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Badeunfall in München: Vermisster australischer Student im Eisbach ertrunken

Ein 27-jähriger australischer Student, der nach einem Badeunfall im Englischen Garten in München vermisst worden war, ist tot. Die Leiche des jungen Mannes wurde am heutigen Samstag von einer Frau im Wasser treibend aufgefunden.

Bereits am vergangenen Mittwoch war der Mann nach Aussage von Augenzeugen beim Baden im Eisbach in eine Wasserwalze gezogen worden und nicht mehr aufgetaucht.

Trotz einer sofort eingeleiteten Suchaktion mit Tauchern und Unterwasserkameras war er zunächst nicht gefunden worden. Am Eisbach, der durch den Englischen Garten fließt, herrscht aufgrund der gefährlichen Strömung Badeverbot.


WebReporter: bress
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Student, Vermisst
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2007 19:20 Uhr von bress
 
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Auch wenn der Eisbach eigentlich nicht all zu tief ist, man darf die Gefahren nicht unterschätzen. Gerade im Sommer sieht man immer wieder Wellenreiter, die sich am Anfang des Parks in die gefährlichen Wasserwalzen wagen. Und leider kommt es dann eben auch gelegentlich zu solch tragischen Unfällen.
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22.07.2007 01:04 Uhr von borgir
 
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wenn diese: wasserwalzen so gefährlich sind....wieso darf man dort dann ins wasser??
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22.07.2007 09:29 Uhr von ichUndSo
 
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ins meer darf man ja auch auch wenns teilweise gefährlich sein kann..
wer die wellenreiter da unten schonmal gesehn hat müsste eigentlich wissen dass es da ziemlich heftig hergeht... sonst könnten sie knapp unter einer brücke ja nich mit ihren surfbrettern rumturnen...
manchmal lohnt sich vllt ein touristenführer ders nochmal sagt.. weiß grad gar nich ob da warnschilder sind..
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22.07.2007 11:24 Uhr von Monty Cantsin
 
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ichUndSo: Warnschilder stehen dort, zumindest in Deutscher Sprache.
http://www.region-muenchen.de/...
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22.07.2007 13:53 Uhr von bress
 
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@borgir: darf man eigentlich nicht...

aber unter jugendlichen ist das so eine art volkssport oder mutprobe geworden, trotz aller verbotsschilder etc.genau dort durchzuschwimmen

theoretisch könnten dafür bußgelder von 25 euro verhängt werden, aber dann würden wieder alle über die bösen abzocker von der stadt schimpfen... dabei ist es wirklich verdammt gefährlich, es sind dort in den letzten jahren schon einige tödliche unfälle passiert, weil selbst gute schwimmer die gefahr einer unterströmung unterschätzten

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