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Nachmodelliert: Büste der Nofretete erhielt nachträglich Falten

Experten des Ägyptischen Museums in Berlin unterzogen die Büste von Königin Nofretete einer Computertomographie. Wichtigster Aspekt der Untersuchung sei die Erlangung neuer Erkenntnisse über die Plastik gewesen, wie deutlich gemacht wurde.

Die Arbeit führte zur Bestätigung von Vermutungen, dass das Modell nicht nur aus dem zunächst verwendeten Kalkstein besteht, sondern durch andere Materialen ergänzt wurde. Die Forscher fanden vier Lagen Gips, die nachträglich aufgetragen wurden.

Vor allem im Bereich der Augen wurde das Gesicht der berühmten Herrscherin mit Falten versehen, die dem Antlitz "einen hohen Grad an Individualität und Ausdrucksstärke" verleihen würden, wie Dietrich Wildung, Chef der Charité, erläuterte.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Falte, Büste, Nofretete
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2007 22:55 Uhr von Chastity82
 
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Wildung nicht Chef der Charité: Kleine Korektur:

Dietrich Wildung ist Direktors des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung Berlin.
Aber nicht Chef der Charité. In der Quelle steht es auch richtig.

Info zur Chartié (Wikipedia)
Die Charité wird von einem Vorstand geleitet, dessen derzeitiger Vorsitzende Prof. Dr. Detlev Ganten ist.

Ansonsten interessante News!
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26.07.2007 22:58 Uhr von KidHamma
 
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Nachträglich Falten?: Normalerweise macht die Damenwelt das doch andersrum...

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