20.07.07 15:34 Uhr
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Präsident des "Islamischen Staates Irak" nur eine Al-Qaida-Erfindung?

In einem Verhör soll ein gefangenes Al-Qaida-Mitglied ausgesagt haben, dass der Präsident des Pseudo-Landes "Islamischer Staat Irak", Abu Omar al-Quraischi al-Hussaini al-Baghdadi, nur eine Erfindung von Al-Qaida-Mitglied al-Masri sein soll.

Dem angeblichen Regierungsoberhaupt wurde im Oktober 2006 dieses Amt von der irakischen Al-Qaida übertragen. Seitdem hat Abu Omar al-Baghdadi mehrere Minister ernannt, die fast alle, wie er, in der arabischen Welt bisher nicht bekannt waren.

Die Ansprachen von al-Baghdadi soll demnach ein Schauspieler gesprochen haben. Allerdings tut sich das US-Militär schwer, obwohl Indizien dafür sprechen, die Aussage zu glauben, da es sich um in einem Verhör erlangte Informationen handelt.


WebReporter: Nessy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Irak, Staat, Islam, Al-Qaida, Erfindung
Quelle: www.spiegel.de

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20.07.2007 15:11 Uhr von Nessy
 
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Könnte mir das schon vorstellen, dass die einen Pseudo-Präsidenten erschaffen! Die würden sicher hoffen, dass die Amis einem Phantom hinterher jagen.
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20.07.2007 15:41 Uhr von exekutive
 
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Das Phantom Al-Qaida: Warum es Al Qaida nicht geben kann

Al-Qaida soll eine Organisation mit einem weltumspannenden Netz sein. Nach den offiziellen Darstellungen müsste sie fähig sein, in allen möglichen Ländern radikale Islamisten, die sich ihr anschließen wollen, als Neulinge aufzunehmen. Das muss man sich jetzt einmal konkret vorstellen: In London zum Beispiel wächst ein muslimischer Junge heran, der von Al-Qaida gehört hat und irgendwann den Entschluss fasst, sich in ihren Dienst stellen zu wollen. An wen soll er sich nun wenden?

Er wird vielleicht in der Moschee nachfragen, wo sich denn hier eine Al-Qaida-Gruppe trifft. Der Imam wird ihm dann wahrscheinlich einen gehörigen Moralvortrag erteilen und eine Abfuhr verpassen; oder aber - wenn er wirklich ein so radikaler Prediger sein sollte, wie es die Medien manchmal darstellen, und in eine Al-Qaida eingeweiht wäre, dann wird er sagen: Woher soll ich wissen, dass du kein Infiltrant vom Geheimdienst bist? Ich werde dir nichts sagen.

Ja, woher sollte eine Al-Qaida wissen, ob ein Neuer nicht ein Infiltrant ist? Wenn eine Organisation in aller Welt offen für Neulinge ist, dann können auch immer Infiltranten hineingelangen. Wenn es sich bei Al-Qaida wirklich um eine so geheime islamische Terrororganisation handeln sollte, dann könnte sie in dieser weltumspannenden Form mit eigenem Netzwerk und Infrastruktur niemals so lange bestehen, selbst wenn alles auf privaten Kontakten aufgebaut ist. Geheimdienstler wissen, dass es schon im kleinsten Kreis unheimlich schwierig ist, ein verbrecherisches politisches Unternehmen durchzuführen. Schon da kann man sich untereinander kaum trauen - und das zu recht: Wenn ein großer Geheimdienst Interesse daran hat, so eine Gruppe zu zerschlagen, dann bietet er einem Informant Millionen, so dass dieser kein Problem mehr damit hat, zum Beispiel seinen eigenen Bruder zu verraten.

Umgekehrt wird also auch derjenige radikale Moslem, der sich theoretisch gerne Al-Qaida anschließen will, sobald er sich konkrete Schritte überlegt, merken, dass er überhaupt nicht wissen kann, mit wem er es da zu tun hat. Er kann schließlich nicht alle persönlich kennen - da es ja ein weltumspannendes Netz sein soll. Jeder könnte ihn verraten. Kein kluger Terrorist würde so einer großen Organisation vertrauen und sich ihr anschließen. Und für diejenigen Islamisten, die wirklich einmal so dumm sein sollten, den "Al-Qaida-Ortsverband" aufzusuchen, wird die CIA schon vorgesort haben, indem sie diesen Verband als Scheinorganisation betreibt. Sie wird diejenigen, die so in ihre Fänge geraten sind, ein bisschen konspirieren lassen, um dann schließlich in den Medien das erfolgreiche Ausheben eines Terrornests als Beweis vorführen zu können.

Kritische Pressestimmen

In einem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel "Terror ohne Ziel" wird sehr deutlich, dass Al-Qaida ein sehr unglaubwürdiger Verein ist. Der Journalist wundert sich hier darüber, dass hinter der "Terrororganisation" offensichtlich keine Strategie steckt. Die Tatorte umspannten zwar mittlerweile fast die ganze Welt, doch sei kaum zu verstehen, was Al-Qaida eigentlich will. "Es wirkt mitunter als habe man außer dem Verbreiten von Schrecken kein langfristiges Ziel mehr. Führen die Islamisten nun eigentlich Krieg gegen die arabischen Regime oder gegen die Briten? Ist die Vertreibung der USA aus dem Irak geplant oder gleich die Vernichtung des Westens? Oder geht es um einen Gottesstaat in Ägypten.[...] Sie kämpft gegen alle. Das einzige Konzept, das hier noch zu erkennen ist, lautet: Terror um des Terrors Willen. Diese Gewalt ist zum Selbstzweck geworden." Al-Qaida habe komischerweise weder eine politische noch soziale Agenda, wobei sie doch mit einer solchen viel mehr Druck auf Regime ausüben könnte. (http://www.sueddeutsche.de/...).

......

der ganze lesenswerte text ist zu finden unter
http://www.wahrheitssuche.org/...
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20.07.2007 16:21 Uhr von pl4yer
 
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was für einen unsinn du da postest wenn jemand zu al qaida will fliegt er entweder in die türkei und reist von da in den irak oder sonst was ein, und davor googlet er vllt n bisschen ...
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20.07.2007 16:42 Uhr von HolyLord99
 
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exekutive: "Kein kluger Terrorist würde so einer großen Organisation vertrauen und sich ihr anschließen."

Selbstmordattentäter sind auch nicht klug. Die, die an der "Front" kämpfen, sind sehr selten klug. Eigentlich nie und egal in welchem "Krieg". Sonst wären sie nämlich einer der Hintermänner.
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20.07.2007 17:08 Uhr von arielmaamo
 
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exekutive: dein Beitrag ist dumpfe Verschwörungstheorie

Der Link wahrheitssuche.org von Esoterikern und Linken bestätigt dies.
Ausserdem gibt es genug Terroristen, die aus eigenem Antrieb und losgelöst von Al-Kaida Anschläge verüben.
Siehe London vor zwei Jahren usw.
Richtig halte ich die Ausage des Journalisten der SZ, der sagt, dass hinter dem Terror kein Konzept steht.
Terror um des Terrors willen ?
Vielleicht das Konzept Angst und Schrecken in der ganzen Welt zu verbreiten.
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20.07.2007 17:18 Uhr von christopherxy
 
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Die Erfindung der USA erfindet selbst etwas? @arielmaamo

Was ist mehr dumpfe Verschwörungstheorie?

1.Das es eine böse, weltweit operierende Geheimorganisation gibt welche Angst und Schrecken verbreitet?

oder

2.Oder das Politiker in den USA, und langsam auch in Europa an dieser Geschichte gesundstoßen wollen?

Würde es Al-Qaida in der Form wie behauptet geben, es würden jeden Tag Terroranschläge in den USA stattfinden. Gründe gäbe es genug!
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20.07.2007 17:57 Uhr von usambara
 
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Al Qaida ist eine Erfindung des Westens um ein einheitliches Bild des Feindes zu haben.
Es gibt sicher hunderte Gruppen von militanten Islamisten, geordnet nach Region und Religion mit ganz unterschiedlichen Zielen.
Al Qaida ist nur der Versuch einer Vernetzung dieser Gruppen und wurde mit Hilfe des CIA und der Pakistaner
im Kampf gegen die russische Besatzung gegründet.
Wenn die USA den Irak verlassen (sollten), wird Al Qaida
sicher nicht an die Macht kommen. Es gibt sehr viel
größere irakische Widerstandsgruppen, die mehr Rückhalt in der Bevölkerung haben als die Auslandskader von Qaida.
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20.07.2007 18:49 Uhr von exekutive
 
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@artz<rzasdrzadsegfadrtgadrgdfxghdftuzhdft: (:

@zuckerhut

"sorry, deine rekrutierungs problematik ist schwachsinn hoch zehn.
das spitzel problem hat jede kriminelle vereinigung, schwepunkt drogenringe.
und trotzdem haben sie ihre mittel und wege neue zum bsp. dealer, ohne probleme, zu rekrutieren."

sry aber ich verstehe nicht so ganz was du meinst.. vor allem hat das eine nicht zwingend mit dem anderen zu tun.. und was es speziel die drogenringe betrifft, so wurden die größten weltweiten drogengeschäfte von den briten (stichwort opium) und den amis (cia) durchgeführt... so das es logisch ist, das kleinere netzwerke gedultet werden und eben nicht ausgehoben werden..

usw.

@holy
"Selbstmordattentäter sind auch nicht klug. Die, die an der "Front" kämpfen, sind sehr selten klug. Eigentlich nie und egal in welchem "Krieg". Sonst wären sie nämlich einer der Hintermänner."

eben (:
die leute welche im namen der al qaida anschläge durchführen wurden effektiv genug manipuliert und umerzogen...

@arielmaamo

"dein Beitrag ist dumpfe Verschwörungstheorie

Der Link wahrheitssuche.org von Esoterikern und Linken bestätigt dies.
Ausserdem gibt es genug Terroristen, die aus eigenem Antrieb und losgelöst von Al-Kaida Anschläge verüben.
Siehe London vor zwei Jahren usw.
Richtig halte ich die Ausage des Journalisten der SZ, der sagt, dass hinter dem Terror kein Konzept steht.
Terror um des Terrors willen ?
Vielleicht das Konzept Angst und Schrecken in der ganzen Welt zu verbreiten."

verschwörungstheorie behaupten eh nur immer die, welche sich kein stück mit der materie auseinandergesetzt haben.. und das wahrheitssuche sich stark mit esoterik und co auseinandersetzt, ist doch wunderbar... es ist immer mehr also nur sinnvoll, seine wissen auch auf metapysischer ebene auszudehnen.. materielles wissen alleine ist völlig belanglos, da materie immer nur die hülle des geistes ist..

man sollte nicht alles sofort als verschwörungstheorie brandmarken, sondern sich einfach mal gedanken über den text machen und gegebener falls selber nachprüfen..

usw und so fort
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20.07.2007 19:42 Uhr von markus100
 
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schön wärs gewesen: Es kann nur einen dauerhaften Frieden in der Region geben, wenn sowohl der Irak als auch Afghanistan zu Islamischen Republiken nach dem Vorbild Iran werden.

Der Irak geht schon mit großen Schritten darauf zu und auch Afghanistan werden die westlichen Imperialisten in absehbarer Zukunft verlassen müssen. Folgen wird Pakistan, das leider immer noch von extremen, pro-amerikanischen Heinzelmännchen regiert wird.

Das Experiment des Westens, den Persern eine gottlose "Demokratie" aufzuzwingen, ist gescheitert.
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20.07.2007 19:46 Uhr von markus100
 
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ach ja: WAS HEISST "VERHÖR" ??? in diesem Zusammenhang...
kann man sich ja denken <seufz>
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20.07.2007 19:50 Uhr von Bleifuss88
 
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El Kaida: ist mal eine große Organisation gewesen- Mittlerweile steht es für eine Ideologie. Jeder, der will, kann mitmachen. Die Frage ist, ob die "alte" Kaida noch bestelht oder ob es dem Westen gelungen ist, wenigstens diese zu zerschlagen.

Jedenfalls kommt von der "alten" Kaida nur noch Propaganda. Den "Anschlag nie gekannten Ausmaßes" (Sawahiri im Dez. 2006) hat es nicht gegeben und auch sonstige Drohungen blieben nur heiße Luft. Einzig die Sache mit den geplanten Flugzeugattentaten aus dem vergangenen Herbst könnte noch auf eine Aktivität der alten Garde hindeuten. Somit ist es acu hdenkbar, dass es diesen Typen gar nicht gibt.
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21.07.2007 09:07 Uhr von christopherxy
 
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@bleifuss88: Diese netten Propagandaclips kann ich dir als Edv Techniker in etwa einer Woche basteln.

Und zwar aus einem Affen oder zb einer Ketchupflasche die auf einem Sessel sitzt.

Gerade das Flimmern das immer dabei ist, perfekt um eine digitale Fälschung zu tarnen.
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21.07.2007 09:36 Uhr von christi244
 
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Exe: prima Posting, was Du da abgeliefert hast. Genauso sieht es nämlich aus.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass Al Quaida eine vom Westen erschaffene Orga ist, um schalten und walten zu können, wie er will.

Die Orga selbst mag es wohl geben, allerdings bezweifele ich auch, dass sie außerhalb strategischer US-amerikanischer/britischer Hegemonialinteressen tatsächlich einen derartigen Einfluss hat.

Im Grunde kommt Al Quaida nur dann zum Tragen, wenn es darum geht, Grundrechte der Bürger weltweit zu beschneiden.
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21.07.2007 10:02 Uhr von usambara
 
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Terroristen mit US-Hilfe jüngstes Beispiel: die Verärgerung der Türkei über ihren
Nato-Partner USA. Die türkische Armee hat bei PKK-Kämpfern US-Waffen gefunden. Ein PKK-Komandeur
gibt die US-Waffenhilfe zu, da ansonsten islamistische
Kämpfer den Nordirak übernehmen könnten.
Oder das Camp der iranischen Volksmudjahedin nördlich von Bagdad, in dem 5000 Kämpfer den Umsturz im Iran
trainieren.
Beide Gruppen gelten international als Terror-Vereinigung,
werden aber von den USA gehaushaltet.
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21.07.2007 10:19 Uhr von HolyLord99
 
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exekutive: "die leute welche im namen der al qaida anschläge durchführen wurden effektiv genug manipuliert und umerzogen..."

Ja, und somit EXISTIEREN sie. Es GIBT also Al-Quaida. Vielleicht sind die Hintermänner andere, als man uns weissmachen will. Aber trotzdem ist al-kaida existent^^

Genau wie die 3. Generation der RAF existierte. Sie bestand halt eben nur aus Geheimagenten^^
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21.07.2007 10:25 Uhr von christi244
 
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Usambara: Jepp ... Du hast ein gutes Beispiel gebracht.

Genauso sieht es nämlich aus. Heute sind es Terroristen und morgen werden sie zu Verbündeten. Die USA wissen sehr genau, dass der Kampf im Irak nur noch für die Tonne ist und ihre Leute für nichts sterben. Sie wissen auch, wie machtlos sie im Grunde sind.

Es ist jetzt schon absehbar, was im Irak letztlich als Regierungsform herauskommen wird und dies wird mitnichten das sein, was propagiert wird. Was noch herauskommen wird, wird ein heftiger interner Kampf um die Ölquellen sein nach Abzug der US-Amerikaner. Ich glaube kaum, dass im Norden die Kurden die Oberhand behalten werden. Und ich könnte mir dann sogar vorstellen, dass die Shiiten eng mit der Türkei zusammenarbeiten werden, um die PKK in den Griff zu bekommen. Logisch wäre es jedenfalls.
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21.07.2007 10:32 Uhr von christi244
 
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Holy: Niemand bestreitet die Existenz der Al Quaida. Aber es macht für mein Dafürhalten einen großen Unterschied, unter welcher Flagge sie fahren, nämlich dahingehend, dass dies ihren Nutzwert beeinflusst und die Sinnhaftigkeit ihrer Ziele.

Es ist schon etwas anderes, wenn Du eine Gruppierung wunschgemäß und gezielt einsetzen kannst, weil es Dein eigenes Aktionsfeld nämlich sehr beeinflusst.
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21.07.2007 10:43 Uhr von christi244
 
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Chorkrin: >Bitte streich das "international" raus, dann kommt es besser hin.... am besten ersetzt du es durch "in islamische-fundamentlistisch regierten Staaten und Kreisen" ;)<

In welchem islamisch-fundamentalistischem Staat hast Du bereits gelebt?

Das international ist bereits schon deswegen gerechtfertigt, weil sich international nämlich dieser Gruppen bzw. der Existenz dieser Gruppierungen bedient wird, um jeweils die Grundrechte der eigenen Bürger zu beschneiden.

Ansonsten ja, Dein strategischer Grundgedanke ist richtig.
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21.07.2007 12:43 Uhr von usambara
 
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@Chorkrin: PKK und Volksmudjahedin werden von den USA selbst
als Terrorgruppen bezeichnet und stehen auf deren Liste.
Die Waffen waren nagelneu. Die PKK hat in diesem Jahr
fast 100 türkische Soldaten getötet.
Oder anderes Beispiel: Waffenlieferung aus Nordkorea
an Äthopien sollte von Nato-Truppen verhindert werden.
Die Schiffe durften aber ihre Landung Panzerteile löschen,
weil Äthopien Somalia besetzt hat, um die Islamisten
zu vertreiben.
Solche Politik ist Alltag, aber der blöde US-Wähler
versteht nur "Achse des Bösen"...uiuiui!
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21.07.2007 13:20 Uhr von usambara
 
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@Chorkrin: naja, um als Weltpolizist nicht arbeitlos zu werden muss
man halt immer wieder Böses erschaffen.
Und dumme Hilfssheriffs gibts genug

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