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"Geckel": Amerikanische Wissenschaftler meldeten Entwicklung eines Superklebers

Haeshin Lee von der Northwestern Universität in Evanston/Illinois und seine Mitarbeiter berichteten über ihre Entwicklung eines synthetischen Superklebers, dem sie den Namen "Geckel" verliehen. Das Vorbild für die Erfindung lieferte die Natur.

Von den Härchen unter den Füßen von Geckos schauten sich die Wissenschaftler den säulenartigen Aufbau der Kleberoberfläche ab. Muscheln brachten sie auf die Idee, den Stoff um Aminosäuren anzureichern - so kann auch unter Wasser geklebt werden.

Zudem kann die Substanz über 1.000 Mal von einer Region wieder gelöst und erneut verwendet werden. Der Spezialkleber wurde bislang nur in mikroskopischen Bereichen angewendet, die Nutzung für umfangreiche Flächen ist noch nicht möglich.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Amerika, Entwicklung
Quelle: www.welt.de

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18.07.2007 22:29 Uhr von Schellhammer
 
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Wenn ich richtig mitgezählt habe, sind die Amerikaner an dritter Stelle mit der Erfindung eines solchen Superklebers, der sich am Vorbild der Geckos orientiert. Die Kombination mit Erkenntnissen über Muscheln ist mir allerdings neu gewesen.

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