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Saudi Arabien: Internationale Anwälte bewirken Hinrichtungsaufschub (Update)

Ein Hausmädchen aus Sri Lanka erhielt in Saudi Arabien die Todesstrafe, weil sie 2005 einen vier Monate alten Säugling ermordet haben soll - das Kind erstickte, während sie es fütterte (SN berichtete). Die Hinrichtung wurde nun aufgeschoben.

Die öffentliche Hinrichtung mit dem Schwert war ursprünglich für den 16. Juli angesetzt worden. Während des Prozesses hatte sie keinen Rechtsbeistand erhalten. Eine internationale Gnadenkommission hat sich für die 19-Jährige eingesetzt.

Anwälte der "Asian Human Rights Commision" (AHRC) in Hongkong erwirkten den Hinrichtungsaufschub. Außerdem übernehmen sie die Gerichtskosten. Auch der stellvertretende Außenminister von Sri Lanka Hussain Bhaila hatte sich ihrem Protest angeschlossen.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, International, Anwalt, Saudi-Arabien, Hinrichtung
Quelle: www.ipsnews.net

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