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Änderung des Stammzellengesetzes wird in der Koalition diskutiert

Bevor der Nationale Ethikrat sich auflöste, hatte er eine Lockerung des Stammzellengesetzes empfohlen: weg von der Stichtagsregelung, hin zu einer Einzelfallprüfung.

Nun diskutieren Mitglieder von SPD, CDU und CSU, ob der bisher feststehende Stichtag verschoben werden soll und welches Datum dann als Stichtag gelten soll. Der gültige Stichtag erlaubt die Forschung an Zelllinien, die vor 2002 erstellt wurden.

Wird der Stichtag verschoben, würden ca. 500 weitere Stammzelllinien in die Forschung gehen. Hubert Hüppe (behindertenpolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion) sprach sich völlig gegen eine Gesetzesänderung aus.


WebReporter: hrungnir1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Koalition, Änderung, Stammzelle
Quelle: www.gesundheit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2007 21:08 Uhr von hrungnir1
 
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Deutschland kann es sich aussuchen, ob es in der Stammzellenforschung weiter mit vorne dabei sein will, dann müssen wir eventuell über unseren ethischen Statten springen, oder aber wir ziehen uns aus der Stammzellenforschung zurück (die dann irgendwo anders gemacht wird), haben aber ein reines Gewissen !
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17.07.2007 23:05 Uhr von hrungnir1
 
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entschluss: je mehr ich darüber nachdenke, umso sinnvoller erscheint mir die Forschung an Stammzellen - zum Wohle der Menschheit
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18.07.2007 04:29 Uhr von Köpy
 
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dafür: Ich bin auch für die Stammzellforschung.

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