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Verkehrsexperte: Nahbereichs-Führerschein für Senioren?

Senioren sollen nach dem Willen von Professor Egon Stephan, Leiter der Obergutachterstelle zur Beurteilung der Eignung von Kraftfahrzeugführern, bald einen speziellen Führerschein erhalten.

Dieser soll den Rentnern das Führen eines Fahrzeuges nur noch in einem Umkreis von 20 Kilometern vom Wohnsitz aus erlauben. Experten denken, dass dies bezüglich der nachlassenden Reaktionsfähigkeit älterer Menschen Sinn macht.

Eine Studie zu dieser Theorie wird derzeit gestartet, erste Ergebnisse werden im Herbst erwartet.


WebReporter: KidHamma
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verkehr, Führerschein, Führer, Senior, Verkehrsexperte
Quelle: auto.de.msn.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2007 18:34 Uhr von markus100
 
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Sinn machen vs. sinnvoll sein: Nix "macht" Sinn aber manches ist sinnvoll
.
Bastian Sick hat tolle Hörbücher zur deutschen Sprache veröffentlicht, die ich gerne weiter empfehle.
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27.07.2007 21:32 Uhr von Dr.G0nz0
 
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ich stimme Terrorstorm absolut zu.

zur news: halte ich für grossen unsinn, weil wer nicht mehr fahrtauglich ist, der ist auch in einem umkreis von 20km um seinen wohnort nicht mehr fahrtauglich.

wie kommt man auf so einen unsinn?
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27.07.2007 21:47 Uhr von datenfehler
 
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SUPER! Damit können die Rentner nur noch Leute in 20km Umkreis umbringen! Was soll das bringen?

DIe Rentner brauchen kein Auto (wozu denn bitteschön? - es lässt sich alles liefern) und es ist unverantwortlich diese rollenden Zeitbomben auf Deutschlands straßen zu dulden. Daher muss einfach nur eine GERECHTE Eignungsprüfung her, die alle Fahruntaugliche aussiebt.
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27.07.2007 22:39 Uhr von Bibi66
 
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OH DIESE JUNGSPUNDE!!! Denkt dran, Ihr seid auch irgendwann mal 70, vorausgesetzt ihr habt Euch auf diversen Balzfahrten zwischen 18 und 30 noch nicht an die Wand o.ä. geschossen...

Tztztztz... da gibts als Leute, die labern von "wir müssen an unsere Zukunft denken" usw. usf., aber bei sowas hakt´s dann. Bloss weil Opi auffe Landstrasse mit 80 rumtuckert, wo Joe Cool locker lässig in der Rennschüssel mit 120 durchfährt, wegen dem alten Zausel auf die Eisen muss und sich deswegen "ausgebremst" fühlt...

Interesssant is doch auch, das gerade die älteren und Alten i.d.R. vorsichtiger und umsichtiger fahren als die Jungen.
Wer´s genauer wissen will, der soll selber suchen.

Hasta Luego
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27.07.2007 22:43 Uhr von Streetlegend
 
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Senior ist nicht gleich Senior: Will damit sagen, dass ein Senior einen durchaus guten Gesundheitszustand haben kann und ein anderer, schlecht sieht, hört o. ä. - was jedoch gar nicht unbedingt vom Alter abhängt ;-) ....

Insofern möchte ich TERRORSTORM zustimmen. Die vorschlagene Vorgehensweise wäre wirklich wünschenswert.
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28.07.2007 11:11 Uhr von Monty Cantsin
 
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Falscher Ansatz: Ich gebe Gonzo recht entweder jemand ist fahrtauglich oder nicht. Das ganze ist auch aus Bürokratischer Sicht Unsinn.

Aber in unserer alternden Gesellschaft müssen die Bedürfnisse von Alten Menschen mehr Beachtung finden. Der ÖPNV darf auch in Ländlichen Regionen nicht Sterben und er muss überall auch für Ältere Leute nutzbar sein. Dazu gehören u.a. verständliche Tarifsysteme und Kassenautomaten die jeder bedienen kann, Sicherheit der älteren Fahrgäste vor randalierenden Mitfahrern und Kleinigkeiten wie verständliche Ansage/Anzeige der nächsten Haltestelle.
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28.07.2007 14:02 Uhr von hady
 
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Ist klar dann fährt Opa halt nur noch die Nachbarskinder über den Haufen. Die Reaktionsfähigkeit von Senioren nimmt doch nicht erst 20 km von der heimischen Garage entfernt ab!
Mein Opa (86 und kein bisschen vernünftig) hat z.B. erst kürzlich beim Ausparken aus seiner Garage das Hoftor des Nachbarn platt gemacht, das da schon immer stand.

Das einzige, was für so eine Regelung spräche wäre die Tatsache, dass Opa sich in der Heimat noch einigermaßen auskennt und nicht so schnell die Orientierung verliert.
Das kann allerdings dann auch dazu führen, dass Opa verkehrt herum in die Einbahnstraße rein fährt, denn "früher durfte man da auch lang fahren" oder den Zebrastreifen, das Parkverbot, die neue Fußgängerampel oder gar die Fußgängerzone missachtet.

Die einzige anständige und IMHO erfolgversprechende Lösung wäre, ab einem bestimmten Alter (vielleicht 55?) alle paar Jahre als eine Art TÜV-Prüfung einen praktischen Fahrtest vorzuschreiben. Eine Fahrstunde bei ner Fahrschule. Wer dabei negativ auffällt bekommt seinen Führerschein nicht mehr verlängert. In den USA funktioniert dieses System meines Wissens doch auch ganz gut.
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28.07.2007 16:07 Uhr von Enny
 
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Verkehrsexperte: Schon weder so ein "Experte".
Klingt aber dieses eine mal wirklich hoch interessant. Und dazu Bedarf es keiner einzigen Studie.
Wenn man so sieht wie sich die meisten alten Leute im Strassenverkehr benehmen dann sollte man diese Überlegung schnellstmöglich in die Tat umsetzen. Ohne Ausnahmen.
Wer nix mehr sehen kann und ständig mit 30 langhin tuckelt nur um keine Fehler zu machen weil er nicht mehr so schnell reagieren kann und einfach überfordert ist von A nach B zu kommen der kann auch laufen oder sich ein Taxi nehmen.
Am schlimmsten sind doch die Opis mit Hut und das Lenkrad ist kaum 20 cm vom Körper entfernt. Den Blick immer stur geradeaus und bloß nicht zuviel Gas geben.
Und das natürlich im Berufsverkehr.
Ja nee, is klar.
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29.07.2007 23:00 Uhr von Extr3m3r
 
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Besser wäre ein Fahrdienst, ähnlich dem in Holland, für alte Leute anzubieten.
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30.07.2007 13:36 Uhr von zenon
 
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60+ sollte sich alle fünf Jahre einer: medizinischen Untersuchung unterziehen müssen um ihre Tauglichkeit unter Beweis zu stellen.

Und ja Bibi, ich weiß, dass sich manch Fahranfänger einer psychologischen Untersuchung unterziehen sollten.
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30.07.2007 14:32 Uhr von bommeler
 
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opis in den bus: ab 65 den lappen in den ofen, und dann mit rollator einkaufen fahren, dann mit öpnv nach hause

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