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Studie: Marihuana-Konsum macht doch krank

Züricher Forscher haben festgestellt, dass der Konsum von Marihuana ernsthafte Schäden anrichten kann. Psychosen, vor allem Schizophrenie, sind die besonders hervorgehobenen Risikobereiche.

Die Forscher der Universität Zürich lassen verlauten, dass ein Umdenken stattfinden sollte. Cannabis sei wesentlich gefährlicher als bisher angenommen. Für diese aktuelle Studie wurden Daten seit dem Jahr 1970 verwendet.

Auffallend sei die Rate der Erkrankungen in den neunziger Jahren, wobei Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren besonders anfällig seien. Jugendliche, die familiären Belastungen ausgesetzt sind, wird gänzlich vom Konsum abgeraten, so die Empfehlung der Forscher.


WebReporter: wellenhuber
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Marihuana, Konsum
Quelle: www.20min.ch

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2007 15:48 Uhr von wellenhuber
 
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Gut, dass ich nie geraucht habe, sonst hätte ich jetzt die Erklärung dafür, dass ich manchmal das Gefühl habe, nicht allein zu sein. :)
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23.07.2007 16:02 Uhr von Schrumpfkopf666
 
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schon länger bekannt: Shit schmauchen schafft Schädelschäden
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23.07.2007 16:03 Uhr von loubig
 
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klar: Daten aus dem Jahr 1970 zu einer aktuellen Studie?? Das Zeigt klar den Wert der "Studie".Was sind wir wieder aktuell...
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23.07.2007 16:07 Uhr von HEINZMEMBER
 
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lalala blaaa: Man sollte, statt alles immer in schwarze und weisse Schubladen aufzuteilen mal eher damit beginnen, den Menschen einen vernünftigen Umgang mit solchen Mitteln beizubringen. Im Allgemeinen. Mit Alkohol, Gras, Tabletten und was es sonst noch gibt. DAS würde helfen.
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23.07.2007 16:22 Uhr von wellenhuber
 
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loubig: Das hast Du ein klein wenig falsch verstanden. Gerade das macht doch eine Studie besonders wertvoll, wenn sie nicht nur die aktuellen Daten nimmt, sondern Daten, die bis ins Jahr 1970 zurückreichen. Und dann erst kann man doch eine Entwicklung, eine Veränderung, was auch immer feststellen. Das ist durchaus eine gute und seriöse Studie. Ob man sie jetzt ernst nehmen sollte, nun ja, das muß ja jeder für sich entscheiden.
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23.07.2007 16:24 Uhr von Jontev
 
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Naja: wenn ich mir die Quell ansehe ....
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23.07.2007 16:26 Uhr von LOrenz1337
 
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aber: das kommt nur vor wenn man weed exzessiv rauchen würde ... wenn ann exzessiv trinkt kann man sterben... was ist besser?
aueßrdem bin ich immer noch der meinung das alkohol eher abhöngig macht als gras.
zudem wenn man gras geraucht hat is man in einer gechillten phase, bei aklohol dreht der körper und man ist schnell reizbar und agressiv... ist es nicht so ?!
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23.07.2007 16:26 Uhr von trench
 
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@loubig: "seit dem Jahr 1970". nicht aus dem jahr. wenn überhaupt macht die angabe die studie seriöser.
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23.07.2007 16:30 Uhr von loubig
 
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@welle: hast recht, habe das "seit1970" überlesen. Inzwischen hab ich auch die Quelle gelesen und ärgere mich das ich das nicht gleich gemacht habe.
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23.07.2007 16:37 Uhr von Faibel
 
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naja, das ist ja nichts neues.
wer psychisch labil ist sollte bewusstseins veränderne sachen, sei es dope, alk, lsd etc., nun mal aus dem kopf lassen.

kleine kritik an den autor, du hast etwas aus dem zuhang gerissen.

quelle:
"aufgrund einer familiären Belastung anfällig für psychische Krankheiten sind.."

ich vermute mal, das die schweizer damit eine erbliche vorbelastung verstehen.

news:
"Jugendliche, die familiären Belastungen ausgesetzt sind,..."

das dürften 100% in der zielgruppe sein. ;-)

lg
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23.07.2007 16:40 Uhr von Animal Farm
 
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@lorenz: "das kommt nur vor wenn man weed exzessiv rauchen würde"

stimmt so nicht ganz. natürlich ist es wahrscheinlicher eine psychische störung davonzutragen, wenn man exessiv kifft. eine latent vorhandene psychose/schizophrenie kann meines wissens aber auch schon bei geringen konsum ausbrechen. das kommt halt auf den konsumenten an.

dass alkohol gefährlicher ist als gras, dabei stimme ich dir voll und ganz zu.
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23.07.2007 16:56 Uhr von sh0rtnewser
 
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jo [KaY] Dark-Z: Die gesundheitlichen Folgen und das Suchtpotential von Cannabis werden gerne verharmlost. Regelmässiger, starker Konsum schadet nämlich sehr wohl der Psyche... und die Übergänge zwischen Gelegenheitskonsum und regelmässiger Zukifferei sind fliessend.
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23.07.2007 17:00 Uhr von sebbyfighter
 
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lol :D .. *g* ich lieg am boden: so ein schwachsinn, ^^ oh mein gott
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23.07.2007 17:04 Uhr von sebbyfighter
 
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was ich noch vergessen habe :D: das leben ist so kurz, da muss man schonmal alles ausprobiert haben. stellt euch mal vor ihr lebt immer gesund, achtet auf alles was eurer gesundheit schaden könnte und dann auf einmal fährt euch ein besoffener rein und ihr seid tot ^^ so schnell kanns gehen. aus diesem grund lasse ich mir von den wissenschaftlern nichts mies machen.
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23.07.2007 17:21 Uhr von mahoney2002
 
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@ sebbyfighter: Ich rauche selber gern mal einen, aber nur noch ab und zu.
Ich kenne selber jemanden sehr gut der unter Schizophrenie leidet.
Diese Schizophrenie verstärkt sich bei ihm wenn er etwas zu viel Raucht, er war erst wieder in Behandlung.
Wer also schon unter leichten Störungen leidet sollte tunlichst die Finger vom Hanf lassen, seiner eigenen Gesundheit zu liebe.
Es ist nicht alles Quatsch nur weil etwas Negatives drin steht und auch Fakten von 1970 können da mit einfließen.
Warum altes wissen verwerfen, unsere Astronomen nehmen ja auch noch Aspekte von Galileo mit auf und die sind noch einiges älter. ;-)
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23.07.2007 17:31 Uhr von nickmck
 
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@ sebby: was fürn toller kommentar.

wenn man also jung ist schön mit allem zudröhnen was geht und dann schizophren im schlimmeren fall, oder so matsche in der birne, dass man die kommenden 30-40 nix mehr mit- und auf die reihe bekommt.

man lebt nur einmal. leben heisst die dinge bewusst (!) mitzubekommen, und das geht schlecht wenn man nur zugedröhnt ist.

lass mal lieber ffür ein paar tage die raucherei sein.

gruß

p.s.: kiffe übrigens selber seit mehreren jahren, weiss wovon ich rede.
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23.07.2007 17:41 Uhr von Nehalem
 
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Jaja: Studie hier, Gegenstudie da, Haareziehen hier, Handtasche da!

Ach, geht doch alle Sterben...

Grüße
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23.07.2007 18:00 Uhr von DJ-G
 
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Irreführung hier werden Fakten verdreht, denn Cannabis ist generell nicht der Auslöser für psychische Erkrankungen es kann sie lediglich verstärken. Diese Neigung zu einer Psychose ist bei den Personen schon vor dem Konsum vorhanden und KANN von Cannabis entsprechend verstärkt werden. Man sollte auch aufpassen mit Daten aus frühen Jahren da bei vielen (nicht allen) Konsumenten LSD auch sehr hoch im Kurs stand welches solche Schäden tatsächlich hervorrufen kann. Psychisch labilen Leuten ist generell vom Konsum Drogen jeder Art abzuraten.
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23.07.2007 18:04 Uhr von Homechecker
 
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@LOrenz1337: da magst du sicherlich recht haben
das alkohol "eher" töten kann
aber die sache ist doch das man es ruhig angehen lassen sollte
jeder so viel wie er verträgt und es wird nen schöner abend
das gleiche gilt natürlich auch für euer komisches zeuchs da :D
desweiteren mit dem aggressiv werden
also kann ich von mir und von vielen anderen nicht behaupten jedoch kenn ich einen bei dem ist es so wenn er einen geraucht hat
(ausnahmen bestätigen die regel^^)
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23.07.2007 18:11 Uhr von Prussia_Aeterna
 
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nein!! das kann doch nicht wahr sein!! *heul* ...
naja dann bin ich eben nicht mehr alleine yaay
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23.07.2007 18:15 Uhr von Whitechariot
 
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Es mag zwar Leute geben, die so naiv sind zu glauben, dass Drogenkonsum keine negativen Folgeschäden mit sich bringen würde - aber jedem, der ein bisschen objektiver an die Sache herangeht, dürfte wohl klar sein, dass es keine "guten" Drogen gibt.
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23.07.2007 19:38 Uhr von ernibert
 
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wie sagt man so: schön....man muss damit umgehen können ,klar wer psychisch vorbelastet ist,depressiv oder ähnliches ist sollte die finger von jeglicher droge lassen.ich schmöcke ab und an mal nen tütchen abends zum entspannen,so wie andere nen gutes glas wein sich gönnen und hab null probleme damit.was mich stört ist die krimisierung der ich ausgestzt bin dürch den erwerb,da muss man ja paraniod werden^^

wir sollten von der schweiz oder holland lernen...

legalisierung ..jetzt!!!!!
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23.07.2007 19:39 Uhr von ernibert
 
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kriminalisierung natürchlich^^
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23.07.2007 21:12 Uhr von Animal Farm
 
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@ernibert: "wir sollten von der schweiz oder holland lernen..."

hier in der schweiz ist es nicht wirklich besser. beim anbau wird zwar nicht selten ein auge zugedrückt, aber sonst ist die situation auch nicht viel besser als im restlichen europa.

in den niederlanden dagegen praktisch das gegenteil: der erwerb ist dort zwar einigermassen legal (geduldet), aber der anbau überhaupt nicht geregelt, so dass viele holländische grower unter anderem nach deutschland ausweichen, um ihre pflänzchen zu züchten.

vollständige legalisierung und ein wirksamer jugendschutz ist der beste weg.
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23.07.2007 21:30 Uhr von moppsi
 
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Doch, Whitechariot, die gibt´s! Ich sag jetzt aber nicht welche! ;-)))

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