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15.07.07 16:21 Uhr
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Karlsruhe: Dank Nanotechnologie - Eine komplette Enzyklopädie auf einem Sandkorn möglich

Im Forschungszentrum Karlsruhe wird seit neuestem ein Elektronenstrahlschreiber betrieben. Dieses Gerät kann Wafer (kunststoffbeschichtete Siliziumscheiben) bis zu einer Größe von lediglich zehn Nanometern belichten.

Ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter. Die Maschine, die einen ganzen Raum beansprucht, arbeitet mit einem Elektronenstrahl, der auf 0,8 Nanometer genau gesteuert werden kann. Zum Vergleich: Ein Haar ist rund 60.000 Nanometer dick.

Zum Schutz vor Störfeldern wurde eine magnetische Abschirmung um die Maschine gelegt, die die Entstehung von Magnetfeldern verhindert. Theoretisch wäre es möglich, mit der Maschine eine 25 Bände umfassende Enzyklopädie auf ein Sandkorn zu schreiben.


WebReporter: KidHamma
Rubrik:   High Tech / Forschung & Entwicklung
Schlagworte: Karlsruhe, Dank, Nanotechnologie
Quelle: www.ka-news.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Wird mal Zeit...   
 
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15.07.2007 16:34 Uhr von TeamKiller
... dass die endlich was Vernünftiges machen!

Is ja schön und gut.. tolle Spielerei. Wir wärs ma mit etwas, was die Millionen an Förderungsgeldern rechtfertigt?!
Kommentar ansehen @Vorposter   
 
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15.07.2007 16:48 Uhr von q.fuchs
Na das tun sie doch bereits: Sie drucken Bildungswerke für Ameisen, sodass sie sich auch zu einer hochentwickelten Kultur wandeln, und irgendwann mal für Bau- oder Kriegsführungszwecke eingesetzt werden können. ;)
Kommentar ansehen Vorredner   
 
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15.07.2007 17:20 Uhr von Raikkonen
Der Kommentar des Jahres (bisher) :-))
Kommentar ansehen Wenn die am Strand verloren geht,   
 
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15.07.2007 17:30 Uhr von Matthias1979
dann beginnt aber die Sucherrei. ^^
Kommentar ansehen lol @teamkiller   
 
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15.07.2007 18:42 Uhr von Hackforce
die quelle hast du aber mal gelesen, oder?^^

>>Dank der hohen Präzision seien nun viele technologische Enwicklungen möglich, wie zum Beispiel so genannte Metamaterialien für perfekte optische Linsen oder neuartige Röntgenlinsen mit großer Brennweite. Diese Anwendungen sind auch kommerziell interessant.<<
Kommentar ansehen TeamKiller   
 
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15.07.2007 19:13 Uhr von Nehalem
Du kennst Dieter Nuhr?
Kommentar ansehen TeamKiller   
 
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15.07.2007 21:55 Uhr von wixbubi
Es ist sehr nützlich, jetzt könnten die Terroristen sich an Flughäfen locker kontrollieren lassen und dennoch wichtige Infos rüberschmuggeln :p
Kommentar ansehen bald simulationen   
 
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16.07.2007 00:31 Uhr von Pinok
von menschen und welten möglich?

schade, hätte nicht gedacht, dass ich sowas noch mitbekommen werde.
Kommentar ansehen So gross..   
 
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16.07.2007 02:17 Uhr von canadian dry
Zitat:"Die Maschine, die einen ganzen Raum beansprucht..."
Das traf auf die ersten Computer auch zu die damals nicht mal einen Bruchteil der Leistung eines heutigen Mobiltelefons hatten.
Mal abwarten wie sich die Entwicklung dieser Technologie auf zukuenftige PC-Speichermedien auswirken wird.
Kommentar ansehen Um das zu lesen...   
 
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16.07.2007 10:09 Uhr von kiffw
...braucht man dann aber ne gute Brille ^^
Kommentar ansehen @ writinggale   
 
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16.07.2007 10:14 Uhr von kleiner erdbär
verstehe ich dich richtig, dass du meinst, das vorhandensein von nanotechnologie würde beweisen, dass es gott gibt? -die logik verstehe ich jetzt nicht...

...erinnert mich jetzt irgendwie an "per anhalter duch die galaxis":

"„Ich weigere mich zu beweisen, dass ich existiere“ sagt Gott, „Denn ein Beweis ist gegen den Glauben, und ohne Glauben bin ich nichts.“
„Aber,“ sagt der Mensch, „der Babelfisch ist doch eine unbewusste Offenbarung, nicht wahr? Er hätte sich nicht zufällig entwickeln können. Er beweist, dass es dich gibt, und darum gibt es dich, deiner eigenen Argumentation zufolge, nicht. Quod erat demonstrandum.“
„Ach du lieber Gott“ sagt Gott, „daran habe ich nicht gedacht“ und löste sich prompt in ein Logikwölkchen auf."

*g*
Kommentar ansehen genial   
 
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16.07.2007 10:19 Uhr von mempi
Das finde ich richtig praktisch. Ich denke, dass damit der Grundstein für zukünftige Speichermethoden gelegt ist und das ganze noch Platzsparend. Nur die entwicklung wird wahrscheinlich noch Jahrzehnte dauern, bis das mal Marktreif ist.
Kommentar ansehen Hmm...   
 
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16.07.2007 10:41 Uhr von MadDogX
... mich würde mal die Schreibgeschwindigkeit interessieren.
Kommentar ansehen @teamkiller   
 
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16.07.2007 10:53 Uhr von adsci
meinst du ernsthaft, dass die das erforscht haben um sandkörner zu beschreiben? nein, das haben die sicher nich mal gemacht, das ist nur ein beispiel für die leistungsfähigkeit. man benötigt diese technik zum herstellen neuer elektronischer bauteile wie zb. neue, schnellere und kühlere prozessoren (ka ob das deren ziel war jetzt, aber sicher sowas in der richtung).

Wenn andere leute sowas nicht schon früher gemacht hätten (und damit das Geld ja angeblich verschwendet haben) dann wären wir jetzt nicht in der lage diese diskussion zu führen :/ wär schon schade was?

wären wir doch damals in der höhle geblieben. wer braucht schon hütten? völlig verschwendete zeit und mittel hütten zu erfinden und zu bauen...
Kommentar ansehen naja..   
 
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16.07.2007 12:42 Uhr von Reddevil1212
mit der ganzen nano technology kann man vieles machen!
besonders im bereich der medezin sehr interessant!
da können die irgednwelche maschinen so klein schrumpfen lassen und sie dir dann spritzten und diese kann dann in deinem inneren, zb krebszellen bekämpfen usw

also mal abwarten
Kommentar ansehen Wie soll man das Lesen?   
 
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16.07.2007 16:42 Uhr von CHR.BEST
Das ginge nur wieder mit High-Tech und die ist leider recht empfindlich.
Da halte ich holographische Speicher für zukunftsträchtiger.
Kommentar ansehen Krass   
 
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16.07.2007 18:31 Uhr von Bleifuss88
Das ist ja wirklich unglaublich. Die Nano-Technologie wird fast alles möglich machen!

Immer wieder faszinierend, wozu die Menschheit fähig ist.
Kommentar ansehen Ich finde es auch total faszinierend...   
 
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16.07.2007 18:34 Uhr von KidHamma
und denke, der praktische Nutzen wird sich schon zeigen...wenn ich auch zugeben muss, dass mir das alles recht unvorstellbar erscheint.

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