18.07.07 19:55 Uhr
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Fünfjähriger radelte auf der Autobahn Richtung Rostock

Am heutigen Mittwoch fiel einem Autofahrer auf der Autobahn 19 Richtung Rostock in der Nähe von Waren/Müritz ein fünfjähriger Junge auf, der mit seinem Fahrrad auf dem Randstreifen unterwegs war.

Der umsichtige Mann brachte den Jungen in Sicherheit und alarmierte die Autobahnpolizei. Der Bub verbringt seinen Urlaub in einem Feriencamp im Ort Fünfseen. Bei einer Radtour sonderte er sich von der Gruppe ab und befuhr die selbst gewählte Strecke.

Die Feriengruppe hatte bereits die Suche nach dem Jungen aufgenommen. Dieser konnte durch die Polizei und die Umsichtigkeit des Autofahrers glücklicherweise unverletzt in das Feriencamp zurückgebracht werden.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn, Rostock
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2007 19:45 Uhr von Streetlegend
 
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Dem Jungen wird gar nicht bewusst sein, in welche gefährliche Situation er sich gebracht hat. Hut ab vor dem sofort eingreifenden Autofahrer!
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19.07.2007 08:47 Uhr von pippin
 
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Ist mir schonmal ähnlich gegangen: Morgens auf dem Weg zur Arbeit sind mir und den beiden Fahrern vor und hinter mir zwei Radfahrer aufgefallen, die - zum Glück noch - auf der Autobahnauffahrt zur A2 waren.
Wie sich herausstellte, war es ein Mann mit seinem Enkel, der im Brustton der Überzeugung meinte, dass dies nunmal der kürzeste Weg zwischen Start und Ziel wäre.

Wer die A2 bei Gladbeck in Höhe der B224 kennt, der dürfte wissen, was für ein Vollidiot (Tschuldigung) der Opa sein muss.
Als Erwachsener überhaupt auf die Idee zu kommen mit dem Fahrrad auf die Autobahn zu fahren ist schon mächtig dämlich, dann aber noch so eine Strecke zu wählen und den Enkel mitzunehmen ist mehr als nur verantwortungslos.

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