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Passau: Grünen-Stadträtin fordert Abtreibungen in Städtischer Klinik zuzulassen

Ein Gremium der Stadtverwaltung beriet gestern über den Antrag der Grünen-Stadträtin. Sie hatte gefordert, künftig Abtreibungen im Städtischen Klinikum zuzulassen. Der Antrag wurde anschließend mit 10:3 Stimmen verworfen.

Die Ärzte des Klinikums, die momentan nur nach medizinischer Indikation Abbrüche vornehmen, erklärten sich bereit, die Schwangerschaftsabbrüche im geforderten Rahmen durchzuführen, natürlich unter Einhaltung aller Auflagen.

Im Bereich Niederbayern gibt es bislang keine einzige Klinik, in welcher das so durchgeführt wird. Frauen aus Niederbayern müssen Abtreibungen in Regionen außerhalb oder bei wenigen niedergelassenen Ärzten durchführen lassen.


WebReporter: malindi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Die Grünen, Klinik, Abtreibung
Quelle: www.pnp.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2007 19:45 Uhr von gfn
 
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War klar das dieser Antrag abgelehnt wird. In dieser Männerdominierten Politik....zum kotzen
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21.07.2007 20:03 Uhr von e-woman
 
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@gfn: diejenigen,die davon am wenigsten betroffen sind, erdreisten sich, über Dinge zu entscheiden, die sie nicht nachvollziehen können.
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22.07.2007 01:00 Uhr von borgir
 
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wer: f**** kann kann auch mit den folgen leben.....abtreibungen sollten echt nur in einzelfällen erlaubt sein....vergewaltigung, gesundheit.....sonst nicht...
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22.07.2007 04:17 Uhr von TryAgain
 
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@borgir: deine meinung ist sicher sehr stark vertreten in der bevölkerung.. dennoch.. die "strafe" für einen partyfi** ist nicht nur eine rüge oder ein tripper.. da entsteht ein kind.. sprich 18 jahre verantwortung. mindestens jedenfalls.

wo will man da die grenze ziehen? es gibt viele dokumentiere suizidfälle die aufgrund einer ungewollten schwangerschaft begangen wurden.

und den jugendlichen sagen : dududu schlafe nur mit jemandem den du liebst oder verhüte wenigstens ist keine antwort.

wenn es passiert ist ist es passiert, ein kind, ein ungewolltes kind kann in vielen fällen zu ganzen familienkrisen führen. und dann haben wir wieder die babys in der plastiktüte die irgendwo gefunden werden. man kann nicht verlangen dass jugendliche so weitsichtig sind. denn dann müsste man auch erwarten dass sie keine sauforgien veranstalten, zu schnell autofahren oder härtere drogen nehmen.

es sollte jeder für sich entscheiden dürfen wann und ob er ein kind bekommt, schliesslich sind es nicht nur die neun monate, es ist für das ganze leben.

selbstverständlich will ich nicht damit sagen dass ich es für legitim erachte wenn unvernünftig mit solchen gefahren umgegangen wird, sprich: ach, das letzte mal war ich 7 wochen später in der klinik, mir gings 2 3 tage nicht so doll aber es is ja alles gutgegangen. nein, das keinesfalls. aber die möglichkeit sollte jeder frau gegeben sein. neben der körperlichen belastung kommen die psychischen probleme noch dazu. denke kaum dass jemand das mit freude tut.
ich würde nur verhindern wollen dass wieder zum mutterkorn oder anderen abstrusen mitteln gegriffen wird. kommt ja auch vor.
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23.07.2007 11:16 Uhr von arielmaamo
 
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@primera, gfn , e-woman: Wo wäret ihr wenn ihr als Baby abgetrieben worden wäret ?
Erst unverantwortlich rumpoppen ( nicht an Verhütung denken, oder promisk leben) und dann das Baby abtreiben (töten) lassen . Oft läßt der Lover sie auch sitzen. Der ist natürlich genauso Schuld. Aber man sollte auch wissen mit wem man sich einläßt.
Aber das Ganze auf Kosten des ungeboren Lebens auszutragen ist fies.
Und dann soll jeder mit seinen Steuergeldern dafür zahlen ? Ne so nicht .
Wer sich so etwas einbrockt soll auch dafür gerade stehen. Ausserdem gibt es noch die Möglichkeit der Adoption.

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