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13-jähriger Serientäter soll in eine geschlossene Jugendeinrichtung

Adnan F. hat schon bereits im Alter von 13 Jahren über 100 Einträge in seiner Polizeiakte. Er wurde schon bereits zweimal in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie geschickt, jedoch ohne Erfolg.

Da er mit seinen 13 Jahren noch nicht strafmündig ist und somit in kein Gefängnis kann, soll er nun in einer geschlossenen Jugendeinrichtung untergebracht werden.

Doch da die Kinderheime nicht ausbruchsicher sind, gelingt es Adnan F. immer wieder zu entkommen. Polizeipräsident Dieter Glietsch erklärt: "Ausbruchsichere Kinderheime gibt es nicht, und Hochsicherheitstrakte für Kinder will niemand."


WebReporter: freak91
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Serie, Jugend, Serientäter
Quelle: www.morgenpost.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2007 21:52 Uhr von PatrikD
 
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Provokation...: Ich hasse solche Leute...bei solchen Kindern sollte man bei dem Thema "Strafmünidkeit" eine Ausnahme machen. Einbuchten sollte man solche Leute, einbuchten, einbuchten und nochmal einbuchten...
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17.07.2007 22:22 Uhr von carry-
 
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Hochsicherheitstrakte für Kinder will niemand: doch, ich schon! wer offensichtlich nicht kontrollierbar ist muss weggesperrt werden.
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17.07.2007 22:23 Uhr von jsbach
 
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Gesetzgeberisch sind: den Behörden da die Hände gebunden. Ein Früchtchen mit über 100 begangenen Delikten-- auszuweisen wie damals den in München abgeschobenen Jugendlichen in seine Heimat. Und wie gerne wollte er wieder in das gute, alte Deutschland zurück. Pustekuchen....
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17.07.2007 23:40 Uhr von muhaha
 
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Mit 13 Jahren 100 Einträger: Den Jungen den Arsch versohlen und in einem Hochsicherheiststrakt einweisen! WAs anderes für so ndeppen kenn ich nicht!
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18.07.2007 00:16 Uhr von Schwertträger
 
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Bei so einem Ausnahmefall bleibt wohl wirklich nicht viel ausser Verwahrung und psychologischer Dauerbetreuung, bis dann hoffentlich irgendwann eine Besinnung eintritt, wenn er 15 Jahre älter ist.
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18.07.2007 00:25 Uhr von ChristianWagner
 
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Schickt den Kulturbereicherer doch zu Claudia: "Fatma" Roth. Bin sicher das sie mit Ihm irgendwas sozialpädagogisches machen wird.
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18.07.2007 00:36 Uhr von Garviel
 
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@jsbach: Ähm...... Mehmet alias Mulis A. durfte nach geraumer Zeit sehr wohl wieder nach Deutschland zurück. Zum einen, weil man eine gewisse "Läuterung" durch seine Zeit in der Türkei annahm, zum anderen, weil seine Ausweisung nicht rechtmäßig gewesen war. Das Ende vom Lied kennt man ja leider auch: Mulis zieht von Neuperlach weg, macht einen wirklich guten Hauptschulabschluss, kommt dann aber wieder in alte Kreise, bedroht schließlich aus Geldmangel seine ELtern und entzieht sich neuen Gerichtsverfahren durch Flucht in die Türkei, wo er auch heute noch vermutet wird.
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18.07.2007 10:31 Uhr von ichUndSo
 
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dieser eine frauenmöder (vllt erinnert sich einer daran) ist doch auf freien fuß gekommen und wurde seither von 5 polizisten dauerbewacht... wenn die steuerzahler dafür schon geld ausgeben dürfen, dann vielleicht auch für einen 13 jährigen...unter aufsicht sollte er ohnehin gestellt werden und scheinbar sind die eltern dazu nicht im stande...
wenn er 14 ist, kann man ihn ja auf die geschlossene stecken.. oder die forensik,... kommt drauf an ob er noch zur besinnung kommt oder nicht...
ich frag mich immer, was die eltern alles mit ihm angestellt haben müssen ( nicht schläge oder sonstiges, sondern wie sie ihn wohl versucht haben zu erziehen- antiauthoritär bestimmt oder so)
hoffentlich wird mein kind nich so :( (AAH EIN AUSLÄNDERKIND RENNT ALLE WEG!)
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18.07.2007 14:30 Uhr von Schwertträger
 
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Naja, da man den ja sowieso dauerhaft einsperren muss, um ihn unter Kontrolle zu halten, hat man ja Zeit für eine Gehirnwäsche.
Genau so etwas machen ja die BootCamps in den USA. Ich bin da kein uneingeschränkter Fan von, aber dies hier ist ein Fall dafür.

Man muss dem Jungen erstmal so etwas wie Selbstachtung beibringen, um ihm erstmal Anreiz zu geben, an seinen Gewohnheiten etwas zu ändern.
Drei bis vier Jahre Dauerbeeinflussung wird das dauern, aber danach könnte aus ihm noch ein brauchbarer Steuerzahler werden.
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18.07.2007 14:44 Uhr von Tleining
 
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@ Schwertträger: dafür müßte man aber die Gesetze dahingehend ändern, das man auch in dem Alter schon Strafmündig ist, und das wollen viele Leute nicht, da hat der Glietsch schon recht.
Und von dem Erfolg dieser Bootcamps bin ich auch nicht wirklich überzeugt. Man kann Kindern auch Selbstachtung beibringen ohne sie zu brechen.

Verbrechen vn 12 und 13 jährigen nehmen ja in letzter Zeit immer mehr zu, wird wohl doch langsam mal Zeit, dass der Gesetzgeber da aktiv wird, damit man das in Zukunft unterbinden kann, momentan sind der Polizei da ja die Hände gebunden.
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18.07.2007 14:57 Uhr von Schwertträger
 
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Sicher kann man Kindern Selbstachtung beibringen, ohne sie zu brechen, aber nur, wenn man das von Anfang an tut.
Sind sie erstmal da, wo dieser 13-Jährige jetzt ist, ist es zu spät für den sanften Weg. Oder aber, wenn es vielleicht auch nicht zu spät ist, dauert es auf jeden Fall zu lange. Und da weder Du noch ich allzuviel Geld dafür aufwenden möchten, diesen kleinen Satansbraten vielleicht und eventuell wieder auf die richtige Bahn zu bringen, muss es halt der günstigere, brutalere sein. Das ist bitter, aber Pech.

Da bin ich ganz offen und eherlich, dass ich meine Geld lieber für weniger hoffnungslose Fälle ausgebe. :-)

Das mit der Einschränkung bezüglich der Strafmündigkeit stimmt. Ich bezog mich auch auf Müntesfeinds Posting, der von einer Wiederholung mit 14 sprach.
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18.07.2007 20:45 Uhr von Schwertträger
 
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Dachte ich, aber es kann auch jemand anderer gewesen sein, sorry.

Naja, auf jeden Fall wäre es das beste für den kleinen Möchtegerngangster, wenn man sich endlich um ihn kümmert (hat anscheinend ja bisher niemand getan) und ihm das MöchtegernGehabe austreibt. :-)

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