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USA: George W. Bush gibt neue Regeln für Verhöre von Terrorverdächtigen vor

George W. Bush, Präsident der USA, hat neue Regeln die Verhöre von Terrorverdächtigen betreffend erlassen. Danach dürfen die Verdächtigen nicht mehr unmenschlich behandelt werden. Erniedrigungen sind ebenso verboten.

Aus der neuen Verfügung des US-Präsidenten geht allerdings nicht hervor, welche Maßnahmen während der Verhöre erlaubt sind.

Bereits im Oktober letzten Jahres hatte der Kongress Gesetze verabschiedet, wonach Militärkommissionen Terrorverdächtige in Guantanamo Bay aburteilen können. Folterungen wurden verboten.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Terror, George W. Bush, Regel, Verhör
Quelle: www.idowa.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2007 12:53 Uhr von usambara
 
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natürlich mit Ausnahmen guter Artikel darüber: http://www.heise.de/...
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21.07.2007 13:44 Uhr von JCR
 
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@ mr. science: Quelle für deine Aussagen? Das wär´ ja wohl sowas von verabscheuungswürdig.

Damit wären Elektroschocks, Schlafentzug etc. ja vollkommen legal, auch wenn der Verhörte danach ein seelisches Wrack ist?
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21.07.2007 14:31 Uhr von sonjasunshine
 
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lustig und es wird sicher wieder einige Leute geben die denken es wird sich was bessern.

Fakt ist aber doch, dass die Erklärung überhaupt nichts aussagt, da die CIA wohl mal wieder selbst definieren darf was "unmenschlich" ist und was nicht.

Dass Menschenrechte den Amerikanern nichts bedeuten beweisen sie jeden Tag mit Folterlagern wie Guatanamo und der Tatsache, dass sie Institutionen wie das Kriegsverbrechertribunal etc. nicht anerkennen. Aber dass sie versuchen sich so billig rauszureden naja ^^
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21.07.2007 14:34 Uhr von digitainer
 
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Sind die USA nun zurückgekehrt in die Gemeinschaft: zivilisierter Staaten?

Im Rahmen der US-Militäreinsätze in Afghanistan (2001) und im Irak (seit 2003) kam es zu wiederholter Kritik an der US-Regierung hinsichtlich der Nichteinhaltung der Genfer Konventionen, insbesondere beim Umgang mit Häftlingen im Gefangenenlager Camp X-Ray im US-Militärstützpunkt Guantánamo Bay auf Kuba.
(Nach US-Auffassung handelt es sich bei den dort internierten Gefangenen aus den Reihen der Taliban und der Al-Qaida um „unlawful combattants" und damit nicht um Kriegsgefangene im Sinne des Genfer Abkommens III.

So einfach ist das bei den Amis, unseren "Freunden". !!!
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25.07.2007 18:41 Uhr von marshaus
 
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koennen: wir das nachpruefen.....zeigen sie uns alle geheimen gefaengnisse....sonst ist dies doch nur dummes gerede
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27.07.2007 20:27 Uhr von opppa
 
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Mein Vorschlag! George W. Bush könnte sich doch mal in die Obhut von Osama Bin Ladfen begeben; da hätte er mindestens dieselben Rechte, die seine Gefangenen in Guantanamo haben!

Bin Laden würde ihm seine Rechte dann auch genauestens erklären!

Wann merkt dieser Irre denn endlich, daß er sich nur noch mehr lächerlich macht?

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