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Brandenburg: Guben zur "national befreiten Zone" erklärt

In der Brandenburgischen Stadt Guben haben Unbekannte die Ortsschilder mit einem Text "national befreite Zone" überklebt. Wie der Radiosender "Antenne Brandenburg" berichtet, wurden die Aufkleber inzwischen durch die Polizei entfernt.

Ermittlungen wurden jedoch nicht eingeleitet. Die Taten sind nach Ansicht der Polizei nicht durch verfassungsfeindliche Organisationen begangen, somit sei hier das Ordnungsamt zuständig.

Vertreter einer örtlichen Opferberatungsstelle sehen deutliche Anzeichen dafür, dass rechtsextreme Gruppen im Süden Brandenburgs zunehmend kooperieren.


WebReporter: Monty Cantsin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Brandenburg, Zone
Quelle: www.morgenpost.de

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21.07.2007 12:03 Uhr von Monty Cantsin
 
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Irgend wann werden wir uns mal wieder fragen, warum haben wir nicht früher etwas unternommen?
Die Verharmlosung der Zustände im Osten, die Streichung von Geldern zum Kampf gegen Rechtsextremismus sind ein großer Fehler.
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21.07.2007 14:37 Uhr von sonjasunshine
 
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@Autor: "Irgend wann werden wir uns mal wieder fragen, warum haben wir nicht früher etwas unternommen?"

Im Gegensatz zu den schlimmen Zuständen damals auf die du wohl anspielst befinden wir uns in einer gefestigten und wehrhaften Demokratie. Im Gegensatz zu gut organisierten Nationalsozialisten mit Mehrheiten stehen heute größtenteils primitive Skinheads die den letzten Verstand längst versoffen haben.

Der Staat muss rechtsextreme Gewalt im gleichen Maße bekämpfen wie jede andere Gewalt. Aber man sollte das "Problem" auch nicht überbewerten.

"Die Verharmlosung der Zustände im Osten, die Streichung von Geldern zum Kampf gegen Rechtsextremismus sind ein großer Fehler."

1. Sicher ist es traurig, dass es viele Rechtsextremisten gibt, aber die Sache überzubewerten oder zu dramatisieren hilft auch nicht.

2. Steuergelder halte ich hier für verschwendet. Ein "Nazi/Skinhead" wird sich nicht duch Werbeflyer oder AntiRassismus Konzerte zum braven Demokraten oder Linksextremisten bekehren lassen. Ich glaube man kann Steuergelder auch sinnvoller einsetzen ... indem man beispielsweise Ausländern bei der Integration hilft, bessere Unerkünfte zur Verfügung stellt, Sprachkurse anbietet etc.
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21.07.2007 14:57 Uhr von divadrebew
 
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Sonjasunshine: Hinter den ´primitiven Skinheads´ stehen jedoch immer noch rechtsextremistische (häufig NPD-nahe, oder von denen unterstützte) Organisationen, die Gewalt gegen Ausländer und Andersdenkende nicht nur gutheißen, sondern gezielt dazu aufrufen. Deren Potential schätze ich als weitaus höher ein, als jene, die den Aufrufen folgen, und ´nationalbefreite Zonen´ ausrufen.

"Steuergelder halte ich hier für verschwendet. Ein "Nazi/Skinhead" wird sich nicht duch Werbeflyer oder AntiRassismus Konzerte zum braven Demokraten oder Linksextremisten bekehren lassen."

Es geht bei den Anti-Rassismus-Projekten auch nicht darum, irgendjemanden bekehren zu wollen, sondern Kinder und Jugendliche vor den rechten Rattenfängern zu schützen. Würde es diese Projekte nicht geben, hätten wir sehr bald wesentlich mehr Neonazis, die gerne Ausländer klatschen´.

Auch halte ich Projekte wie
http://www.exit-deutschland.de
für wichtig, da jene die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen, sich immer wieder vor Übergriffen ihrer ehemaligen ´Kameraden´ fürchten müssen.

^^ dazu der Link eines Aussteigers:
http://www.nazis.de


" Ich glaube man kann Steuergelder auch sinnvoller einsetzen ... indem man beispielsweise Ausländern bei der Integration hilft, bessere Unerkünfte zur Verfügung stellt, Sprachkurse anbietet etc."

Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß der Rechtsextremismus (übrigens nicht nur in den neuen Bundesländern) wieder salonfähig gemacht wird.
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21.07.2007 14:57 Uhr von Monty Cantsin
 
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sonjasunshine: Die Szene hat sich aber deutlich verändert. Du siehst weniger Skinheads mit Springerstiefeln und Glatze (http://www.spiegel.de/...). Beängstigend ist eher das rechte Gruppen immer weiter in den öffentlichen Raum eindringen. Das fängt im Sport an (http://www.ksta.de/... , http://www.spiegel.de/...) geht bei der Schülerhilfe weiter (http://www.rp-online.de/...) und hört bei Justiz und Polizei vermutlich nicht auf (http://www.rbb-online.de/...).

Sicher darf man nicht dramatisieren, dass wäre eher kontraproduktiv, aber man darf auch nicht immer nur von Einzelfällen reden und das Thema herunterreden. Wenn schon erfolgreich arbeitende Staatsschützer aufgefordert werden bei rechten Straftaten ruhig langsamer zu arbeiten (http://www.spiegel.de/...), dann stimmt etwas nicht. Steuergelder werden jedes Jahr in Milliardenhöhe verschwendet. Bei Projekten gegen rechte Gewalt sehe ich keine Verschwendung.
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21.07.2007 14:59 Uhr von FleurMia
 
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Wer ebenfalls für ein NPD Verbot ist: http://npd-verbot-jetzt.de/...
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21.07.2007 15:00 Uhr von divadrebew
 
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MOnty: Full Ack
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21.07.2007 15:28 Uhr von canaris101
 
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Schlechter Titel! Zuerst beneidete ich die Gubener irgendwie ein wenig.

Bin nicht Rechts, aber eine deutsche Großstadt ohne Moscheen, Dönerbuden und Kopftücherstellte ich mir da vor :)

Aber wenn da natürlich Faschos sich mal wieder ein Späßchen erlaubten... who cares?
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21.07.2007 15:36 Uhr von bigdaddy2
 
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@ FleurMia: warum NPD verbot?

Ich denk wir haben eine "Demokratie"?

Die Menschen müßen damit selber umgehen können. Zu ddr zeiten gabs nur die sed als wählbare partei, jetzt gibts mehr zur auswahl und da sollen wieder welche verboten werden?

Und wenn es nur um adolfs nachfolge parteien geht sollen sies doch ofiziell machen, da kann man das treiben beobachten.

ist auf jedenfall besser als im untergrund.

außerdem wiederholt sich eh alles, ob nu adolf unsere kinder in einem krieg verheitzt oder eine frau merkel ist doch eh wurscht und die gehört zu einer CDU.
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21.07.2007 15:45 Uhr von canaris101
 
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Eine Grafik...: Hier sieht man anhand der BKA-Statistik, von wem hier die Gewalt tatsächlich ausgeht.

Sicher nicht "vom Volke" ;)

http://img413.imageshack.us/...
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21.07.2007 16:00 Uhr von Monty Cantsin
 
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canaris101: Die Grafik ist nutzlos.

Die netten Zahlen lassen sich auf den als Quelle angegebenen Seiten im Verfasssungsschutzbericht bzw. in der Kriminalstatistik des BKA 05 nicht verifizieren.
Try again.
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21.07.2007 16:19 Uhr von digitainer
 
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Die bösen Buben aus Guben: kommen ja vielleicht aus ganz linken Stuben..., unsere "Befreier"...^^

Wer weiss, wer weiss, bis jetzt ist Genaueres ja noch gar nicht bekannt...,Überraschung, Überraschung...
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21.07.2007 16:20 Uhr von canaris101
 
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@Monty Cantsin: Hier hast Du die volle Liste.
Weiter unten (Punkt 7) ist bei jeder Straftat auch der Prozentsatz bei "AQ" ;) nachzulesen.

Viel Fun beim Studium :)

http://www.bmi.bund.de/...
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21.07.2007 16:34 Uhr von Monty Cantsin
 
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kirov: Was soll der Verweis auf Kriminalstatistiken? Soll ich deshalb rechtsextreme Tendenzen gut heißen?

Das eine hat mit dem anderen sehr wenig zu tun. Wie du selbst angemerkt hast gibt es in Ostdeutschland relativ wenig Ausländer, aber Bundesweit, im Verhältnis zur Bevölkerungszahl den höhsten Anteil an Fremdenfeindlichkeit.
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21.07.2007 16:59 Uhr von kirov
 
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Hier wird das 4 Reich propagiert: wenn ein paar dumme Nazi Kinder ein paar Aufkleber auf Schilder kleben.
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21.07.2007 16:59 Uhr von canaris101
 
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Genauso sieht´s aus, kirov: Dem gibts kaum was hinzuzufügen, außer daß mich die Angst der empörten, völlig weltfremden Gutis langsam mehr belustigt als stört.

Ganz klar:
Nie wieder Faschismus.

Aber die Gefahren, denen wir uns hier immer mehr, von Generation zu Generation, in der gesamten EU aussetzen, die will keiner sehen.

Diese Blindheit erstaunt.
Da die ja noch am meisten Kinder zeugen ;)
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21.07.2007 17:03 Uhr von StYxXx
 
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Die Gefahr geht doch gar nicht wirklich von irgendwelche glatzköpfigen Schlägertypen aus. Sie verprügeln einen, machen vielleicht auch Anschläge. Aber sie stellen keine Gefahr für die Demokratie da. Das war nie so und wird es nie sein. Wirklich konzentrieren sollten wir uns auf Menschen in der Politik, welche die Grundrechte aushebeln. Ironischerweise wird mit dem Vorwand, die Feinde der Demokratie zu bekämpfen genau diese aufgelöst. Und alle freuen sich. Das zeigt, dass man NICHTS aus der Geschichte gelernt hat. Guckt euch mal die Drahtzieher von damals an und wie sie an die Macht kamen. Das waren keine Straßenschläger. Im Gegenteil. Und wenn heute das Versammlungsrecht eingeschränkt wird und alle sich freuen, da es ja nur gegen Nazis ist krieg ich Kopfschmerzen, wie doof die Bürger geworden sind. Eine Dikatatur kommt schleichend. Und keiner merkt es, heute weniger als damals, weil sich alle sicher fühlen "Oh, NPD wählen wir nicht, wir sind ja alle aufgeklärt und haben eine starke Demokratie. Antiterrormaßnahmen? Klar, Grundrechte brauchen wir nicht. Parteienverbot? Ja, aber nur für die ´falschen´. Am besten sperren wir alle potentiell falschdenkenden ein, dann haben wir die Freiheit geschützt".

Ansonsten hat bigdady2: Verbote schützen keine Demokratie, sie vernichten sie.
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21.07.2007 17:14 Uhr von digitainer
 
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Wo Kirov recht hat, hat er Recht. Das muss man ihm lassen...
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21.07.2007 17:59 Uhr von Monty Cantsin
 
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kirov: Du machst es dir zu einfach.
Du erwähnst nur das was für dich interessant ist. Warum schreibst du nicht das die Zahl rechts motivierter Straftaten 2005 um 27,5 Prozent angestiegen sind. Auch das steht im Verfassungsschutzbericht.
Die Zahlen basieren ausschließlich auf zur Anzeige gebrachter Straftaten und erscheinen auch nur dann im Verfassungsschutzbericht wenn sie als rechte Taten eingestuft werden. Wie du in einen Link, in meinem ersten Kommentar sehen kannst, passiert das nicht immer, selbst wenn die Taten eindeutig rechts motiviert sind.
Die Berliner Gesellschaft Demokratische Kultur geht davon aus, dass auf eine angezeigte Straftat vier bis zwölf Dunkelfälle kommen.

Und es geht auch nicht nur um angezeigte Straftaten, sondern wie schon geschrieben, darum das sich rechte Strukturen vertiefen und Gesellschaftsfähig werden. Alltäglicher Rassismus selbst im Jugendfußball, Dorffeste die von rechtsextremen veranstaltet werden und dann auch noch gut besucht werden, Nachhilfe für Schüler und vieles mehr. Dort liegt die ernste Gefahr.

Natürlich stehen wir nicht davor das 4. Reich auszurufen, aber das bedeutet nicht das man auf dem rechten Auge Blind wird. Wie der Polizeipräsident in Dessau. Ausgerechnet Dessau, wo die Zahl rechter Delikte 2006 um 60 Prozent auf 392 Delikte gestiegen ist.
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21.07.2007 18:40 Uhr von Modeberator
 
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Allerdings muss man evtl. auch darauf achten, worin überhaupt die Gründe liegen, sich der rechten Szene anzuschließen.
Das werden wohl kaum die schicken Glatzen oder modischen Springerstiefel sein. Nennen wir das Kind beim Namen.
Dadurch, dass immer mehr Straftaten von Ausländern begangen werden, wächst auch der Hass der deutschen auf die Ausländer.Man könnte das gewissermaßen als "Bürgerwehr" ansehen... nur leider in der Form, dass sich der Hass der Rechten auf restlos alle Ausländer bezieht.

Mit Sicherheit ist die Ausländer-Kriminalität nicht unbedingt der Hauptgrund, aber doch ein wichtiger Faktor.

Viel wichtiger ist es meines Erachtens, dass die Regierung dafür sorgt dass ausschlaggebende Faktoren für den Wandel zum Rechtsextremisten ausschalten.

Nämlich Ausländerkriminalität, Arbeitslosigkeit und mangelnde nationalhistorische Bildung.

Meines Erachtens wird nämlich in Schulen nicht ausreichend klar gemacht, wie grausam und ungerecht die Taten der Nazis unter Adolf Hitler waren.
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21.07.2007 19:25 Uhr von Monty Cantsin
 
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Modeberator: Die Gründe liegen sicher tiefer. Bei den Taten in Hoyerswerda, Rostock, Mölln und Solingen sind die Ursachen sicher nicht allein in Ausländerkriminalität oder hoher Arbeitslosigkeit zu sehen.
Auch Schwule, Lesben, Juden, Linke gehören zu den Opfern von rechter Gewalt. Im Osten ist die Isolation von etwas Vertrautem, oder das Gefühl einer (sozialen) Benachteiligung sicher ein Grund. Denkmuster des Rechtsextremismus wie Autoritätshörigkeit, Ethnozentrismus und Nationalismus waren auch in der DDR vorhanden. Rechtsextremismus ist dort nicht mit dem Fall der Mauer entstanden. Auch haben es rechte Gruppierungen geschafft sich im Osten eher als soziale Bewegung (Bürgervereine die Menschen Helfen) und als Jugendkultur zu präsentieren. Im Westen ist der Widerstand oft größer.

Bildung und Aufklärung sind sicher notwendig. Dabei muss ich nicht nur die Vergangenheit erklären, sondern ich muss mich mit den Stammtischparolen der rechten auseinander setzen und besonders Jugendlichen Argumentationshilfen gegen rechts zu geben. Da wo sich Jugendliche gegen Rechtsextremismus stellen, besonders wenn sie in der Minderheit sind, muss der Staat (Kommune, Land, Bund) dafür sorgen das diese Jugendlichen Raum bekommen und nicht eingeschüchtert werden. Ich muss eine offene Diskussion führen und den Meschen, z.b. in der sächsischen Schweiz, klar machen das sie sich selbst schaden wenn sie sich nicht klar gegen Verfassungsfeindliche Gruppierungen stellen. In "national befreite Zonen" oder No-Go Areas kann ich nicht mit Ausländischen Touristen rechnen. Auch Investoren werden überlegen ob sie woanders nicht besser investieren können.
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21.07.2007 22:39 Uhr von e-woman
 
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befreite Zone. Ihre Vergangenheit haben sie ja sehr schnell vergessen.
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22.07.2007 23:04 Uhr von ciaoextra
 
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Das ist doch das Nest, wo der Plastinator die: ganze Bevölkerung ins seinem Plastinarium arbeiten läßt?
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23.07.2007 07:00 Uhr von Monty Cantsin
 
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kirov: Ein paar Nazikinder?

Gerade gelesen:
http://www.ksta.de/...

Es gibt da schon mehr braune Jungs (und Mädchen).
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24.07.2007 14:19 Uhr von Schwertträger
 
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@canaris, kirov: Heisst das, ihr findet die Aufkleber auf den Ortsschildern gut?
Hört sich irgendwie so an.

Und was ich von Euch noch nie gehört habe, ist ein einziger konstruktiver Vorschlag, wie man dem Problem, was ihr mit Euren Statistiken immer so schön nach ganz vorne schieben wollt, begegnen soll.

Richtig schön wäre auch noch ein Vorschlag, wie IHR ganz persönlich etwas (Legales und Förderliches) dagegen tun könnt, dass nicht so viele Ausländer kriminell werden.

Meine Herren, ich höre. :-)

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