30.07.07 10:07 Uhr
 160
 

Afghanistan: Situation der südkoreanischen Geiseln spitzt sich zu

Heute um 9:30 Uhr läuft das Ultimatum für die 22 südkoreanischen Geiseln ab. Die Forderung, Taliban-Rebellen freizulassen, wird von der Regierung Afghanistans abgelehnt.

Die Geiseln, überwiegend Frauen, wurden in Kleingruppen aufgeteilt und werden alle zwei bis drei Tage verlegt. So ist es schwieriger, ihren Aufenthaltsort zu bestimmen.

In einem Interview an eine südkoreanische Zeitung sagte eine der Geiseln, es gehe ihnen den Umständen entsprechend gut. Auf die Frage nach besonderer Härte bei der Unterbringung, gab sie die mangelnde Hygiene an.


WebReporter: wellenhuber
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Geisel, Situation
Quelle: www.zeit.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Teenie sticht Mann nieder - "Ist mir doch egal, ich bin erst 14"
Beamter erhält Entschädigung: Unschuldig wegen sexuellem Missbrauchs in Haft
USA: Ehemaliger nordkoreanischer Häftling auf mysteriöse Weise gestorben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.07.2007 10:59 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
McBisons Helden sind die, die aus 1000m Höhe Dörfer mit Frauen und
Kinder bombadieren.
Kommentar ansehen
30.07.2007 11:44 Uhr von arielmaamo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
usambara: Hier geht es um 22 Geiseln die in Afghanistan helfen wollten !
Immer wieder diese Phrasen mit den Zivilisten.
Das kommt doch oft daher, weil sich die Taliban unter Zivilisten verschanzen.
http://www.bloomberg.com/...
Und absichtlich machen die das auch nicht.

Da kann ich genauso sagen deine Helden sind die, die Menschen die Köpfe abschneiden und dabei "Allah hu akbar" schreien !
Oder die sich mit einem Laster voll TNT in einer Menschenmasse in die Luft jagen. Und das passiert wohl nicht ausversehen.
Wo bleibt da deine Empörung ?
Wenn ich da bei dir keine Empörung höre, muss ich annehmen du heisst das gut was die Taliban machen. Dann lebe bitte auch dort !
Kommentar ansehen
30.07.2007 13:14 Uhr von wellenhuber
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hallo: ich wüßte gern, wie diese ganze "Scheiß-Situation" in Südkorea beachtet und behandelt wird. Wenn es Deutsche wären, kann ich mir so ungefähr vorstellen, was hier los wäre. Wie gehen die Südkoreaner wohl damit um? Und wie werden diese Nachrichten von den dortigen Presseorganen wiedergegeben? Interessant.
Kommentar ansehen
30.07.2007 15:56 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Road-Map: was sind denn die Afghanen?
Es gibt Usbeken, Tadschiken, Hasara, Turkmenen (NordAllianz)...und natürlich die Paschtunen im Süden/Osten, aus denen sich die Taliban rekrutieren.
Paschtunen leben in Afghanistan und Pakistan.
Die afghanische Armee wurde aus der Nordallianz
gegründet und kämpft nun im Süden gegen die
Paschtunen.
Aber diese Problematik die im Irak (Bürgerkrieg)
gesehen wird, will man nicht in Afghanistan sehen.
Laßt die Paschtunen einen unabhängigen vereinigten Staat gründen, dann hat man 2 Probleme weniger:
ein friedliches Nord-Afghanistan und in Rest-Pakistan
keine Radikalen mehr, die sich an die Atomwaffen
putschen könnten.
Kommentar ansehen
30.07.2007 16:22 Uhr von arielmaamo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
zur Roadmap: Vielleicht keine schlechte Idee,
Aber vielleicht gäbe es dann einen aggressiven und militanten Paschtunen- bzw .Talibanstaat.
Kommentar ansehen
31.07.2007 12:19 Uhr von Curse
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ usambra: Und damit einen radikalen Staat zulassen? Sicher nicht, da bomben wir besser alles weg... wo nix mehr lebt, kann nix mehr nerven.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bio-Hersteller Alnatura muss Kartoffelchips wegen Holzsplitter zurückrufen
Digitaler Assistent: Sprachbefehl "100 Prozent" lässt Siri Notruf wählen
Massiver Stellenabbau: SPD-Chef Martin Schulz bezeichnet Siemens als "asozial"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?