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AKW Krümmel - Ministerin Trauernicht muss sich neuen Vorwürfen stellen

Rund um die Pannen des Atomkraftwerks Kümmel werden nun wieder Vorwürfe gegen Gitta Trauernicht laut, der zuständigen Landesministerin.

Angeblich soll sie vor einer Durchsuchung durch die Staatsanwaltschaft am 13. Juli die Namen der Reaktorfahrer gewusst haben. Die Ministerin ließ diesen Bericht dementieren.

Angeblich sollen dem Ministerium auch die Namen der Schichtleiter vor der Durchsuchung bekannt gewesen sein. Dies berichtete der Tagesspiegel.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Minister, Vorwurf, Trauer
Quelle: www.idowa.de

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