21.07.07 19:23 Uhr
 1.367
 

Badeunfall in München: Vermisster australischer Student im Eisbach ertrunken

Ein 27-jähriger australischer Student, der nach einem Badeunfall im Englischen Garten in München vermisst worden war, ist tot. Die Leiche des jungen Mannes wurde am heutigen Samstag von einer Frau im Wasser treibend aufgefunden.

Bereits am vergangenen Mittwoch war der Mann nach Aussage von Augenzeugen beim Baden im Eisbach in eine Wasserwalze gezogen worden und nicht mehr aufgetaucht.

Trotz einer sofort eingeleiteten Suchaktion mit Tauchern und Unterwasserkameras war er zunächst nicht gefunden worden. Am Eisbach, der durch den Englischen Garten fließt, herrscht aufgrund der gefährlichen Strömung Badeverbot.


WebReporter: bress
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Student, Vermisst
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
IS-Poster mit blutigem Messer zeigt Wien als nächstes Terrorziel
Düsseldorf: Mann masturbiert bis zum Orgasmus in S-Bahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.07.2007 19:20 Uhr von bress
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auch wenn der Eisbach eigentlich nicht all zu tief ist, man darf die Gefahren nicht unterschätzen. Gerade im Sommer sieht man immer wieder Wellenreiter, die sich am Anfang des Parks in die gefährlichen Wasserwalzen wagen. Und leider kommt es dann eben auch gelegentlich zu solch tragischen Unfällen.
Kommentar ansehen
22.07.2007 01:04 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wenn diese: wasserwalzen so gefährlich sind....wieso darf man dort dann ins wasser??
Kommentar ansehen
22.07.2007 09:29 Uhr von ichUndSo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ins meer darf man ja auch auch wenns teilweise gefährlich sein kann..
wer die wellenreiter da unten schonmal gesehn hat müsste eigentlich wissen dass es da ziemlich heftig hergeht... sonst könnten sie knapp unter einer brücke ja nich mit ihren surfbrettern rumturnen...
manchmal lohnt sich vllt ein touristenführer ders nochmal sagt.. weiß grad gar nich ob da warnschilder sind..
Kommentar ansehen
22.07.2007 11:24 Uhr von Monty Cantsin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ichUndSo: Warnschilder stehen dort, zumindest in Deutscher Sprache.
http://www.region-muenchen.de/...
Kommentar ansehen
22.07.2007 13:53 Uhr von bress
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@borgir: darf man eigentlich nicht...

aber unter jugendlichen ist das so eine art volkssport oder mutprobe geworden, trotz aller verbotsschilder etc.genau dort durchzuschwimmen

theoretisch könnten dafür bußgelder von 25 euro verhängt werden, aber dann würden wieder alle über die bösen abzocker von der stadt schimpfen... dabei ist es wirklich verdammt gefährlich, es sind dort in den letzten jahren schon einige tödliche unfälle passiert, weil selbst gute schwimmer die gefahr einer unterströmung unterschätzten

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?