 
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ich fand: schule als ländersache schon immer bescheuert.

zu uns in die realschule kam einer aus dem saarland.
der junge war so was von aufgeschmissen.
der wäre besser nach italien oder china gezogen.
der unterschied wäre nicht größer.
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31.07.2007 14:06 Uhr von delauer
 
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lol: Die Lehrer dort wollen doch nur die Bücher behalten, damit die die schlechten Noten irgendwo mit argumentieren können.

[/Ironie Off]
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31.07.2007 19:48 Uhr von slowbow
 
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ein land: und doch so viele verschiedene Möglichkeiten ???

Verstehe ich absolut nicht. Wie soll das denn sein?

Da lernt man 1+1 is 2. Das ist doch wohl in alt-backen-bayern so wie in berlin.

Warum soll es denn da 1000 verschiedene Wege geben. Sowas gibt unserem Staat auch wieder 1000 Gründe zu diskutieren.So ein Quatsch
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01.08.2007 09:54 Uhr von rh1974
 
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allein die unterschiedlichen bewertungen eines abiturs sprechen dafuer! es kann nicht sein, das das bayrische abitur mehr wert ist, als das aus sachsen! eine SINNVOLLE bildungspolitik waere das beste, inklusive gleicher buecher.
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01.08.2007 12:19 Uhr von Saxenpaule
 
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Die Lehrer haben nur Angst mit neuen Büchern arbeiten zu müssen. Lieber bei dem Altbewährten bleiben ^^

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