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Bewerbungspapiere einer japanischen Prostituierten von 1921 in China gefunden

Ein Sammler antiker Sachen aus Nordchina hat berichtet, dass er im Besitz schriftlicher Bewerbungsunterlagen eines japanischen Mädchens gekommen ist, das 1921 als Prostituierte arbeiten wollte.

Die Bewerberin hat auf dem Papier persönliche Angaben wie Name, Nationalität, Alter und ihre Adresse geschrieben. Zudem begründete sie ihren Wunsch als Prostituierte zu arbeiten. Auch ein Foto der Bewerberin und ein Siegel der Polizei ist vorhanden.

Der Sammler fand das Papier in einer alten Porzellanflasche, die er für umgerechnet 40 US-Dollar gekauft hatte. Das Papier beweist, dass zumindest in der Stadt Tianjin zur Zeit der Republik China die Prostitution offiziell erlaubt war.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Prostituierte, Bewerbung
Quelle: www.chinadaily.com.cn

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2007 00:50 Uhr von Extr3m3r
 
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[regelwidrig - wbs]
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19.07.2007 09:00 Uhr von mistake
 
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So ein Ferkel "im Besitz schriftlicher Bewerbungsunterlagen eines japanischen Mädchens gekommen ist"...

Wen interessieren seine Fetische? ;o)))
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19.07.2007 14:57 Uhr von rainer007
 
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hmm Die Papiere lagen wohl neben einem umgestürzten Sack Reis ;-)

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