16.07.07 20:20 Uhr
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Ulm: Bundeswehrkrankenhaus musste nach Bombendrohung geräumt werden

Am heutigen Montag gegen 13:00 Uhr ist bei einer lokalen Tageszeitung in Ulm eine Bombendrohung eingegangen. Das betroffene Bundeswehrkrankenhaus wurde daraufhin sofort geräumt, nachdem konkret von einer Explosion die Rede war.

Patienten dieser Klinik wurden in anderen Krankenhäusern untergebracht. Das knapp 500 Betten starke Haus wurde durch Sprengstoffspürhunde untersucht, weil man die Ernsthaftigkeit der Lage nicht ausschließen konnte.

Das Bundeswehrkrankenhaus in Ulm beschäftigt ca. 1.200 Mitarbeiter, die teils zivil und militärisch sind. Patienten, die nicht der Bundeswehr angehören, werden hier ebenfalls behandelt.


WebReporter: renalin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Bundeswehr, Ulm
Quelle: www.ftd.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2007 20:26 Uhr von divadrebew
 
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Erbsthaftigkeit ? Lass das mal bitte ändern
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16.07.2007 21:52 Uhr von jsbach
 
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Da wird wohl wieder: so ein Scherzskeks keine Lust am Dienst gehabt haben und mal schnell falschen Alarm ausgelöst haben. Aber bei der derzeitigen Lage wollen die Behörden halt nichts ausschließen.
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16.07.2007 22:52 Uhr von borgir
 
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diese verdammten: trittbrettfahrer die sich damit einen spaß machen sollte man, wenn man sie fasst, mal so richtig bluten lassen.....finanziell gesehen....polizeieinsatz, verlegung der patienten usw....die werden ihr leben lang dran denken was sie da fabriziert haben.
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16.07.2007 23:55 Uhr von reziprok
 
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„Hast du zwei Stunden Zeit, dann alle tot", sagte der Anrufer bei einer Lokalzeitung: Nach dieser Bombendrohung wurde das Krankenhaus der Bundeswehr in Ulm evakuiert. Sprengstoffhunde der Polizei suchten nach der Bombe - fanden jedoch nichts.


http://www.welt.de/...


;-)

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