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Supermarkt-Mitarbeiterin sollte wegen Verzehr einer Weintraube fristlos gekündigt werden

Einer langjährigen Mitarbeiterin (53) einer Handelskette in den Neuen Bundesländern wurde kurzerhand die fristlose Entlassung angedroht, da sie eine Weintraube verzehrte, die zur Dekoration der Waren gedacht war.

Ihr Arbeitgeber wollte diesbezüglich Strafanzeige erstatten. Aus Angst, etwaige Ansprüche gegenüber der Arbeitsagentur zu verlieren, willigte die Betroffene - auch durch Mitwirken des Betriebsrates - in einen sogenannten Aufhebungsvertrag ein.

Allerdings wäre dies aussichtslos, da die Staatsanwaltschaft wegen einer Weintraube das Verfahren erst gar nicht eröffnet. Tatsächlich hat die Mitarbeiterin sich einer sogenannten "Pflichtverletzung" gegenüber ihrem Arbeitgeber schuldig gemacht.


WebReporter: malindi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Supermarkt, Frist, Verzehr
Quelle: www.firmen-presse-deutschland.de

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75 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2007 11:38 Uhr von Nehalem
 
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Neulich: Gabs hier doch auch mal ne News, wo eine Kellnerin wegen dem Verzehrs eines Chicken Nuggets (die sowieso weggeschmissen werden sollten) entlassen werden sollte/wurde, bin mir nichtmehr sicher.

Cya
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29.07.2007 11:50 Uhr von dragon08
 
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in Deutschland drehen alle Frei: das höchste wäre eine Verwarnung , selbst das ist schon Hochgegriffen.

Wo bleibt die Verhältnismäßigkeit ?

Man will wohl die Leute gegen Zeitarbeitsfimenpersonal ersetzen ???
Nur so eine Idee !



.
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29.07.2007 12:24 Uhr von Hoschman
 
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richtig so: diebstahl ist diebstahl.... wo ziehen wir da die grenze?

ob eine traube oder nen auto... diebstahl bleibt diebstahl.

finde die kündigung in diesem falle gerechtfertigt.
woher soll der chef denn wissen, das wenn sie heute ne traube klaut nicht morgen der griff in die kasse kommt?

also die würd ich auch rausschmeissen.
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29.07.2007 12:25 Uhr von J.Sobieski
 
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Das ist ein ganz klarer Fall Die haben die Chance genutzt eine jetzt "ältere" Mitarbeiterin los zu werden bevor man diese nicht mehr so leicht kündigen kann.
Ironischer Weise sind es gerade diese Arbeitsplatzschutzgesetze die älteren Arbeitnehmer bevor sie gewisse Altersgrenzen erreicht haben zu einem Fallstrick werden.
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29.07.2007 12:28 Uhr von Monty Cantsin
 
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Das sollte einer Mitarbeiterin bekannt sein: Es gab schon mehrere Gerichtsurteile bei ähnlich gelagerten Fällen. Es geht hier sicher auch nicht um den Wert der Ware, sondern ausschließlich um das Vertrauensverhältnis zwischen Angestellten und Betrieb.
Wenn ich mich von Mitarbeitern trennen will, ist das natürlich ein gefundenes Fressen für den Arbeitgeber.
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29.07.2007 12:34 Uhr von Troll-Collect
 
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Dienst nach Vorschrift: Bei solchen Nachrichten sollte jedes Engagement eingestellt und Dienst nach Vorschrift gemacht werden. Keine Eigeninitiative und auf die Minute pünktlich zu Pause und Feierabend die Arbeit einstellen.
Eine Hand wäscht die andere.
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29.07.2007 12:35 Uhr von Th4R
 
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@Hoschman: Das ist doch Blödsinn was du schreibst, es besteht doch ein massiver Unterschied darin ob man eine Traube einer Dekoration isst oder die Kasse klaut.

Nach deiner Argumentation könnte ja jeder auf Verdacht entlassen werden. Woher soll man denn wissen ob nicht irgendwann ein paar Euro verschwinden? Am besten installiert man Kameras, die die Kasse filmen, damit nie ein Mitarbeiter auf die Idee kommt mal einen Euro verschwinden zu klauen. Du wärst sicher für solch eine Totale Überwachung, man kann ja heute auch keinem Mehr glauben (außer den Chefs, die sind doch immer die Ehrlichkeit in Person).

Ich finde ja auch, dass Köche, die beim Kochen eine Tomate essen und erwischt werden entlassen werden sollen. Diebstahl ist Diebstahl!
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29.07.2007 12:38 Uhr von Monty Cantsin
 
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Th4R: Bei Mitarbeitern, die ihren Arbeitgeber bestehlen machen die Gerichte da wenig Unterschiede.
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29.07.2007 12:42 Uhr von Jorka
 
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Und die Gerichte mit solchen Kram: mal wieder überlasten, als ob die nicht schon genug zu tun hätten... übigens bin auch der Meinung das der Frau wohl sowieos schon gekündigt werden sollte die Traube hat dann das Fass zum Überlaufen gebracht.
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29.07.2007 12:44 Uhr von Tleining
 
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Betriebsrat: also wenn der Betriebsrat in so einem Fall auf der Seite des Arbeitgebers steht, kann man schon von Mobbing ausgehen.

@ Hoschman
also ich weiß nicht wo du einkaufen gehst, aber sowohl meine Mutter als auch meine Großmutter probieren im Geschäft schonmal ne Weintraube, der Geschmack variiert da ja schon recht stark. Und als ich in einem Laden gejobbt habe, konnte ich auch nur den Kopf schütteln, als ich ne halbe Kiste voll mit einzelnen Trauben wegschmeißen mußte, den Chef hats nicht gestört. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass einem Chef wegen einer Weintraube irgendein Schaden entsteht.
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29.07.2007 12:44 Uhr von Monty Cantsin
 
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Th4R Ergänzung: Das bezieht sich nur auf die Rechtmäßigkeit einer Kündigung. Weitere Strafmaßnahmen hängen natürlich auch vom Schweregrad des Diebstahls ab.

Solltest du allerdings in Leitender Position sein und mehrere Millionen unterschlagen, kommt es vermutlich gar nicht erst zur Anzeige, dann kannst du möglicherweise mit einer satten Abfindung statt mit Strafverfolgung rechnen.
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29.07.2007 12:48 Uhr von borgir
 
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wie hat denn: die geschäfstleitung das erfahren?? irgendeine "kollegin" die petzen wollte?? lächerlich, das ganze wegen einer weintraube...pflichtverletzung gegenüber arbeitgeber...was ist mit der sozialen verantwortung der arbeitgeber, vernünftige löhne zu zahlen, für vernünftige arbeitsumstände zu sorgen usw....da müsste mal einer klage einreichen.
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29.07.2007 13:03 Uhr von atax
 
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Gängige Methode dieser Firma: Das ist eine gängige Methode der Firma, wo die junge Frau angestellt war um Leute die schon länger im Unternehmen sind durch jüngere Mitarbeiter zu ersetzten bzw. die Stelle einfach dann komplett zu streichen. Gerne werden für solche Vorfälle Tage genutzt wo kein Betriebsrat im Haus ist, damit der oder die Betroffene auch alleine ohne Hilfe vorm Chef steht.
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29.07.2007 13:04 Uhr von Monty Cantsin
 
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Chorkrin: "Auch vermeintliche Bagatelldelikte, die im Einzelfall nur einen geringen Schaden im Unternehmen verursachen (Diebstahl geringwertiger Sachen wie zum Beispiel Schrauben oder Kleinwerkzeug, Arbeitszeitbetrug durch falsche Angaben bei der Zeiterfassung/Stundenzetteln) können das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber so entscheidend beeinträchtigen, dass eine Fortsetzung der Zusammenarbeit unzumutbar ist (BAG, 7 AZR 474/83)."
http://www.anwaltskanzlei-sommerfeld.de/...

"Bei strafbaren Handlungen von Arbeitnehmern im Betrieb herrscht höchste Alarmstufe. Strafbare Handlungen gefährden den Bestand des Arbeitsverhältnisses, da diese an und für sich geeignet sind, eine Kündigung – regelmäßig auch als fristlose Kündigung – des Arbeitgebers zu rechtfertigen. Das gilt insbesondere bei Vermögensstraftaten wie Diebstahl und Unterschlagung zu Lasten des Arbeitgebers oder gegenüber Kollegen. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts geht bei Vorliegen derartiger Straftaten davon aus, dass im Regelfall das Vertrauensverhältnis so gestört ist, dass die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses und selbst die Einhaltung der Kündigungsfrist dem Arbeitgeber nicht mehr zuzumuten ist. Zumal es dem Arbeitnehmer klar sein muss, dass der Arbeitgeber solche Verhaltensweisen nicht dulden wird. Dabei gilt grundsätzlich, dass die Wegnahme von Gegenständen mit geringem Wert keine Ausnahme darstellt."
http://www.brauer-rechtsanwaeltin.de/...
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29.07.2007 13:11 Uhr von Vampire666
 
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iss doch normal! in einem system, in dem man faktisch unkündbar ist, sobald man einen unbefristeten vertrag hat, udn lt. sozialplan nicht mehr an unterster stelle steht.
leider steht in er quelle nichts über die anzahl der krankenscheine udn wann sie diese genommen hat.
auch wenn der eine oder ander es nicht hören/lesen will:
es gibt arbeitnehmer, die einen betrieb SEHR VIEL geld kosten, udn nur durch kontra-produktivität glänzen.
udn durch das tolle kündigungsschutzgesetz ist es einem betrieb heute faktisch nicht möglich, ohne perverse, und in solchen fällen auch ungerechtfertigte abfindungen, sich von soclehn mitarbeitern zu trennen, also muss man sie mit den eigenen waffen schlagen udn das gesetz auch zu seinem vorteil nutzen.
zu spätes erscheinen am arbeitsplatz:
1. abmahnung
"diebstahl" eienr weintraube:
fristlose kündigung, da ist die sache mit dem aufhebungsvertrag noch ne nette geste des arbeitgebers.
sorry... wie man in den wald hineinruft, so schallt es heraus!
ein betrieb, gleich welche grösse ist halt kein wohlfahrtsverein, sondern ein betriebswirtschaftlich geführtes unternehmen, das auch im interesse der anderen mitarbeiter handeln muss!
...
V.
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29.07.2007 13:20 Uhr von Slippy01
 
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@Monty Cantsin: Deine erste Quelle kommt von 1983. Seit dem hat sich viel geändert. Zum Glück leben wir in Deutschland nach Gesetzen und nicht nach alten Rechtsprechungen.
In der zweiten Quelle steht auch, dass eine fristlose Kündigung bei geringwertigen Gütern nicht angemessen ist.
Zudem sollte vorher schon ein Abmahnung vorliegen um überhaupt kündigen zu können (siehe BGB-Reform 2002). Man KANN ihn in bestimmten Fällen trotzdem kündigen, jedoch ist es nicht üblich.
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29.07.2007 13:33 Uhr von Monty Cantsin
 
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Slippy01: Welche Gesetze haben sich denn geändert?

Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass der Arbeitnehmer, der ein Vermögensdelikt (insbesondere Betrug und Untreue) zum Nachteil seines Arbeitgebers begeht, typischerweise einen wichtigen Grund zur außerordentlichen Kündigung schafft (LAG Hamm vom 28.03.2006, 12 Sa 2347/05 unter Verweis auf BAG, Urteil vom 12.08.1999 - 2 AZR 923/98 -, AP Nr. 28 zu § 626 BGB Verdacht strafbarer Handlung; BAG, Beschluss vom 16.12.2004 - 2 ABR 71/04 -, AP Nr. 191 zu § 626 BGB)


Hier noch eine Quelle:
"Diebstahl ist ebenfalls meist ein Grund für eine fristlose Kündigung. Das gilt grundsätzlich selbst dann, wenn der Arbeitnehmer nur versucht hat zu stehlen und wenn es sich nur um geringwertige oder unverkäufliche Sachen handelt (Urteil des BAG vom 11.12.2003, Aktenzeichen: 2 AZR 36/02)."
http://www.ratgeber-recht24.de/...

Aber du kannst mir gern ein Grundsatzurteil nennen, dass der Entscheidung des BAG wiederspricht.
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29.07.2007 13:46 Uhr von Monty Cantsin
 
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Chorkrin: Ich würde an deiner Stelle keine Wette eingehen wer von uns beiden die Urteile richtig interpretiert :-)

Aber da ich bin kein Jurist bin, halte ich mich jetzt mal raus. Mir genügen die Urteile, die zu solchen Bagatellfällen gesprochen wurden. Ich sehe da genug Risiken für einen Arbeitnehmer, wenn er in so einem Fall gegen die fristlose Kündigung gerichtlich vorgehen will. Auch das Mitwirken des Betriebsrates in diesem Fall scheint mir ein Indiz zu sein, das der Aufhebungsvertrag noch das beste war was die Mitarbeiterin erreichen konnte.
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29.07.2007 13:50 Uhr von edi83
 
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bei REWE: wurde ein gebietsleiter wegen verhehrs von einem brötchen entlassen. das forderte der betriebsrat.

ich finds bescheuert!
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29.07.2007 13:50 Uhr von MasterDogg
 
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Straftat? Wenn sie die Weintraube gleich gegessen hat, ist es Mundraub und damit nicht strafbar.

Es ist sowieso lächerlich, da die Weintraube ja als Deko gedacht war und somit verschimmelt wäre. Diese Betriebe sollten mal lieber ihre Obst- und Gemüsestände von Schimmel und ekeligem Matsch halten, sonst könnte man bei solchen Betrieben immer gleich die Gewerbeaufsicht per Handy informieren, das sind dann wohl immer 500€.

Ich probiere auch mal eine Weintraube, auch wenn ich nicht immer eine kaufe, auf dem Wochenmarkt geht das ja auch.
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29.07.2007 13:57 Uhr von Timmer
 
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Ich find es auch richtig: das die gefeuert wurde. Stellt euch vor, jeder Angestellter macht das das, ne Traube futtern. Dann machen das die Kunden weil die ja wissen "Kunde ist König", also futtern die auch eine Traube. Sowas gab es bei uns mal in Netto, da haben nen paar Angestellte immer nen Apfel genommen und gefuttert. Das ging solange weiter bis es die ersten Kunden machten, OHNE zu bezahlen. Chef des Ladens war sauer über Kunden, die aber sagten die Angestellten machen es auch ohne bezahlen....(das war dann ne lustige Diskussion zwischen Chef und zwei Mitarbeiter, war da grad passend dabei :D)
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29.07.2007 14:01 Uhr von Muecke58
 
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Nötigung: Ihr Arbeitgeber wollte diesbezüglich Strafanzeige erstatten. Aus Angst, etwaige Ansprüche gegenüber der Arbeitsagentur zu verlieren, willigte die Betroffene - auch durch Mitwirken des Betriebsrates - in einen sogenannten Aufhebungsvertrag ein.

Nötigung und Beihilfe zur Nötigung würde ich daraus schließen
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29.07.2007 14:19 Uhr von Docendo discimus
 
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Diebstahl ist und Bleibt Deibstahl! Und Diebstahl wird behandelt wie es das Gesetz vorsieht. da gibt es kein wenn und aber. auch kein Gelaber à la "Die war doch so arm" oder "Das war doch nur eine Weintraube".
Mit einer weintraube fängt es an und wo es endet kann sich hier jeder ausmalen!!! Unfassbar, das Ganze!!!
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29.07.2007 14:29 Uhr von Docendo discimus
 
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@ Chorkrin - selber Schuld!!! Was soll das Gerede? Jeder ist für sein Handeln selber verantwortlich und muss dann auch in der Lage sein, die (bitteren) Konsequenzen zu tragen!!!
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29.07.2007 14:44 Uhr von Lycan
 
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Omg ne Weintraube: Würd ich vom Lohn abziehen. Sowas freches ... keine halbe, keine geviertelte, NEIN EINE GANZE WEINTRAUBE!

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