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Gerichtsprozess: Ehefrau und Tochter töteten gemeinsam psychisch kranken Rentner

Nächste Woche Mittwoch müssen sich vor dem Landgericht Trier eine Frau und ihre 41-jährige Tochter wegen Mordes an einem Rentner verantworten. Das 61-jährige Opfer wohnte in Overath (NRW) und hatte an einer psychiatrischen Erkrankung gelitten.

Die Ehefrau wollte ihren Mann erst durch heimliches Verabreichen von Psychopharmaka töten. Da dieser Versuch scheiterte, erdrosselte die Tochter ihren Vater kurz darauf mit einem Strick. Zusammen fuhren sie nach Frankreich um die Leiche zu beseitigen.

Obwohl die gemeinsame Tötung vor über acht Jahren stattgefunden hatte, konnte die Strafverfolgung erst vor zwei Jahren aufgrund einer Selbstanzeige der Tochter aufgenommen werden. Bis zu diesem Zeitpunkt kassierten die Frauen etwa 107.000 Euro Rente.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Tochter, Rentner, Ehefrau
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2007 15:26 Uhr von wellenhuber
 
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Das ist: echt haarstäubend. Erst wegen einer Selbstanzeige ist der Mord aufgeplatzt? Und die Alte hat über 100.000 € abgesahnt? Da denk ich mir doch, dass dieses Mörderduo sicherlich einen Streit um Geld hatte. Denn wenn man eine so niederträchtige Tat vollbringt, dann kann einen nicht aus der Ruhe bringen, außer halt Geld! Das wird es sein.
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21.07.2007 17:20 Uhr von Enny
 
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aufgrund einer Selbstanzeige der Tochter: Eine schreckliche Tat.
Aber da hat sich wohl das schlechte Gewissen bemerkbar gemacht.
Das perfekte Verbrechen. Das gibt es nicht.
Die seelische Belastung muss riesig gewesen sein.
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21.07.2007 22:38 Uhr von stellung69
 
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Naja, irgendwann hätte die Sache doch eh auffliegen sollen; man hätte ja schlecht den Mann in 10 oder 15 Jahren als gestorben melden können, ohne die Leiche zu präsentieren.........

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